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Schokolinse

~ köstlich ~

  • »Schokolinse« ist der Autor dieses Themas

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21

Samstag, 5. Juli 2008, 17:44

danke für die kritik bisher.
opo, nimm es mir nicht übel, aber mit deinen posts, die mir vorallem in den letzten 6 monaten hier im forum aufgefallen sind, hast du dich in meinen augen entwertet.
ich kann nicht genau sagen wieso, aber deine meinung ist mir inzwischen einfach egal. ich weiß, das klingt nicht nett aber wozu soll ichs nett umschreiben.

22

Samstag, 5. Juli 2008, 17:57

Das ist nur eine Taktik, Kritik zu entgehen, meines Erachtens. Er sagt viel Wahres, nicht schön formuliert, klar und direkt, aber wahr.

23

Samstag, 5. Juli 2008, 18:01

Kannst du so sehen, macht deinen Text aber auch nicht besser. Du wirst in deinem Leben die Meisten nicht mögen, die dich kritisieren und wenn, sind sie selten ehrlich zu dir.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (5. Juli 2008, 19:34)


24

Samstag, 5. Juli 2008, 21:07

Ok dann meldet sich jetzt mal der Lyrik-Noob zu Worte..
Ich finde die Geschichte ziemlich spannend und würde mir auf jeden Fall wünschen, dass du sie fortsetzt.Die Fehler passieren halt, sind aber in meinen Augen nicht weiter schlimm, da es sich ja nur um die unbearbeitete Fassung handelt.Die Ideen die du reinbringst haben zwar ein 08/15 Schema bisher, passen aber einfach!Die "Slash's", Größen -und Weitenangaben sind, wie bereits von einigen Usern vor mir beschrieben, unpassend/falsch geschrieben.Die Namen Franz und Tom halte ich auch für unpassend bzw. zu Deutsch.Zu sagen, dass Franz überdurchschnittlich intelligent ist, hat keine Aussagekraft/Bedeutung, wenn er in dem späteren Handlungsverlauf keine Rolle mehr spielt, du könntest auch lediglich sagen, dass er ein schmächtiger, freiheits-und allein-seins-liebender Junge ist.
Ich will dir keinesfalls unterstellen diese Geschichte kopiert zu haben, jedoch erinnert sie mich stark an den Manga/Anime namens Bleach(Kenner werden wohl meine Meinung teilen).Opodeldox' Kritik finde ich zynisch übertrieben..Bei einigen Punkten hat er recht, aber hey opo, nobody's perfect, oder??Außerdem sucht er doch eben bei uns nach Verbesserungsvorschlägen, nicht nach Verspottung.Wie dem auch sei, Linse, schreib auf jeden Fall weiter und lass dich nicht aus dem Konzept bringen.Ich find's klasse, dass du die Sprache der heutigen Zeit verwendest, dadurch fällt es mir persönlich um einiges leichter, deine Texte zu lesen.

Lg Tsuki

Religion ist eine Erfindung der Menschheit, welche begangene Verbrechen als göttliches Streben rechtfertigt.

25

Sonntag, 6. Juli 2008, 14:58

Vielleicht ist Übertreibung einfach ein legitimes Mittel, wenn vorher mit Honig durch die Gegen gekleistert wird. Ich habe ihm ja wohl auch genug Ansätze gegeben, nach denen er verbessern kann.

