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1

Sonntag, 14. Oktober 2007, 12:44

Opodeldox Lyrikkurve

Hey Leute!

Ich will hier eine Art kelinen Sammelthread eröffnen, in dem ich gelegentlich ein paar meiner Gedichte postet. Bei jedem Gilt: Kommentare sind erwünscht! Egal ob negativ, oder positiv. Am Schönsten wäre es, wenn ihr immer begründet, aber bitte gebt keine Textvorschläge ab! Ihr dürft auch gerne eure Interpretation abgeben, oder in sonst einer Weise etwas dazu beitragen.

Also, viel Spaß!

Anfagen will ich hier mit.

--------------

Halb Drei

Allein des Nachts, lieg' ich Flackerlicht,
die Kiste beachtet all den Krach dort nicht,
doch Rio, er leiht mir still sein Herz,
ich nehm' es gern, es heilt den Schmerz.

Die Schatten springen wild um her,
oh mein liebes Herz, es ist so schwer,
die Bilder wechseln, von hell zu dunkel,
während ich mir meine Träume munkl'.

Wer erinnert sich g'rad' wohl an mich,
sag mir schon, "ich denk an dich",
tu' es, lass es, es ist nicht gleich,
doch reiß mich nicht, aus meinem Reich.

Denn denken, ob nun gut, ob schlecht,
macht mir, so manche Dinge recht,
darum kann ich, nicht immer bei dir sein,
doch dann werd' ich, mein Herz dir leih'n.

Tim Jagodzinski


Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (15. August 2009, 04:19)


2

Sonntag, 14. Oktober 2007, 13:05

RE: Opo Del Dox Lyrikkurve

Hey Leute!

Halb Drei

Allein des Nachts, lieg' ich Flackerlicht,
die Kiste beachtet, all den Krach dort nicht,
doch Rio, er leiht mir still sein Herz,
ich nehm' es gern, es heilt den Schmerz.

Die Schatten springen, wild um her,
oh mein liebes Herz, es ist so zu schwer,
die Bilder wechseln, von hell zu dunkel,
während ich mir, meine Träume munkl'.

Wer erinnert sich, g'rad' wohl an mich,
sag mir schon, "ich denk an dich",
tu' es, lass es, es ist nicht gleich,
doch reiß mich nicht, aus meinem Reich.

Denn denken, ob nun gut, ob schlecht,
macht mir, so manche Dinge recht,
ich kann darum, nicht immer bei dir sein,
doch dann werd' ich, mein Herz dir leih'n.

Tim Jagodzinski


Kann es sein das die rot makierten Kommas da gar nicht hingehören?
Denn wenn man dort die Komma-Pause macht, dann klingt es komisch.
(Grammatikalisch ist es falsch)
Ansonsten find es inhaltlich total gut.
Auch von den Strophen her gut.

3

Sonntag, 14. Oktober 2007, 13:11

Meine Orentierungskommatas. Die mach ich mal weg. Eins wird aber bleiben. ;) Mit 'ner kleinen Änderung.



4

Montag, 15. Oktober 2007, 09:30

Gefällt mir gut und am besten gefällt mir das:

tu' es, lass es, es ist nicht gleich,
doch reiß mich nicht, aus meinem Reich.


alles ist schön gereimt!

ausser hier:

oh mein liebes Herz, es ist so zu schwer,


warum hat es hier ein "zu"? aus absicht? oder ausversehn=

5

Montag, 15. Oktober 2007, 09:34

Vielen dank. :) Du hast recht, da ist ein Wort zu viel gewesen.



6

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:53

Mal was neues, von gestern. ich muss nur noch die Musik dazu passend schreiben und noch ein, zwei Sachen ändern, aber im Grunde schon gut. Diese Langatmigkeit ist Absicht.

Mondscheinrabe

Der Rabe, fliegt am Mond vorbei,
den Weg, er sucht den Weg,
denn er ist schon lange,
schon lange nicht mehr frei.

