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21

Montag, 11. Januar 2010, 17:12

Nein! =D
Du sagst ja auch nicht, das Linux zum spielen attraktiv ist, weil du nebenher Windows benutzen kannst.

devcon

Cisco-Zottel

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22

Montag, 11. Januar 2010, 17:18

Nein! =D
Du sagst ja auch nicht, das Linux zum spielen attraktiv ist, weil du nebenher Windows benutzen kannst.
Ich bin grad dabei das Gegenteil zu beweisen :P

24

Montag, 11. Januar 2010, 17:28

Nein! =D
Du sagst ja auch nicht, das Linux zum spielen attraktiv ist, weil du nebenher Windows benutzen kannst.

Linux ist ja auch Scheiße. Außerdem Spielen=Windows, Multimedia=MacOS. Der Zweck heiligt die Mittel.


Ouhouhouh nun habe ich den Nerdzorn auf mich beschworen.
Tue, tue, tue tout le monde. Voici la musique d'ordinateur. Tire ou meurs.

25

Montag, 11. Januar 2010, 20:43

Warum soll Linux denn scheiße sein? Bis auf die fehlende DX Unterstützung fehlt mir gar nichts?



26

Montag, 11. Januar 2010, 20:54

Och nö kommt schon. :D Opo du weißt genau, was du da wieder auslösen kannst. Alle Betriebssysteme sind auf ihre persänliche Art schön und jedem so, wie es gefällt. Dringend b2t, sonst gibt's hier wieder 'ne Schlacht. 8)
ᵇ ᶫ ᵅ ᶜ ᵏ ᵑ ᵅ ᵖ ᵅ ᶫ ᶬ

27

Montag, 11. Januar 2010, 20:59

Windows für die Dummen.
MacOS für die Oberflächlichen.
Linux für die Frickler.

28

Montag, 11. Januar 2010, 21:32

Warum nicht Mac? Weil es ein genauso schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis hat, wie Alienware.
Sich Apple-Produkte zu kaufen grenzt im Grunde an Masochismus.
Das einzige, das für Apple spricht (und das ist das, womit die Firma eigtl Geld verdient), ist das (Interface-)Design ihrer Produkte.
Und dass sie in den letzten Jahren die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte verbessert haben.

Zufälligerweise bin ich gerade ebenfalls auf der Suche nach einem Notebook. Ich empfehl dir, dir mal diesen Thread anzugucken. Sehr informativ und wenn du den gelesen hast, wirst du um einiges schlauer sein.

Windows XP läuft unter Parallels Desktop schneller als auf e. physischen Maschine .... hatten wir auch irgendwo mal diskutiert.
Es ist einfach eine Vergwaltigung, Windows auf 'nem Mac laufen zu lassen.
lol
Wir müssen [...] der Versuchung widerstehen, ein Geflecht von Gesetzen herzustellen, hinter dem eines Tages die Freiheit unsichtbar wird. - Helmut Schmidt[/size]

29

Montag, 11. Januar 2010, 21:44

Danke für den Thread. Da hab ich ja einiges zu lesen vor mir :D Und natürlich auch danke an all die anderen fleißigen Helfer.
Edit: Ich habe hier zu Hause noch einen zur Zeit nicht benutzten Bildschirm rumstehen. Kann ich den, wenn ich zu Hause bin, irgendwie an das Laptop anschließen?

devcon

Cisco-Zottel

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30

Montag, 11. Januar 2010, 21:50

Klar. Ich kenne keinen aktuellen Laptop der keinen Monitor-Anschluss hat.

Baltazar

Liebe bedeutet, sein größtes Verlangen zu vergeben.

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31

Montag, 11. Januar 2010, 21:53

Warum nicht Mac? Weil es ein genauso schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis hat, wie Alienware.
Sich Apple-Produkte zu kaufen grenzt im Grunde an Masochismus.
Das einzige, das für Apple spricht (und das ist das, womit die Firma eigtl Geld verdient), ist das (Interface-)Design ihrer Produkte.
Und dass sie in den letzten Jahren die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte verbessert haben.

Zufälligerweise bin ich gerade ebenfalls auf der Suche nach einem Notebook. Ich empfehl dir, dir mal diesen Thread anzugucken. Sehr informativ und wenn du den gelesen hast, wirst du um einiges schlauer sein.