  • logisch bleiben, Naturgesetze beachten
  • das verhalten von Menschen muss logisch sein
  • Rechtschreibung und Grammatik beachten
  • eine interessante Geschichte finden
  • tiefe in die Erzählung bringen
Das ist alles, was er beachten muss, außer vielleicht noch die diversen Stilmittel zu benutzen und zu beachten und das heißt auch, dass man niemals schreibt "Wie ein heißes Messer durch Butter.", dass ist nämlich schlechter Stil.
So wird das nämlich auch nie etwas mit einem Buch, er reißt alles viel zu schnell ab. Hier ist Franz, da schon das Monster und gleich ist alles zu Ende. Die Logik ist allerdings sein Größter Feind, zusammen mit der Verwendung richtiger, passender Wörter und den richtigen Beschreibungen dort, wo sie Not tun.
Er muss mehr Speck in den Text packen und viel Früher einsetzen, damit man in die Welt findet und eine Vorstellung von der Umgebung hat. Man sollte vielleicht schon in der Schule anfangen, dort sein Umfeld beschreiben um langsam in die Erklärung der Person zu rutschen, um auch seine Umgebung sie erklären zu lassen, dann kommt auch kein "Franz ist groß. Franz ist klein." dabei heraus.
Auf dem Weg nach Hause, kann man erstmal klären wo er lebt. In einer Großstadt, Kleinstadt, oder auf einem Dorf. Zu Hause klärt man das Verhältnis zu seinen Eltern, denn das ist ein Großteil und ein wichtiger Teil, im Leben eines neun Jahre alten Kindes, die Eltern, egal wie schlau er auch ist. Davon abgesehen, scheint es bei den "Keepers" auch wichtig zu sein, wenn es in den Regel steht.
Dann geht es langsam zum Wasserturm, die Chance zu erzählen wo der Wasserturm liegt, damit man eine Vorstellung hat in welchem Rahmen sich die Personen bewegen.

Dann hat sich der Leser vielleicht auch in die Welt gefunden und ist bereit für ein wenig Action.

Grundsätzlich ist aber sein Problem, dass er nicht gut schreibt, er sollte sich lieber an kleinen Kurzgeschichten üben, so mache ich es und so geht es leicht, weil man nicht den riesen Überblick haben muss.

Eine zu einer überarbeiteten, ich Fachkreisen auch "unbedachte" Veröffentlichung ist sowieso nicht zu raten.



26

Sonntag, 6. Juli 2008, 16:18

Find eig garnicht schlecht! Kling iwie nach zuknunft hightech iwelche cyberkrieger so muss das sein :thumbsup: Ich würde aber noch erklären warum die keeper da so abgehn! Hab schon ein paar sehr sehr ähnliche bücher gelesen, immer gab es iwelche übermenschen. die hatten:

- ein "netzt" (inplatiertes exoskelett das stärke speed usw aber auch reaktion usw unterstützt)
- Sie waren genmaipuliert nannten sich dann "fariante 13" (eine frühe form des mannes der aber im laufe der zivilisation "ausstarb")
- Ein arsch voll implantate mit denen hauptsächliche geistige fähigkeiten aufgerüstet wurden
- Das bewustsein wurde auf einem "stack" (ein implantat im hirn) gespeichert. Körper tot --> neuer körper gleicher stack.
- eine syntetische droge die sich "syn" nennt (das volle programm: kein schlaf, nix müde, schlauer, stärker, schneller........)

Das waren glaub ich so die sachen dies da immer gab (also jedes in einem anderen buch versteht sich)

Weiterhin find ich es viel zu kurz, ist fast wie eine kurzgeschichte!
And at last but not at least würd ich solche sachen wie 2m weglassen das komtm übelst scheise und kein mensch kann sich das vorstellen. Nimm lieber so sachen wie
"übermannsgroß" das kommt besser :denk:


EDIT: das mit dem quanten-rechner würd ich so nciht schreiben mit ghz ram usw ein quantenrechner kann/wird nicht nach solchen größen messbar sein das prinzip ist ein ganz anderes :thumbup:

27

Sonntag, 6. Juli 2008, 17:41

danke für die kritik bisher.
opo, nimm es mir nicht übel, aber mit deinen posts, die mir vorallem in den letzten 6 monaten hier im forum aufgefallen sind, hast du dich in meinen augen entwertet.
ich kann nicht genau sagen wieso, aber deine meinung ist mir inzwischen einfach egal. ich weiß, das klingt nicht nett aber wozu soll ichs nett umschreiben.