Er folgt dem Licht, er folgt dem Schrei,
doch das Licht, es macht ihn schon lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Sein Mond, er zieht vorbei,
mit ihm das Licht, denn es ist so lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Und der Mond, er hört den Schrei,
doch er ist zu lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Unser Rabe, er ist der Schrei,
und unser Rabe, ist zu lange,
schon viel zu lange, viel zu frei!


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (17. Oktober 2007, 15:36)


7

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 15:31

Mondscheinrabe

Der Rabe, fliegt am Mond vorbei,
den Weg, er sucht den Weg,
denn er ist schon lange,
schon lange nicht mehr frei.

Er folgt dem Licht, er folge dem Schrei,
doch das Licht, es macht ihn schon lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Sein Mond, er zieht vorbei,
mit ihm das Licht, denn es ist so lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Und der Mond, er hört den Schrei,
doch er ist zu lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Unser Rabe, er ist der Schrei,
und unser Rabe, ist zu lange,
schon viel zu lange, viel zu frei!


;) Lass Du nur dein Gedankenkomma.

~ Under Jolly Roger ~
revolutionärer feat. freibeuterischem Geist

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FalseProphet« (17. Oktober 2007, 15:40)


8

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 14:22

Künstlerischefreiheit ;) Damit will ich die Betonung auf den Raben ziehen.

Heute mal was kurzes.

Der Poet

Am Morgen, da lass ich dir die Sonne scheinen,
des Nachts, dir den Mond ein Liedchen weinen,
ich trag' dich hoch und lassen dich fallen,
ich sprech' es aus, doch lass es lallen,
es fließt und strömt, so fest gefroren,
find' den Baum, für dich im Wald verloren,
den Wind lass ich es seicht erzählen,
doch immer dich, dein Auge wähl'n!



9

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 06:53

Heute mal ein wenig anders.


Wellenwelt

Auf der Klippe der Trostlosen,
steht die Blume der Vergessenen,
durstig nach Regen,
in der Wüste vertrocknet.

Kein Wort wird sie erinnern,
kein Fels kennzeichnet es,
bis wieder ein Tropfen fällt,
und der Samen sich öffnet.

Ein starker Trieb wird keimen,
sich seine Wege suchen,
um die Klippe zu erobern,
solang die Luft noch feucht ist.

Doch der Wind weht die Wolke,
und der Sand wird zum Meer,
die Sonne wird zum Rechen,
wird auch die neuen Wurzeln brechen.



10

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 07:31

Der Rabe, fliegt am Mond vorbei,
den Weg, er sucht den Weg,
denn er ist schon lange,
schon lange nicht mehr frei.

Er folgt dem Licht, er folgt dem Schrei,
doch das Licht, es macht ihn schon lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Sein Mond, er zieht vorbei,
mit ihm das Licht, denn es ist so lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Und der Mond, er hört den Schrei,
doch er ist zu lange,
schon viel zu lange, nicht mehr frei.

Unser Rabe, er ist der Schrei,
und unser Rabe, ist zu lange,
schon viel zu lange, viel zu frei!


Der Text mal auf Englisch XD




The raven, flies past in the moon, the way, he searches the way, because he is for a long time, for a long time no more freely. He follows the light, he follows the shout, however, the light, it does not free him for a long time, quite too long, any more. His moon, he passes, with him the light, because it is so long, quite too long, no more freely. And the moon, he hears the shout, however, he is too long, quite too long, no more freely. Our raven, it is the shout, and our raven, is too long, quite too long, too free!


Ich wollte die Welt verändern, aba Gott gab mir den Quellcode nicht. --.--


Server: Hercules | Ingame Name: Hitoml | Build: Pure INT s/s | Level: 6x | Guild: FocuS
Cerberus: 0 | Tiger Girl: 0 | Captain Ivy: 0 | Uruchi: 0 | Isyutaru:0 | Lord Yarkan: 0

11

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 08:28

Der Text mal auf Englisch XD
Wir sind hier eigentlich nicht auf einer Comedyveranstaltung.



