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41

Samstag, 22. August 2009, 14:43

Ja, bei In-Ears weißt du wann du zu viel Ohrenschmalz hast!
Fard - Der Junge ohne Herz

42

Samstag, 22. August 2009, 15:38

kauf dir sennheiser classic, street oder style line.. oder Professional.. guck ma bei Amazon. Preise liegen ab 20€ aufwärts.


Mit Sennheiser macht man nix falsch. Gehören zu den besten Kopfhörern. Hab selber welche und Musik hört sich echt super drauf an.
Wie gesagt, solange man nichts anderes (besseres) kennt, ist man zufrieden mit dem, was man hat. So geht es mir auch. :^_^:
Verallgemeinern kann man es trotzdem nicht mit "gehören zu den besten Kopfhörern", von jeder Marke gibt es gute und schlechte Produkte.

Mal ne generelle Frage: Ich habe im Moment Sony Ohrhörer und keine In-Ears. Gibts wesentliche Unterschiede oder Vorteile von in-Ears im Vergleich zu Ohrhörern?
Richtige InEars dichten das Ohr ab, Außengeräusche werden gedämmt, man hört also nur die Musik, mit allen Details und muss nicht (manche sind so blöd) die Lautstärke auf drehen um die Umgebung zu übertönen - z.B. in der Bahn etc.
Sie erzeugen den Klang auch anders wie billige InEars oder herkömmliche EarBuds, die einen winzige Lautsprecher eingebaut haben.

Kopfhörer dichten in.d.R. nicht ab, in lauten Umgebungen geht also einiges an Musik verloren. Stört mich nicht, da ich wie gesagt kein Hifi-Fetischist bin aber insbesondere der TE wollte ja mehr als nur Musik hören.
Mobil sind die Kopfhörer, die in einer Liga mit sehr guten InEars spielen auch nicht und wesentlich teurer.

Ich denke aber das bei diesen Anforderungen (+MP3-Player) das Budget nicht ausreichen wird um objektiv hochwertigen Klang zu bekommen. Da Musikempfinden aber subjektiv ist und der passende Kopfhörer auch vom Musikgeschmack abhängen tut, muss man selbst diverse Produkte probieren um den passenden Hörer zu finden. ;)


Ja, bei In-Ears weißt du wann du zu viel Ohrenschmalz hast!
Mancher ist in der Lage sich die Ohren zu putzen. :rolleyes:
Spielt kein Silkroad mehr! Versuche auch du von der Sucht los zu kommen!

43

Samstag, 22. August 2009, 15:52

Verallgemeinern kann man es trotzdem nicht mit "gehören zu den besten Kopfhörern", von jeder Marke gibt es gute und schlechte Produkte.


Jepp aber generell sind Sennheiser sehr beliebt, vorallem auch in der Gamerscene, wo Kopfhöher zum wichtigsten Bestandteil gehören. Sie sind nicht die besten, aber hab ich ja auch nie gesagt.
Meine Würde ich gegen keine anderen der Welt eintauschen, da sie absolute genial vom Klang sind und natürlich es wiedergeben.


:P


44

Samstag, 22. August 2009, 16:49

Gute Inears fangen so bei 50€ an und ich empfehle auch immer Sennheiser, die haben da gute Preis/Leistungsverhältnisse. Bei Preiwerten Kopfhörern würde ich von InEar abraten.

Der Vorteil ist schonmal der Klag, der ist präziser, wärmer und satter, gerade auch weil der Bass stimmt. Der Komfor ist auch wesentlich höher, denn InEars tragen sich viel gemütler, vor allem über längere Zeit, die dicken Knöpfe tun nämlich nach ner Zeit immer weh, InEars eigentlich nie, dann sind sie natürlich auch leichter. Was auch wichtig ist, sie halten wesentlich länger! Normale Ohrhörer fangen früher oder später immer an zu surren, weil sich irgendetws an den kleinen Lautsprechern darinnen löst, absoluter Mist.


Für 15€ wirst du keine guten Höhrer bekommen und die für 200€ sind auch Quatsch, das sind dann nur noch psychologische Aspekte.