In seinen Punkten hat er leider recht, er kritisiert aggresiv, aber wie Murphy schon geschrieben hab stimmt das meiste. Mir als "Laie" wäre es zwar nicht aufgefallen, aber ich mein, es ist nicht von sonstwo hergeholte Kritik, sie ist berechtigt und hat es verdient anerkannt zu werden.
Frag nicht nach Kritik, wenn du sie nicht akzeptieren willst, Kritik kann auch hart sein.

Schokolinse

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28

Sonntag, 6. Juli 2008, 18:28

versteht mich nicht falsch, ich akzeptiere jegliche form von kritik.
nur nichts von opo, hätte jemand anderes das geschrieben, hätte ichs mir sogar durchgelesen.
ab morgen bin ich mindestens 1 woche weg, die überarbeiteten kapitel 1 und 2, und kapitel 3 folgen dann bald.

29

Sonntag, 6. Juli 2008, 18:42

In seinen Punkten hat er leider recht, er kritisiert aggresiv, aber wie Murphy schon geschrieben hab stimmt das meiste. Mir als "Laie" wäre es zwar nicht aufgefallen, aber ich mein, es ist nicht von sonstwo hergeholte Kritik, sie ist berechtigt und hat es verdient anerkannt zu werden.
Frag nicht nach Kritik, wenn du sie nicht akzeptieren willst, Kritik kann auch hart sein.


Stimmt, aber ich finde es hätte von Anfang an so sein können, wie in seinem zweiten Kommentar, nachdem ich sagte, dass er übertreibe/verspotte.Kritik kann hart sein, ja,aber aus Fehlern lernt man bekanntermaßen.Eine Auflistung der Fehler und eine Verbesserung einiger Textstellen hätte ich einfach für sinnvoller gehalten, als ihn direkt so runter zu machen..

Lg Tsuki

Religion ist eine Erfindung der Menschheit, welche begangene Verbrechen als göttliches Streben rechtfertigt.

30

Sonntag, 6. Juli 2008, 18:56

Ahoi,
ich hätte auch mal ein paar Dinge zu deiner Geschichte - bzw. dem Teil deiner Geschichte zu sagen:


Zunächst mal find ich die Idee nicht schlecht, auch wenn das ganze schon etwas abgedroschen ist; deshalb musst du jetzt versuchen, irgendeinen Ansatzpuntk zu finden, mithilfe dessen du gerade deine Geschichte zu etwas besonderem machst (dabei finde ich den Versuch, das ganze realitätsbezogen zu halten gut; allerdings führt das auch dazu, dass du sehr viel recherchieren werden musst, um das so beizubehalten).

Teilweise -das haben ja auch schon einige gesagt- fehlen einfach Beschreibungen; gerade bei Dingen, die man sich nicht ohne weiteres vorstellen kann.

Die Sache mit dem Spannungsaufbau u.ä., die Lucy angesprochen hat, finde ich nicht schlecht - ganz im Gegenteil: ich hätte es sogar besser gefunden, wenn du den Jungen sterben lassen hättest- was dann aber leider nicht ganz zu dem passt, was du dir für den Fortgang überlegt hast.



Ich werd' auf jeden Fall weiterlesen, wenn was kommt; hast es geschafft mein Interesse zu wecken. ;)


Grüße.
I gotta get in shape.
From now on will be total organization.
Every muscle must be tight.

31

Sonntag, 6. Juli 2008, 20:06

versteht mich nicht falsch, ich akzeptiere jegliche form von kritik.
nur nichts von opo, hätte jemand anderes das geschrieben, hätte ichs mir sogar durchgelesen.
ab morgen bin ich mindestens 1 woche weg, die überarbeiteten kapitel 1 und 2, und kapitel 3 folgen dann bald.
Damit wirst du nicht weit kommen, wahrscheinlich führt dich dass nirgendwohin, aber wahrscheinlich gehört das zum Lernprozess dazu.