12

Samstag, 3. November 2007, 06:20

Heute mal ein wenig, naja, kitschig? *g*

Von mich, an dich!

Hallo mein Lieb, wie geht es dir?
Denk an dich, als wärst d' bei mir!
Schreib dies Wort, den Brief an dich.
Hallo mein Lieb, denkst d' auch an mich?

Am Morgen scheint mir die Sonne, da,
die Blumen winken mir vom Felde, klar,
ich lieb sie beid', wie sonst nur dich
sag mein Lieb, sag liebst du mich?

Des Nachts, so kaltes Mondscheinlicht,
ich weiß ganz recht, 's denkt wohl auch an dich.
Auf dem Feld da huscht das scheue Reh,
wie mein Blick, wo ich dich seh!

Tschüss mein Lieb, ich denk dich dann,
hoff' du schaust mit Tränen diese Worte an,
ein letzter Gruß, von hier zu dir,
ein schönes Wort, an dich von mir!



13

Samstag, 24. November 2007, 01:33

So, dann werde ich mal wieder etwas dazu tragen. Ernst und mal ohne liebe. Gesellschaftlich, doch ohne Politik.
Wie immer bin ich offen für alles was ihr sagen, oder fragen wollt.


Hoffnung

Durch den Nebel dieser Zeiten geh ich,
Tag ein, Tag aus, im Gänsemarsch,
die Häuserschluchten ziehen sich,
und speien ihre seelenlose Kälte barsch.

Doch da, wo sonst nur noch die Schatten sind,
seh' ich es nur? Dort geht ein kleines Kind.
Es strampelt einsam durch das Licht,
es sucht, es sucht, doch findet nicht.

Keine Sohle schützt seinen Fuß,
Beinchen schwarz vor Matsch und Ruß,
sein Kleidchen alt und zerschlissen,
die schleife im Haar, längst schon gerissen.

Eine alte Laterne, schenkt ihm den Schein
er wackelt mit, leuchtet in's dunkel hinein,
ohne Ziel und manchmal wohl auch ohne Sinn,
wankt es durch diese Schluchten dahin.

Was es hier sucht? Ich weiß es nicht,
wahrscheinlich am Endes des Tunnels das Licht,
doch warum wandern ihm dann alle hinterher
als wenn es das Licht persönlich wär'?

Tim Jagodzinski



Ryuuzaki

potenzieller Terrorist

Beiträge: 1 498

Beruf: Arschloch °In Lehre bei Backo°

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14

Samstag, 24. November 2007, 01:51

Auch auf die gefahr hin das ich mich in deinen Augen zum voll Depp mache riskiere ich es mal,

Soll der text denn Lebensstil des typischen Stadtmenschen Darstellen der sein Monotones leben tag ein tag aus lebt.
Das die meisten menschen leben ohne Hilfe durch dieses leben gehen,einsam,Oder gar ohne leben sinn.
Aber jeder mensch doch die nähe sucht und zugleich auch denn sinn des lebens
Da er aber nicht weiß an wenn er sich wenden soll tut er dies an einem anderen menschen der genau so viel Ahnung oder gar weniger Ahnung hat.



Wobei sich mir immer die frage stellt warum haben wir überhaupt solche Unglaublich komplexen Gedankenströme,Ich meine
ein einzeler,ohne jemals einen Gedanken an Gefühle zu verschwenden oder gar nach dem leben sinn zu suchen ist so viel
Effektiver als wir menschen.Ich meine Die Vermehrung ist das ziel und das macht Einzeller um ein Vielfaches effektiver,
Als wir menschen
letztendlich sind wir doch nur ein Fehlversuch der Natur denn einzeler
Effektiver zu machen indem man mehrere aneinander reiht,Oder etwa nicht?

Ich bin das Größte Schwein der Welt,doch ich lache laut und viel!