Windows XP läuft unter Parallels Desktop schneller als auf e. physischen Maschine .... hatten wir auch irgendwo mal diskutiert.
Es ist einfach eine Vergwaltigung, Windows auf 'nem Mac laufen zu lassen.
lol


Wieso ist ein Mac denn Schwachsinn?
Wenn mal bedenkst, welche Perfomance, Verarbeitung und Leistung + Langlebigkeit ein Mac aufgrund der ausgesuchten Hardware und Anpassung auf die Software ein Mac hat, ist der Preis sicher nicht zu hoch.
Zudem kommt noch OS X, welches man als eigenständiges Produkt werten kann, das übrigens ein sehr bugfreies, schnelles und zuverlässiges System darstellt + viele gute Software gleich Out of the box bietet.

32

Montag, 11. Januar 2010, 22:03

Das Selbe hätte man jetzt auch über eine Linux Distribution oder Windows (ok bis auf die Software von Haus aus) sagen können.

FireDragonn geh doch einfach in den nächsten Blöd Markt oder so und teste mal wie dir Windows oder MacOS von der Hand geht und entscheide selbst.

Baltazar

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33

Montag, 11. Januar 2010, 22:06

Ich denke, ein wenig rumspielen mit einem anderen OS wird ihn nicht freudig stimmen, gegen das Gewohnte zu gehen.
Er sollte sich wirklich damit auseinandersetzen, Unterschiede, Vor- und Nachteile etc. feststellen...

34

Montag, 11. Januar 2010, 22:12

Richtig, das perfekte Zusammenspiel von Software & Hardware macht den technischen Rückstand weg.
Es läuft. Und zum arbeiten&office (wie ich) braucht man kein gutes Macbook.
Du findest KEIN, wirklich KEIN Notebook, der an ein Macbook in der preisklasse von 700-800 in Punkten Qualität, Zuverlässigkeit und Design mithalten kann. Und was braucht man mehr?
Die großen, also MacBookPro sind überteuert, da sie wirklich nur einen minimalen technischen Mehrwert haben, dafür aber 500 Euro teurer sind.
Aber die Macbooks, die stinknormalen, 13" Macbook ssind meiner Meinung die besten mobilen Notebooks, die es gibt.
13" und flaches Gehäuse => stabil, elegant, flach.
Akku => halt bei mir nach 6 Monaten knapp 6 Stunden, (130 Ladezyklen) wenn ich Helligkeit niedrig hab.
Betriebsystem => Stürzt NIE ab, ist SEHR schnell, hat für alles Programme.
Preis => Ich hab 750 gezahlt, für ein neues Macbook. Und ich bereue keinen Euro.
(2 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB DDR3 Ram, NVIDIA Geforce 9400M, das letzte Macbook mit silbernem Unibody)
Wenn ich sehe, wie meine Kommilitonen sich mit ihrem Windows rumplagen, gerade in der Uni, wenn man es mal kurz auf&zu klappen will.
Windows-Standbuy ist für die Tonne, Mac ist nach 3 Sekunden BETRIEBSBEREIT aus dem Standby aufgewacht und ebenso schnell eingeschlafen.
Just my 2 Cent.
Wozu brauch ich mehr, wenn so alles PERFEKT zu einem akzeptablen Preis funktioniert.

Aber ist NICHT zum Spielen.

Baltazar

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35

Montag, 11. Januar 2010, 22:18

Allein wie schnell Mac OS X auch hochfährt und benutzbar ist, zudem hat man für alles schon Software installiert und es fehlen nur wenige Clients für z.B. Messenger oder wenn man einen neuen Browser will.
Sonst hat es ein klasse Mailprogramm, iCall, Adressbuch, mein QuickTime unterstützt DivX, einen schnellen Browser, Photo Booth ist eine lustige Spielerei, iPhoto oder Garage Band ist gute Software, zudem kann man mit Timemachine wohl am leichtesten aller Programme ein back-Up erstellen, man kann Windows laufen lassen - andersrum geht das nicht! Man kann auch Linux laufen lassen - andersrum gehts wieder nicht. Auch mein 20'' early 2009 iMac hat einen intergrierten Wlan Port, ist auch irgendwie mobil, da er nicht sehr schwer ist, kann man ihn transportieren, wenn auch nicht vorteilhaft, er hat ein tolles Display und ein super Arbeitstempo und ist zudem total leise. Sind auhc größtenteils ausgewählte Notebook Teile.
Ich hab Grundaustsattung und kann trotzdem viele Spiele unter Windows spielen lassen, und ich hab da nichtmal vollen Ram und maximale Hardware Ausnutzung.
Zudem sieht er gut aus, ist klasse verarbeitet, und hatte noch NIE einen einzigen Absturz..ich hatte einen Freezer, der ging nach kurzer Zeit von alleine ohne Neustart oder so wieder weg.