45

Samstag, 22. August 2009, 16:51

Jepp aber generell sind Sennheiser sehr beliebt, vorallem auch in der Gamerscene, wo Kopfhöher zum wichtigsten Bestandteil gehören.
Dazu muss man aber sagen das u.a. Gamer, "Headfier"(Kopfhörer-Hifi^^) und Car-Hifi unterschiedliche Welten sind und man richtige Musikgenießer mit den Bass-Monstern, die in manchen Autos hinten drin stecken, jagen kann. Bei Gamern oder Leute die gerne Filme gucken ist ne Menge Wumms auch nicht verkehrt aber richtiges Hifi ist es nicht. :P
...


Für 15€ wirst du keine guten Höhrer bekommen und die für 200€ sind auch Quatsch, das sind dann nur noch psychologische Aspekte.
Beim ersten Teil hast du recht, beim zweiten Teil fehlt dir das Wissen bzw. die Erfahrung.
Studio-Monitore bzw. die Inears die Musiker auf der Bühne im Ohr haben sind Hightech auf kleinstem Raum. Klangtreue ist messbar und auch wenn etwas "gut" klingt, das Ausgangsmaterial kann ganz anders klingen. Bass allein ist kein Qualitätskriterium, denn Bass ist nicht gleich Bass - diese Unterschiede können aber nur teurer Hörer darstellen.


Es ist nichts, was jeder haben muss, da stimme ich zu und ich selbst brauche es auch nicht aber Einbildung und psychologische Aspekte sind da verdammt weit her geholt.
Mir genügt "low-fi", dem TE wahrscheinlich auch, zu mehr reicht es bei dem Budget eh nicht, was ja nicht schlecht sein muss.
Spielt kein Silkroad mehr! Versuche auch du von der Sucht los zu kommen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »darkr33per« (22. August 2009, 17:00)


46

Samstag, 22. August 2009, 17:10

Beim ersten Teil hast du recht, beim zweiten Teil fehlt dir das Wissen bzw. die Erfahrung.
Studio-Monitore bzw. die Inears die Musiker auf der Bühne im Ohr haben sind Hightech auf kleinstem Raum. Klangtreue ist messbar und auch wenn etwas "gut" klingt, das Ausgangsmaterial kann ganz anders klingen.
Du vergleicht dort zwei Welten. Musiker, jedenfalls ab einem gewissen Niveau, sollten ein relativ gut ausgebildetes Gehört haben, welches sie auch schonen. In der Regel hat der normale Verbraucher das erste nicht und das zweite tut er nicht. Messbarkeit ist außerdem einen schlechtes Maß, wenn es um die Anwendung beim Mensche geht.
Bass allein ist kein Qualitätskriterium, denn Bass ist nicht gleich Bass - diese Unterschiede können aber nur teurer Hörer darstellen.
Das ist schon klar. Bass ist ja auch mehr als Bumm, wichtig ist vor allem das er die nötige Wärme erzeugen kann. Das Zählt als Verbraucher.
Es ist nichts, was jeder haben muss, da stimme ich zu und ich selbst brauche es auch nicht aber Einbildung und psychologische Aspekte sind da verdammt weit her geholt.
Nein ist es nicht. Marketing ist und war Teil meiner Ausbildung und da lernt man erst was für vollhorste wir Menschen sind. Was bei Lebensmitteln klappt, geht auch bei anderen Dingen. Lass den Kunden glauben er hat etwas besseres bekommen und er wird es besser finden.


Viel wichtiger als der messbare klag ist bei der Musik übrigens Feeling & Soul


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (22. August 2009, 17:32)


47

Samstag, 22. August 2009, 17:39

Mit dem Gehör hat es ebenso wenig zu tun wie mit Marketing.

Es verhält sich ähnlich, um einen Vergleich zu bringen, wie mit Grafik in Computerspielen. Es sind Erfahrungswerte. Wenn man 2D Grafik gewohnt war, dann waren die anfänglichen 3D Spiele revolutionär, egal wie grobpixelig sie waren. Heutzutage lacht man darüber, es ist zwar auch 3D aber der Detailgrad ist x-fach höher - Diablo 1, 2 und bald 3 wäre so eine Steigerung. Zum jeweiligen Releasezeitpunkt ist die Grafik akzeptabel (wenn auch nicht Highend) aber rückblickend sieht es grässlich aus!