Ich habe früher meine Gedichte und Prosa fast nur dort gepostet, wo mir geschmeichelt wurde, nur im Ergebnis hat es mir nichts gebracht, Stillstand ist Rückstand. Nun wurde einige meiner Gedichte zerrissen und ich hab's überlebt und gelernt, auch zu unterscheiden, zwischen Kritik am Text und Kritik an mir. Das hat normalerweise auch einen Knalleffekt, um auf zu wachen. Du wirst es hoffentlich noch merken, sonst nutzt dir aller Spaß und alles Talent nichts.
Nun sehe ich Kritik sachlich und den Versuch der Kritiker, mich auch persönlich auf zu regen, was sie auch zu recht tun, nur als Versuch mich aufmerksam auf mich zu machen, damit ich ein Problem erkennen kann, es noch einmal 360 Grad umkreise und sondiere, um ihn dann entweder zu verteidigen und zu argumentieren, warum dieser Fehler keiner ist, oder um es besser zu machen. (Dass ist auch genau das, was ich hier mache)

Das Problem, also meine Kritik, die ich bekommen, ist mein Werk, ich habe es genauso zu verantworten wie das Lob, welches ich bekomme, beides ist allein mein Verdienst.

Mit Ignoranz gestehst du Fehler schweigend ein, gibst du dem Kritiker recht. Und weil er dann genau weiß, dass und wen er getroffen hat, dann gibt er dir auch gerne und oft einen dicken Nachschlag. Erkläre mir doch warum meine Kritik falsch ist und dann diskutieren wir darüber, daran wird jeder von uns wachsen und lernen. Denn eine Kritik ist keine Meinung, die gegen deine Meinung kämpft, sie ist ein Eindruck, den der ernsthaften Künstler nicht erwecken wollte und er sich darum gerne mit ihm befasst, um daran zu lernen.

Wenn du mich Kritisierst, ich wäre zu Beispiel aggressiv gewesen, sag es und wir werden darüber reden.

Ich geb dir nochmal den Tipp: http://lyrik-forum.info Dort gibt es die besten (härtesten) Kritiken im deutschen Internet und wenn du besser werden willst und vielleicht auch bei anspruchsvollen Publikum ankommen willst, würde ich diesen weg gehen.

-----

"Die Leute bitten um Kritik, aber sie wollen nur gelobt werden." - William Somerset Maugham

"Kritik ist Wind in meinen Segeln." - Martin Walser

"Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden." - Gerhard Kocher

"Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war." - Tacitus



32

Sonntag, 6. Juli 2008, 20:25

Das Problem, also meine Kritik, die ich bekommen, ist mein Werk, ich habe es genauso zu verantworten wie das Lob, welches ich bekomme, beides ist allein mein Verdienst.

Mit Ignoranz gestehst du Fehler schweigend ein, gibst du dem Kritiker recht. Und weil er dann genau weiß, dass und wen er getroffen hat, dann gibt er dir auch gerne und oft einen dicken Nachschlag. Erkläre mir doch warum meine Kritik falsch ist und dann diskutieren wir darüber, daran wird jeder von uns wachsen und lernen. Denn eine Kritik ist keine Meinung, die gegen deine Meinung kämpft, sie ist ein Eindruck, den der ernsthaften Künstler nicht erwecken wollte und er sich darum gerne mit ihm befasst, um daran zu lernen.


Ganz genau..Vielleicht solltest du dir die Kritik nicht als persönlichen Angriff, sondern als Ansporn und Motivation nehmen, es zu verbessern und die Kritikier zu Lobern(?) um zu polen.Versuche einfach die Aggressivität, falls sie denn durch die Kritik von Opo oder anderen aufgebaut wurde, in Kraft, deine Texte zu verbessern, um zu ändern.

Lg Tsuki

Religion ist eine Erfindung der Menschheit, welche begangene Verbrechen als göttliches Streben rechtfertigt.

33

Sonntag, 6. Juli 2008, 21:21

Kritik ist sehr verletzten; das liegt an dem alten Gedankenmuster, jede Aussage, auch elektronisch, enthält einen Aufruf, eine sachliche und eine persönliche Ebene. Die persönliche Nachricht schwingt im Sachlichen mit. Wie Opodeldox sagte, musst Du das als Kritisierter wegstecken können.