Mit einem MacBook kann man wenig falsch machen, wenn man nicht Call of Duty MW2 auf High spielen will.

36

Montag, 11. Januar 2010, 22:36

Könnt ihr mal mit euer scheiß Betriebssystem Battle Diskussion aufhören, kann doch nicht sein, dass in jedem Thread wo es um HARDWARE geht ihr über die SOFTWARE labert. Was der Laptopkäufer im Endeffekt benutzt ist doch sein Ding, meine Güte...
ᵇ ᶫ ᵅ ᶜ ᵏ ᵑ ᵅ ᵖ ᵅ ᶫ ᶬ

37

Montag, 11. Januar 2010, 23:08

Ja, stimmt, Napalm hat Recht.
Ich pack´s mal in Spoiler.

Spoiler Spoiler

Mal was zur von dir aufgezählten Software:
Ein klasse Mailprogramm kenn ich auch - ist sogar Open Source.
iCall - kA was das is, klingt wie was, das Skype-Funktionen hat.
Adressbuch-Tools gibt´s wie Sand am Meer - benutzt man sie aber? Ich jedenfalls nicht und alle, die ich kenne auch nicht oder ein in ihr Mailprogramm integriertes.
Quicktime unterstützt DivX - ok, schau dir mal VLC an, unterstützt noch viel mehr und ist Open Source.
Safari ist schnell, kriegste aber auch für alle anderen OS.
PhotoBooth sagt mir grad nix. Wenn es dieses komische Effekteprogramm für Bilder ist - das haben die meisten Mac-User, die ich kenne nach kurzer Zeit zur Seite gelegt und nie wieder angefasst.
iPhoto - ok, schonmal was vom Gimp gehört? Ist noch mächtiger und - Open Source.
GarageBand - scheint gut zu sein.
Timemachine - Backup-Programme gibt´s auch wie Sand am Meer.
Windows und Linux kannst du nur mit ´ner Zusatzsoftware laufen lassen und die kostet Geld.
WLAN integriert ist heute schon Standard.

Fazit: Nur ein einziges Apple-Programm, das du erwähnt hast, ist ohne Einschränkung unersetzlich und das ist GarageBand. Alle anderen Sachen kannst du sogar besser auch für alle anderen Betriebssysteme bekommen.
Hat der Mac denn ein Partitionierungsprogramm?
Ja, es ist richtig, dass das sofort alles dabei ist.
Aber 1.: Benutzt man deswegen auch alles? Glaube eher nicht. Die wenigsten ziehen wirklich Nutzen aus der Vielfalt dieser Tools - sie verbleiben ungenutzt als Datenmüll.
Und 2.: Merkt man daran, das Mac OS offensichtlich für Leute gedacht ist, die kB haben, sich die Software zusammen zu suchen. Diese Leute verpassen dann leider aber auch bessere Software für den gleichen Zweck. Außerdem werden sie dadurch gar nicht erst dazu "genötigt", sich mal mit dem Thema auseinanderzusetzen und ein wenig mehr von der Materie kennen zu lernen - und ihren Computer. Sie bleiben - sry dass ich es so sagen muss - "dumme" Mac-User. Ja, das ist eine Verallgemeinerung, aber eine, die ich aus Erfahrungen mit meinem eigenen Umfeld schließe. Ich kenne nur einen Mac-User, der Ahnung von seinem Gerät und der installierten Software hat - und der benutzt kaum iLIfe-Software sondern 3rd Party-Software.
Was ich damit sagen will: iLife begünstigt Faulheit der Pflege und Wartung des eigenen Geräts gegenüber. Damit verschenken sie Potential, denn sie entfalten die Leistungsfähigkeit, für die sie bezahlt haben nicht. Und kommen dann zu ihren Windows- oder Linuxfreunden angekleckert, wenn sie Probleme mit ihrem Mac haben.