Die gleichen Erfahrungen wirst du mit Kopfhörern machen. Anfangs merkst du kaum einen Unterschied aber wenn du mal einen Monat oder so mit den Teilen hörst und dann zurückwechseln willst, dann kannst du es nicht. Du wirst dich fragen, wie du jemals mit den Hörern Musik hören konntest, wo doch fast nichts von der Musik so rüberkommt, wie es rüberkommen könnte.
Manche Alben wirst du auch aus deiner Musiksammlung löschen, weil du es mit den teuren Hörern (wobei teuer nicht zwingend gut ist) nicht mehr hören kannst - dir fällt die völlig übersteuerte Abmischung auf oder das die Dynamik fehlt, weil laute und leise Passagen aneinander angeglichen sind, damit man im Auto noch alles vernünftig hören kann.
Spielt kein Silkroad mehr! Versuche auch du von der Sucht los zu kommen!

48

Samstag, 22. August 2009, 17:58

Man kann sich viel Einbilden. Kopfhöher für 60€ können genausogut Klingen, wie welche für 200€, wenn es von einer Qualitätiven guten Firma kommt, die Sennheiser ist. Alles darüber hinaus ist Einbildung. (man will ja für 200€ was). Genauso wie manche für 2000€ nen Audiokabel kaufen müssen/wollen, obwohl eins, das nur das 10 Fache davon kostet, die gleiche Qualität bietet.


Ist halt so.. Manche bauen nen Produkt, schreiben was drauf und sagen "Es ist absolutes Hifi" und verfünfachen einfach mal den Preis und Leute denken "Oh Teuer = Gut = Das Beste was man auf dem Markt bekommt" aber bei kein normaler Musikliebhaber wird nen Unterschied merken zwischen 60€
und 200€


:P


49

Samstag, 22. August 2009, 18:05

Zitat

Genauso wie manche für 2000€ nen Audiokabel kaufen müssen/wollen, obwohl eins, das nur das 10 Fache davon kostet, die gleiche Qualität bietet.
nur 20000 euro? :D

Ich würd auf keinen Fall In-Ear kaufen, nimm lieber standard Apple Kopfhörer und mach sie imemr besonders laut, so dass du die ganze Umgebung nervst, wie andere Vollidioten.
Echt mal ich verstehe nicht wie dumm manche Leute sind. ICh hab Sennheisser CX500 seite über nem Jahr und die sind super (gignen auch noch nicht kaputt im Vergleich zu anderen In-Ears die ich hatte).

50

Samstag, 22. August 2009, 18:18

Mit dem Gehör hat es ebenso wenig zu tun wie mit Marketing.

Es verhält sich ähnlich, um einen Vergleich zu bringen, wie mit Grafik in Computerspielen. Es sind Erfahrungswerte. Wenn man 2D Grafik gewohnt war, dann waren die anfänglichen 3D Spiele revolutionär, egal wie grobpixelig sie waren. Heutzutage lacht man darüber, es ist zwar auch 3D aber der Detailgrad ist x-fach höher - Diablo 1, 2 und bald 3 wäre so eine Steigerung. Zum jeweiligen Releasezeitpunkt ist die Grafik akzeptabel (wenn auch nicht Highend) aber rückblickend sieht es grässlich aus!

Die gleichen Erfahrungen wirst du mit Kopfhörern machen. Anfangs merkst du kaum einen Unterschied aber wenn du mal einen Monat oder so mit den Teilen hörst und dann zurückwechseln willst, dann kannst du es nicht. Du wirst dich fragen, wie du jemals mit den Hörern Musik hören konntest, wo doch fast nichts von der Musik so rüberkommt, wie es rüberkommen könnte.
Manche Alben wirst du auch aus deiner Musiksammlung löschen, weil du es mit den teuren Hörern (wobei teuer nicht zwingend gut ist) nicht mehr hören kannst - dir fällt die völlig übersteuerte Abmischung auf oder das die Dynamik fehlt, weil laute und leise Passagen aneinander angeglichen sind, damit man im Auto noch alles vernünftig hören kann.
Natürlich. Die meisten Menschen werden die 200€ Kopfhörer besser finden, als die für 30€, auch wenn es die Selben sind. Du nimmst deine Umgebung subjektiv wahr, alles was du aufnimmst wird von deinem Gehirn gefiltert. Das Funktioniert mit Produkten, genauso wie mit Informationen. Andersherum geht es auch, wenn du einen schlechteren Klang erwartest, wirst du ihn vermutlich auch bekommen.