Zitat

nur nichts von opo, hätte jemand anderes das geschrieben, hätte ichs mir sogar durchgelesen.

Nein, das ist nur wieder die Strategie; hätte er was netteres geschrieben, wäre die Reaktion anders ausgefallen. Meine Beiträge sind oft nicht besser als die von Opodeldox (zumindest nicht beliebter), und trotzdem hast Du akzeptiert, was ich sagte - eben weil ich ein paar Höflichkeitsfloskeln habe einfließen lassen.

Von der Diskussion abgesehen, die Du mit Deinem Abweisen von Kritik eingeleitet hast, würde ich folgendes sagen: Das ist eine Serie. Also behandle die Serie wie eine Serie und benütz zwei Threads. Damit kann man alles nacheinander lesen und muss nicht über Seiten von Kritik und Diskussion zu dem Text scrollen! Bitte einen Moderator darum, dass nur diesem Thread posten darfst oder etwas ähnliches. Alles andere scheint zu kompliziert, als dass es jemandes Interesse wecken könne.

Gruß Murphy.

34

Sonntag, 6. Juli 2008, 22:11

Ich finde die Geschichte geil. Aber ich hab mir schon was zusammengedacht ... also ich mein, dass der Junge weiterlebt und abwechselnd von dem Keeper und dem Jungen erzählt wird und dass die sich dann halt in irgendeiner weiße treffen ;). Aber war wohl nichts. (Dan Brown schreibt so und ich liebe seine Bücher ^^)

Aber schreib BITTE weiter^^

und damit dus mal von mir liest:
Poste die Geschichte mal bei http://lyrik-forum.info .

Danke Ali für die Sig. ;)

35

Sonntag, 6. Juli 2008, 22:33

Du solltest dir auf jeden Fall die konstruktive Kritik von Opo auch durchlesen, denn er hat sich die Mühe gemacht, dir bei der Verbesserung der Geschichte zu helfen, auch wenn er meint, dass sich das nicht lohnt.

Dann mal einen schönen Urlaub.
Die Zensur ist der Schutz der Wenigen gegen die Vielen.
Kurt Tucholsky


36

Sonntag, 6. Juli 2008, 23:42

Wenn ich meinen würde, dass es sich für ihn nicht lohnt, würde ich ihm hier nicht so viel Aufmerksamkeit schenken und durch euch zukommen lassen, weil ich immer den Thread an pusche.

Manchmal bedeutet, dass es weh tut, auch liebe. :rolleyes:



JaNe

Schnubbelina!

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37

Montag, 7. Juli 2008, 00:28

Erkläre mir doch warum meine Kritik falsch ist und dann diskutieren wir darüber, daran wird jeder von uns wachsen und lernen.
Magstn Tipp?

Weil immer ein" du musst", "das ist falsch"...usw. kommt Opo. Du bist (zumindest in deinem 1. Post hier) immer noch nicht in der Lage, ne Kritik so zu schreiben, dass man sie durchlesen will. Diese Suppe hast du dir schon damals beim Angel eingebrockt. Man hat immer den Eindruck, dass du als Oberlehrer rüberkommen willst, als der Einzige der weiß.

Da kommt auch kein "ich mein es nicht so böse" von dir, das ist der Punkt. Du knallst Schoko deine Worte hin wie nem Hund den Knochen. Auch wenn du's genau so nicht meinst, kommt es so an, und das liegt nicht an uns, dass liegt an dem, der schreibt.
Versuchs einfach mal in nem anderen Ton (das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem berühmten Honig ums Maul zu tun), dann kommt deine Kritik auch besser an und wird vorallem ernst genommen. Du schreibst sehr verletzend ( nicht sachlich), nicht jeder hat die Erfahrungen, die du vllt. in Schreiber-Foren gesammelt hast (und nicht jeder hat demzufolge ein solch dickes Fell in dieser Hinsicht), vergiss das nicht. Dass dann Emotionen ins Spiel kommen, dürfte auch für dich klar sein.