15

Samstag, 24. November 2007, 02:12

Machst du dich natürlich nicht, ich wüsste nicht warum.

Das Spannende an solchen Gedichten ist, dass jeder sich daraus etwas interpretieren kann und dabei auf Ideen kommt, an die der, der es geschrieben hat, gar nicht gedacht hat. Dann darüber nach denkt und sich mit anderen austauscht, die vielleicht ganz anderes denken. Das zeigt wie es in den Menschen wirklich vor geht.

Ich will jetzt eigentlich nicht sagen, was ich mir dabei gedacht, oder nicht gedacht habe, jedenfalls nicht öffentlich, denn das würde diesen "Zauber" zerstören.

Die Frage ist auch nicht was der Sinn es Lebens ist, sondern was er für dich ist. Willst du den gleichen Sinn annehmen, wie die Einzeller, weil sie nichts anderes können, oder suchst du dir einen anderen, den nur du Erfüllen kannst, weil du ein Mensch bist? Der Geist kann über sich hinauswachsen, doch eine Zelle, die bleibt eine Zelle.



Ryuuzaki

potenzieller Terrorist

Beiträge: 1 498

Beruf: Arschloch °In Lehre bei Backo°

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16

Samstag, 24. November 2007, 03:07

Zitat

Der Geist kann über sich hinauswachsen, doch eine Zelle, die bleibt eine Zelle.
Woher weißt du das? weil man dazu lernt weil es einen Lernprozess gibt denn Haben Viren ergo Einzeller auch nur nicht in der Form wie wir es uns vorstellen. Eine zelle bleibt nie immer eine zelle sie verändert sich.Zwar langsam aber sie tut es.Wenn ein Zelle immer nur eine zelle bleiben würde gäbe es nur einer "rasse" auf der Erde

Zitat

"Die Frage ist auch nicht was der Sinn es Lebens ist, sondern was er für dich ist."
Ließ dir denn Satz mal genau durch Punkt 1 Beantwortet Punkt 2

Wenn der sinn meines Lebens wäre,Denn sinn des Lebens zu finden,Sollte es darauf eine Antwort geben,denn nix kann ausbleiben/unbeantwortet bleiben alles hat seinen Grund(Auch das ich da bin) also muss es Einen Lebens sinn geben,Oder willst du sagen Das manche dinge Völlig ohne Grund oder Anregung,Ohne eine Aktion,Einen Energie Anstoß passieren? Das ist einfach nicht möglich dies lässt mich darauf schließen das es einen Leben sinn nicht für jeden Einzelnen Sondern einen "Verallgemeinernden" Leben sinn Gibt ~ Die Vermehrung würde ich schätzen.

wenn es keinen Sinn gäbe Müsste das Universum unendlich Groß sein es gäbe kein Anfang kein ende keine mitte keine seite alles wäre einfach nur da,Aber(<-----Großes aber) wenn das Universum wirklich unendlich Groß wäre Gäbe es uns auch unendliche male, und Unsere Planet wäre längst zerstört worden warum? Ganz einfach durch einen Meteorit eine Sonne vielleicht sogar durch außerirdische,Klar ist die Chance das das Passiert

0,0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000001%

Groß wenn nicht sogar kleiner Aber da das Universum unendlich Groß ist sollte die Chance sein das uns so etwas trifft bei 100% schließlich gibt es ja unbegrenzte Möglichkeiten.Oder etwa nicht?
Da dies nicht der Fall ist, Müsste das Universum Begrenzt sein und alles was begrenzt ist muss einem Logischem Prinzip folgen.Es gibt nix absolut nix
was endlich ist und zugleich unlogisch ist.Somit Müsste das Universum so wie auch wir einen sinn haben
Und wenn es nur das logische Prinzip wäre wir hätten eins.

nun ja Eine sache ist es zu Verstehen und eine andere es zu erklären.
Ach ja falls ein Denkfehler Drinnensteckt Korrigier mich bitte.^^