Ich bin sowieso der Meinung, dass du einen falschen Zugang zur Musik hast, wenn du schon davon redest Alben zu löschen, weil sie nicht ganz so gut gemischt sind, was heut zu tage sowieso schon sehr schwer zu bewerkstelligen ist, bei all den Möglichkeiten Musik zu hören und zu speichern. Es ist ja schon ein Unterschied Musik auf ein minderwertiges Format wie z.B. CDs zu pressen, oder auf eine Schallplatte. Davon abgesehen ist die Quelle selten so gut, das sie die Möglichkeiten deiner Kopfhöhrer abdeckt, vor allem nicht bei Mp3s.

Ich habe übrigens den ganzen Tag mit Musik zu tun, mit normalen Musikhörern, mit Musikern, mit Musikfreaks und Mischungen aus all dem. Niemand dort würde ein Album "löschen", weil soetwas die die Abmischung nicht stimmt, oder die Höhen nicht ganz so toll sind. Denn es geht um die Musik und um das Gefühl und die Seele dahinter. Darum ist es auch deprimierend wenn Leute sich lieber eine Platte hohlen weil sie Farbig ist, als eine die besser ist.

Löschen würde sowieso niemand etwas, weil man als Musikliebhaber die Tonträger im Schrank zu stehen hat und Mp3 höchstens als Notlösung für Unterwegs betrachtet. Die Quelle ist nämlich wesentlich wichtiger als alles dazwischen und wenn sie nur einen psychologischen Effekt hat, auf Gefühlsebene.



51

Samstag, 22. August 2009, 18:48

Ich beschrieb den Fall, das man sich einen höherwertigen InEar bzw. Kopfhörer kauft/leiht und mit ihm eine Zeit lang Musik hört.
Als Musikliebhaber willst du die Musik so hören wie sie ist, meistens neutral, je nach Geschmack etwas wärmer. Bei z.B. Klassik oder auch Metal sind allerdings Details enthalten, die bei normalen üblichen Hörern zu einem Brei verschmelzen, die Instrumente klingen nicht so, wie sie in Wirklichkeit klingen. Nun sagt man, es klingt ja auch so toll, was subjektiv stimmen mag aber dem tatsächlichen Klang muss es nicht entsprechen.

Es gibt Alben, die sind verdammt schlecht produziert, man hört es aber im Radio oder mit normalen Hörern nicht, da sie eh nicht alles darstellen können. Das führt aber an dieser Stelle zu nichts, da man es nicht, ohne es zu kennen, einschätzen kann.
Der Grafikvergleich bleibt bestehen...

PS: Wie schon gesagt, teuer heißt nicht gut (objektiv gesehen).

PSS: Das "geschulte Gehör" kann jeder haben, es verkümmert bloß mit der Zeit infolge qualitativ schlechter Musikwiedergabe. Zeile 1 beschreibt genau den Umkehrschluss.
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52

Samstag, 22. August 2009, 18:54

solang sich die Musik gut anhört aus den Hörern und nicht als wenn se aus ner Blechtrommel kommt, isses doch wurscht.


:P


53

Samstag, 22. August 2009, 18:59

Ich schrieb ja, es muss einem selbst gefallen und dann ist es gut. Mir gefallen meine 30€ Hörer auch und mehr möchte ich auch nicht. Aber ich wiederhole mich... :rolleyes:

Ich finde die Annahme nur naiv, das 200€ Hörer bloß ne Marketing-Geschichte sind, der bessere Klang Einbildung ist und normale Menschen da eh keinen Unterschied hören.
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54

Samstag, 22. August 2009, 19:44

Ich beschrieb den Fall, das man sich einen höherwertigen InEar bzw. Kopfhörer kauft/leiht und mit ihm eine Zeit lang Musik hört.
Als Musikliebhaber willst du die Musik so hören wie sie ist, meistens neutral, je nach Geschmack etwas wärmer.
Ich glaube du bist einfach ein Opfer des Digitalen Musikwahns, der aufgebaut wurde um den Leuten klar zu machen, wie vie lebsser die Musik geworden ist, weil Digital is toll. Das ist in meinen Augen totaler Quatsch und darum ist die CD auch der LP meilenweit Unterlegen. Darum ist die CD auch, im Gegensatz zur LP, dabei langsam aber sicher aus zu sterben, sie ist qualitativ minderwertig und durch die Umwandlung in Mp3 wirds nicht besser.