Und vielleicht lässte auch mal nen gutes Wort an der Geschichte, und sei's nur die Tatsache, dass Schoko uns hier was von sich gibt.

Deine letzte Kritik (die mit den Aufzählungen) war schon wesentlich humaner. Ich denke, da wird auch Schoko nen Stück weit drüber nachdenken.

Ich meins net böse, denn du hast wohl in vielen Punkten recht. Nur im "Ton" nicht. So kommste einfach nicht an.

Grüßchen
Janie








38

Montag, 7. Juli 2008, 01:24

Ich kann das alles ganz gut nach vollziehen und kann dir sogar Recht eingestehen, aber mit dem Geben, das fällt mir scher.

Denn wenn ich solche unglaublichen Logikfehler finde, welche einem wirklich sofort auffallen, ist es schwer sich zurück zu halten und nein, es ist wirklich nichts Gutes, wenn man Irgendetwas von sich gibt, auch wenn das oft vermutet wird und ich habe keine Lust darum herum zu philosophieren, *irgendetwas* kann ich nämlich überall haben und finde es fast eine Beleidigung, dem Leser gegenüber, so etwas zu veröffentlichen, bei dem man gleich *unüberdacht* bzw. *unüberarbeitet*, als Ausrede für Alles, drüber schreibt.
Er sollte sich lieber mehr Zeit nehmen, wenn ich Mühe und Willen erkenne, kann ich das loben. Ich weiß wie schwer es ist, so viele Seiten zu schreiben und so viel Mühe und Zeit zu investieren, bevor man gelobt wird.

Darum schreibe ich so negativ, ich schreibe, um den Blick zu ändern, dafür spiele ich gerne den bösen Buben, außerdem scheint es nötig zu sein, wenn er sie nicht sieht, obwohl sie riesig sind, die Probleme mit einem roten Pfeil zu markieren.

Ich würde mich auch fast Entschuldigen, dass ich durch meine psychischen Probleme und meiner Medikamente nicht der netteste Zeitgenosse sein kann und bin, aber das wäre zu einfach, da kann auch auch gleich *unüberarbeitet* unter meine Posts schreiben.

Dass du es nicht Böse meinst weiß ich.

--

Früher, da ich unerfahren
Und bescheidener war als heute,
Hatten meine höchste Achtung
Andre Leute.

Später traf ich auf der Weide
Außer mir noch mehre Kälber,
Und nun schätz ich, sozusagen,
Erst mich selber.

Wilhelm Busch


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (7. Juli 2008, 01:57)


39

Freitag, 11. Juli 2008, 23:16

»Laß Deine Figur sich nicht selbst im Spiegel beschreiben, das ist echt abgelutscht!« Andreas Eschbach, Übers Schreiben

»Langsam schlurfte er zum Spiegel und betrachtete sich. Lange,braune Haare, zu einem Zopf gebunden zierten sein Haupt. Zwei Strähnen hingen auf der linken und rechten Seite seiner Stirn. Die Augen, schmal und Blutunterlaufen, trotzdem konnte man die grüne Farbe erkennen. Und natürlich der Mund. Fast mädchenhaft. "Mann, siehtst du scheiße aus!", sagte er zu seinem Spiegelbild, welches die Bemerkung mit einem leichten Nicken zur Kentniss nahm.« Schokolinse

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40

Freitag, 11. Juli 2008, 23:41

n'abend
frisch zurück aus dem schwarzwald^^

Zitat


"Wie in diesem Sommer üblich, ging auch diesmal die Sonne um 21:30 Uhr über dem alten Wasserturm unter."

Wie in jedem Sommer, zu jeder Zeit, geht die Sonne immer später, oder früher unter, je nach Datum. Sie geht auch nicht über, sondern wenn dann hinter dem Wasserturm unter. Ganz allgemein gilt dieses Verwalten der Sonne in jedem Sommer.

stimmt, werde ich ändern.