Zitat

Machst du dich natürlich nicht, ich wüsste nicht warum.
Komm mir aber manchmal so vor XD

rikku

Ich bin das Größte Schwein der Welt,doch ich lache laut und viel!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ryuuzaki« (24. November 2007, 14:13)


17

Samstag, 24. November 2007, 03:50

Eine Zelle ist eine begrenze Sache, sie ist so groß, oder so klein wie sie ist, rund, oder eckig. Sie hat nur einen Problem, sich kann sich nicht in sich selbst vernetzen, um mächtiger zu werden, braucht sie andere Zellen, die ihr beistehen. Dein Geist bleibt zwangsläufig alleine, er kann sich mit sich selbst verknüpfen und durch sich alleine groß und mächtig werden

Du vermischt hier zwei grundlegende Dinge, die Wissenschaft und die Philosophie. Wissenschaftlich gesehen geht's nur darum sich zu vermehren, da hast du schon recht. Das ist für mich die materielle Ebene. Der Geist ist aber auf einer anderen. Wenn sich jemand nach dem Sinn des Lebens fragt, dann nicht nach dem Sinn den sein Körper hat, sondern nach dem Sinn, den seine Seele hat, die er ist.

Ich trenne für mich die Körperliche Welt und die Seele. Das sind zwei Dinge. Du bist nicht der Körper, du bist die Seele, die die Welt durch diesen Körper sieht. Dein Körper muss sich vermehren, damit Platz für all die Seelen ist, die diese Welt bereisen wollen und du weißt das es sein Sinn ist. Doch die wirklich große Frage ist, welchen Sinn hast du?

Komm mir aber manchmal so vor XD
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Ich mag FalseProphet ja auch ziemlich und er mich bestimmt auch. ;) Stellt dir mal vor es wäre keiner da der meckern würde, oder streiten will, wäre doch total langweilig. Ich will streiten, er will streiten, was gibt's besseres? Was soll man denn mit plumpen Leuten anfangen, die sich nicht mal aus dem Fenster lehnen, herum schreien und dich heraus vordern? ;)


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (24. November 2007, 03:56)


18

Sonntag, 2. Dezember 2007, 12:09

Heute mal etwas ganz anderes, vom Stil her. Fragen, Kritik, aber auch Lob, sind wie immer erwünscht und erhofft.



Blind

Du mach wohl, was du für richtig hältst,
was könnte dich schon halten?

Egal was kommen mag und
ganz egal ob's jemals so gesehen wird,
er kann sich glücklich schätzen,
weil in dieser Welt ein Flämmlein brennt,
das ihn so heiß liebt,
Das alles Wertvolle verbrennen würde,
weil es nie den Wert dessen haben wird,
wonach es sich sehnt.

Das Leid lässt dich leiden,
doch das Leid ist so süß,
denn es füllt doch dein Herz
und lässt 's nicht erfrieren.

Tim Jagodzinski





19

Sonntag, 2. Dezember 2007, 13:35


Komm mir aber manchmal so vor XD
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Ich mag FalseProphet ja auch ziemlich und er mich bestimmt auch. ;) Stellt dir mal vor es wäre keiner da der meckern würde, oder streiten will, wäre doch total langweilig. Ich will streiten, er will streiten, was gibt's besseres? Was soll man denn mit plumpen Leuten anfangen, die sich nicht mal aus dem Fenster lehnen, herum schreien und sich herausfordern? ;)


;) Ich nehme es an dieser Stelle äußerst grinsend hin

~ Under Jolly Roger ~
revolutionärer feat. freibeuterischem Geist

20

Sonntag, 2. Dezember 2007, 14:03

Wow, deine Werke sind wirklich erstaunlich gut. Respekt. Scheint dir wirklich zu liegen, das Dichten. Mach weiter so. :)

Vorallem die Verschiedenheit derGedichte gefällt mir. Keines ist auch nur annähernd wie das andere.
...möp...