Der Vorteil einer LP liegt auf der Hand, ich hab einen Plattenspieler und kann mit diesem Einfluss nehmen. Je nach Tonabsnehmer hab ich mehr z.B. Dynamik, Lebendigkeit, Wärme usw. Das habe ich bei einer CD nicht. Musik muss nicht immer gleich klingen, das ist ein Trugschluss, es gibt keinen "neutralen" Klang. Der Versuch das zu erreichen, mit digitalen Mitteln, erzeugt Musik die kalt und metallisch klingt, ganz grausam.
Bei z.B. Klassik oder auch Metal sind allerdings Details enthalten, die bei normalen üblichen Hörern zu einem Brei verschmelzen, die Instrumente klingen nicht so, wie sie in Wirklichkeit klingen.
Willst du mich verarschen? Wer digitale Musik hört, kann auf Details keinen Wert legen, weil gerade dort der Mangel liegt. Analoge Formate sind dem überlegen, das ist auch einer der Gründe, aus dem es sich nich lohnt so teure Höhrer für ein digitales Produkt zu kaufen und das Geld lieber in einen ordentlichen Plattenspieler zu investieren. Erst gehen wichtige Dinge auf dem Weg Analog => Digital verloren und dann nocheinmal bei Digital => Analog, es entstehen Jitter, Phasenfehler und nichtlineare Verzerrungen und genau das killt jede Aufnahme, es löst Höhen und Tiefen in Wohlgefallen auf und ergänzt Dinge ist es nicht gab, außerdem kommt es zu Taktverzögerungen. Hinzu kommt noch das Mp3s sowieso nicht alle Informationen speichern und die Köpfhöhrer nicht alle wiedergeben, im Glauben man könne auf sie verzichten. Auf die exakte Wiedergabe von einzelnen Tönen kommt es gar nicht so an, wenn man gute Musik machen und hören will, Melodie und Rhythmus sind viel wichtigere Faktoren und vor Allem die "Seele".

Digital ist eben ein teures Vergnügen im Gegensatz zu Analog , denn durch mega teures Zeug, wird der qualitative Unterschied ausgeglichen. Mp3 ist eine Notlösung für Unterwegs und braucht kein teures Equipment und im Studio habe ich richtige Kopfhörer, da brauche ich keine InEars. Das ist alles Marketing, man will Sachen verkaufen, die keiner braucht.
Nun sagt man, es klingt ja auch so toll, was subjektiv stimmen mag aber dem tatsächlichen Klang muss es nicht entsprechen.
Dort liegt genau dein Denkfehler. Der Klang muss subjektiv gut sein, denn das ist für dich der tatsächeliche Klang.



55

Samstag, 22. August 2009, 20:16

LP oder CD, Digital oder Analog, Mac oder Windows? Es sind lediglich Glaubensfragen und eine Diskussion hierüber führt vom Thema ab.
Anstatt auf deine, in meine Augen lückenhafte, Argumentation einzugehen, beende ich das Thema von meiner Seite aus. Ein ermüdendes Ping-Pong Spiel mit Argumenten ist nicht in meiner Absicht.
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56

Samstag, 22. August 2009, 20:44

Es ist keine Glaubensfrage, es ist alles, wie du es so gerne betonst, messbar. Musik sollte man aber nicht messen, sondern fühlen.

Davon abgesehen, wenn sie so Lückenhaft ist, müsste es für dich ein Leichtes sein.