Zitat

"Während Franz noch den Sonnenuntergang beobachtete," bemerkte er, dass die Sonne doch schon hinter dem Wasserturm versunken war und er wohl Hallus bekommen hat. Sprich, sie ist vorher in deinem Text schon unter gegangen. Du meinst wahrscheinlich "üblich, geht auch diesmal"

um 21:30 fing die sonne an unterzugehen, ist aber nicht untergegangen. mag sein, dass es unverständlich war, ich hielt(bzw halte) es für eindeutig, dass die sonne zu diesem zeitpunkt noch nicht untergegangen ist.

Zitat

"Er sah fremdartige Pflanzen und einen roten Himmel."

Er sah viele interessante Dinge, die dem Leser aber nicht näher beschrieben werden.

diese dinge sind (noch) nicht wichtig für den leser. von daher macht es auch wenig sinn, sie schon so früh zu beschreiben.

Zitat

"Doch plötzlich schloss sich das "Fenster" und es blieb nur Schwärze. Eine bewegte Schwärze allerdings. Irgendetwas befand sich in dem Loch und es wollte raus. Als sich das erste Bein aus der Öffnung zwängte, musste Franz unwillkürlich zurückdenken, an die Nacht in der ihm eine Kreuzspinne in den Mund gekrabbelt war."

Oh man, ist das dein ernst? "Er machte die Tür zu, um durch sie hindurch zu kommen", oder wie? Das Loch ist zu.

eins vorweg, urteile nicht vorschnell über etwas, von dem du die hintergründe nicht kennst.
es sind, wie der leser später noch merken wird, nämlich 2 löcher und es hat seine gründe, dass es sich nicht schließen kann.

Zitat

"Denn nichts anderes kam aus dem Loch gekrochen, Stück für Stück. Nur ungleich größer. Als sich das letzte Bein aus dem Loch schälte stand Franz schon auf den Beinen und rannte. Denn was sich da aus dem nichts gefaltet hatte, war kein Tier. Es war ein Monster."

Ein Monster wuuhuuuu! ich dachte es ist eine Kreuzspinne? Ich will auch sehen wie man, auf einem Bein stehend, rennen kann, vermutlich gar nicht. Davon abgesehen ist "schälen" das falsche Worte und "schon" auch, da müsste so etwas wie "erst" hin, denn es ist immerhin schon das letzte Bein und nicht das Erste.

den rot markierten teil verstehe ich einfach nicht, mag an der 11 stündigen busfahrt liegen.
ich weiß nich, als was du eine spinne mit den ausmaßen eines pottwals bezeichnen würdest, für mich lag monster schon recht nahe.

Zitat


Du hast den Teil vergessen: "Franz rannte los um ein Maßband zu holen, das Monster hielt auch lieb still, bis er die Vermessungen zu Ende gebracht hat."
Davon abgesehen ist "und" ein Bindewort, nur für unglaubliche Ausnahmen, kommt es an einen Satzanfang.

werd ich ändern. so gesehen sind die maßangabe und generell die ganzen genauen zahlen recht verwirrend.

Zitat

Da will ich mich gar nicht weiter durchwühlen. Unlogisch und schlecht geschrieben, hangelt es sich, vor Wortwiederholungen und falsch benutzen Worten triefend, an abgegriffenen Bildern, in die Vergessenheit der Zeit.

und genau wegen solchen sätzen ist mir deine ansicht eigentlich nichts wert. du kannst einfach an keiner sache etwas positives sehen, sei es die fussball-em oder mein text, du verdirbst anderen wissentlich den spaß.
und diese einstellung kotzt mich einfach an, damit bist du keinen deut besser als diejenigen, die du zu "dummen menschen" deklassierst.

Zitat

»Laß Deine Figur sich nicht selbst im Spiegel beschreiben, das ist echt abgelutscht!« Andreas Eschbach, Übers Schreiben

ich mach es trotzdem, es werden noch genug personen folgen die ich auf 100 andere arten beschreiben kann.

morgen werde ich mich mal an die überarbeitung setzten, sofern ich nichts anderes zu tun hab.