57

Samstag, 22. August 2009, 21:15

Genauso messbar wie THD und Konsorten bei deiner LP? :=D:
Ja, die LP hat Vorteile gegenüber der CD (u.a. bessere Dynamik) aber auch nicht unter den Tisch zu kehrende Nachteile wie das angesprochene THD und Knackser und Rauschen usw.
Was du außer Acht lässt ist die Wiedergabekette. Was nützen dir Dynamikvorteile und ein "analoger Klang" (ne Schallplatte klingt halt wie ne Schallplatte; ob das einem gefällt muss jeder selbst wissen) wenn deine Kette, i.d.F. deine Lautsprecher bzw. Kopfhörer die gesteigerte Dynamik nicht rüber bringen kann? Nichts! Die LP ist nur das Medium, der Rest ist viel wichtiger und jetzt komm mir nicht "Was bei der Aufnahme verloren ist können ach so tolle Boxen/IEM nicht richten".
Die Unterschiede sind IMO qualitativ geringfügig und eher subjektiver Natur. Sie klingt anders und hat genauso Nachteile wie eine CD. Pardon, deine albernen Vorurteile wie Jitter, Phasenfehler, extrem seltsames Verschwinden von Höhen und Tiefen und Verzerrungen (wohl eher bei der LP; oder Loudnesskomprimierten CDs) kommen hoffentlich aus den Anfangstagen der CD und nicht aus deiner Einbildung.
Ich spreche von IEM (In Ear Monitors) weil in diesem Thread denke ich nur von Inears gesprochen wird. Beides sind zwei Paar Schuhe.
IEM nutzen eine vollkommen andere Antriebstechnik ("Balanced Armature", Tante Google weiß mehr) die den dynamischen Treibern in Geräten der <50€-KIasse um Welten(!) überlegen ist. Brauchbare IEM fangen bei knapp 70€ an und da ist noch gewaltiges Potenzial nach oben. Custom IEM der 1000€-Klasse messen sich spielend mit ausgewachsenen Kopfhörern/Lautsprechern die das 4-fache kosten. Und dann sind sie auch wieder billig - relativ -floet-
Aber ich schweife ab. Wenn du gerne argumentativ und korrekt über diese Thematik reden willst lade ich dich gerne ins hifi-forum.de ein. Da gibts noch mehr so Idioten wie mich die sich etwas näher mit der Materie beschäftigen ;)

Der Bruder vom r33per, der diesem Elend nicht länger tatenlos zuschauen konnte...

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Willst du den Thread gerne umbenannt haben? Dann frage den TE.
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58

Sonntag, 23. August 2009, 14:59

Der Bruder vom r33per, der diesem Elend nicht länger tatenlos zuschauen konnte...
Wusste ja nicht das sowas erlaubt ist, dann pack ich gleich mal nen Musik Professor aus. :P Ich kenn wirklich einen, aber darum gehts ja nicht.
Ja, die LP hat Vorteile gegenüber der CD (u.a. bessere Dynamik) aber auch nicht unter den Tisch zu kehrende Nachteile wie das angesprochene THD und Knackser und Rauschen usw.
Jeder Tonträger hat Nachteile, aber Knacksen und Rauschen kann man nicht dazu zählen. Das sind störede Nebengeräusche, die daher rühren, dass der Tonträger schlecht behandelt wurde. Meine Lps knacksen nicht und rauschen nicht. Einige sind 40 Jahre alt, da hört man schon ein leises Rauschen, allerdings altern auch CDs, damit muss man bei Aufnahmen leben.
Was du außer Acht lässt ist die Wiedergabekette. Was nützen dir Dynamikvorteile und ein "analoger Klang" (ne Schallplatte klingt halt wie ne Schallplatte; ob das einem gefällt muss jeder selbst wissen) wenn deine Kette, i.d.F. deine Lautsprecher bzw. Kopfhörer die gesteigerte Dynamik nicht rüber bringen kann? Nichts! Die LP ist nur das Medium, der Rest ist viel wichtiger und jetzt komm mir nicht "Was bei der Aufnahme verloren ist können ach so tolle Boxen/IEM nicht richten".
Das Medium ist der Wichtigste Tei lder Kette. Was auf einer Lp/CD nicht, oder nicht mehr, vorhanden ist, kann ein Lautsprecher auch nicht wieder geben. Darum pflege ich meine Lps ja auch. Der Klang kann nur so gut sein, wie das schlechteste Glied in der Kette und man sollte dafür sorgen dass es nicht der Tonträger ist, sonst hat man keine Chance. Darum baut man an einen 300€ Plattenspieler ja auch keinen 1000€ Tonabnehmer, weil der an diesem Spieler eben nichts nutzt, darum hält man ein System immer auf einer Qualitätsebene.

Darum macht es auch keinen Sinn mehr als 50 bis 100€ für Kopfhörer zu investieren, die an einem Mp3spieler angeschlossen werden, meiner Meinung nach ist das Meiste über 70€ schon übertrieben. Eine Mp3 leistet einfach nicht viel mehr, auch nicht mit 320kbit/s und die Soundchips in den Playern sind auch keine Überflieger.
kommen hoffentlich aus den Anfangstagen der CD und nicht aus deiner Einbildung.
Nein, das kommt, auch heute nicht, woanders her. Natürlich kann man mit teurem, hochwertigen Equipment all dem Entgegensteuer. Hans Wurst hat aber einen normalen, billigen CD Spieler 50 - 200€ und der leistet nicht so viel. Von einem Plattenspieler hätte er da mehr. Es hat übriges einen Grund warum Röhrenverstärker immer noch das Beste sind und die sind nicht Digital.
Ich spreche von IEM (In Ear Monitors) weil in diesem Thread denke ich nur von Inears gesprochen wird. Beides sind zwei Paar Schuhe.
IEM nutzen eine vollkommen andere Antriebstechnik ("Balanced Armature", Tante Google weiß mehr) die den dynamischen Treibern in Geräten der <50€-KIasse um Welten(!) überlegen ist. Brauchbare IEM fangen bei knapp 70€ an und da ist noch gewaltiges Potenzial nach oben
Von <50 hat keiner geredet, ich hab von >50 geredet, aber wie gesagt sehe ich Mp3 und den Player als limitierenden Faktor, da bringen einem solche Höhrer nicht viel, jedenfalls nicht realistisch, im Kopf vielleicht schon.
Custom IEM der 1000€-Klasse messen sich spielend mit ausgewachsenen Kopfhörern/Lautsprechern die das 4-fache kosten. Und dann sind sie auch wieder billig - relativ -floet-
Die schließen wir anne geile Schlleckplatte an und haben unseren Spaß damit. :thumbup:



Macht eigentlich einer von euch selbst Musik? So mit Intrumenten und Band? Ich weiß nicht, bei Musik ist für mich die Soundqualität nicht der bestimmende Faktor, es ist das Gfühl dabei, die Seele und der Geist in der Sache. Ich muss nicht hören können ob der Gitarrist Nutella oder Nudossi geführstückt hat, wenn dann will ich es fühlen. Mein Schlagzeuglehrer hat mir gesagt und da hat er recht wie ich finde:"Dont play technical, play musical". Eine der wichtigsten Bands die Deutschland hervorgebracht hat (Ton Steine Scherben) haben keine guten Aufnahmen gehabt, alles was sie hatten war der Geist der Sache und das passende Gefühl, das sie den Leuten rüber gebracht haben. Allein darum muss man als Musikliebhaber schon nicht das teuerste Zeug kaufen, man braucht keine 3000€ HiFi Lautsprecher, wenn man die Musik fühlt & liebt. Dieses ganze Zeug lenkt nur vom wichtigsten ab.



59

Sonntag, 23. August 2009, 16:00

Ach Opo, es ist die heutige Zeit. Heutzutage definiert man sich nurnoch dadurch, wer das teuere Produkt hat. Wenn man sich im hifi forum umguckt und manche haben für jedes Musik Genre andere Kopfhöher, weil es sich besser anhört, kann man sich eigentlich nurnoch annen Kopp fassen. ;D


jedenfalls isses für mich egal. Ich würde keinen Unterschied zwischen 50€ Qualitäts und 200€ oder 1000€ merken.


:P


60

Sonntag, 23. August 2009, 16:43

Zu den Kopfhörer: Ich höre nur mit Standart Kopfhörern, extra Schnick Schnack brauch ich nicht.
In-Ear Kopfhörer sind mir sogar unangenehm, obwohl die Musik natürlich besser klingt - wenn ich allerdings draußen auf der Straße bin will ich von dem was um mich rum abgeht auch noch was mitbekommen und nicht "taub" sein. Und zu Hause höre ich sowieso mit Lautsprechern - wozu also In-Ear? ;)

Aber BTT:
Heute habe ich einige videos vom Zune HD gesehen, schaut echt gut aus, auch das Interface Design gefällt mir sehr gut, Microsoft will sich offensichtlich deutlich von Apple abheben und das scheint zumindest meiner Ansicht nach sehr gut gelungen. Ich werde mir auch überlegen ob ich nicht nicht auf das Zii Egg warten sondern mir einfach einen Zune kaufen will. :rolleyes:

Hier ein sehr schönes Video was die meisten Features aufzeigt:
http://www.youtube.com/watch?v=4JtMnkNh8jY
Noch eins was die Bedienung gut zeigt, übrigens sehr gut gemacht von Microsoft muss ich sagen:
http://www.youtube.com/watch?v=0_WPdg6zUeE