Wenn mal bedenkst, welche Perfomance, Verarbeitung und Leistung + Langlebigkeit ein Mac aufgrund der ausgesuchten Hardware und Anpassung auf die Software ein Mac hat, ist der Preis sicher nicht zu hoch.
Doch ist er. Du bekommst die gleiche Leistung für weniger Geld oder mehr Leistung für gleich viel Geld. Es ist richtig, das Apple eher Workstations baut (vom Mac mal abgesehen) und die kosten naturgemäß mehr Geld. Das liegt an der ausgesuchten Konfiguration, die es gerade erst ermöglicht ein solches Leistungsniveau bei einer solchen Geräuschkulisse zu erreichen. Aber Apple ist nicht die einzige Firma, die Workstations baut. Und wer ein wenig Arbeit in den Bau eines PCs investiert (sprich sich mal hardwaretechnisch schlau machen - das ist im I-Netzeitalter kein Problem mehr - , den PC vllt sogar selbst zusammen bauen), der kann solch ein Niveau mit viel weniger Geld erreichen - und lernt dabei sogar noch was über PCs und wird dadurch viel selbstständiger, was das Thema angeht.
Ich allerdings sagen, dass ich mich nur mit dem MacPro und dem iMac eingehend beschäftigt hab. Beim MacBook fährt Apple aber auch ´nen etwas anderen Kurs. Aber beim MacBook Pro geht´s glaub ich wieder in diese Richtung.

Zudem kommt noch OS X, welches man als eigenständiges Produkt werten kann, das übrigens ein sehr bugfreies, schnelles und zuverlässiges System darstellt + viele gute Software gleich Out of the box bietet.
Windows kannste auch als eigenständiges Produkt werten - es ist nämlich eins. Und wer ein wenig Bescheid weiß, der weiß, dass auch Windows massig Software unter der Haube hat. Das Problem ist nur, dass sie nicht so in den Vordergrund gerückt wird. Außerdem bietet Microsoft auf seiner Website eine riesige Datenbank kostenloser Zusatzsoftware an, von daher sehe ich keinen großen Unterschied zw. den beiden.
Das Mac OS X bugfrei und zuverlässig ist, ist ein fataler Irrtum. Weißt du, Windows mag kryptische Fehlermeldungen bringen, die keiner versteht - OS X bringt keine und tut so als sei alles i.O. Das ist das schlimmste, was ein Betriebssystem in so ´nem Fall tun kann. Bei Win weißte wenigstens, dass was nicht i.O. ist. Wo bitte ist der Vorteil bei OS X, genau das nicht zu wissen?

Zudem schickt OS X fleißig Daten über dein Nutzungsverhalten nach Hause nach Cupertino. Du hast keine Ahnung, was die mit den Daten machen und wo sie später irgendwann mal landen (Apple soll wohl auch ´nen Vertrag mit Google haben). Bei Windows war das ziemlich schnell bekannt und auch entsprechende Gegenmaßnahmen bzw. -einstellungen. Wie sieht´s bei OS X aus?
Und: Auch Apple-Software rückt - dank zunehmender Popularität selbiger - zunehmend ins Blickfeld der Cyberkriminalität.

Die einzigen von dir aufgezählten Punkte, die mMn für Apple sprechen, sind das schnelle hochfahren beim Aufklappen (aber wie gesagt, MacBook ist ´ne eigene Geschichte) und GarageBand. Aber ob diese Gründe reichen...

Ich würd vorschlagen, wenn du hierauf noch was erwidern willst, mach ´nen eigenen Thread auf, damit wir das eigentliche Thema nicht stören.
Wir müssen [...] der Versuchung widerstehen, ein Geflecht von Gesetzen herzustellen, hinter dem eines Tages die Freiheit unsichtbar wird. - Helmut Schmidt[/size]

Baltazar

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38

Montag, 11. Januar 2010, 23:30

Ich spoiler mal kurz ..

Spoiler Spoiler

Windows kann mit Boot Camp sehr gut und kostenlos out of the box auf dem Mac installieren.
Ebenso funktioniert die Software auf OS X sehr gut und größtenteils fehlerlos, das ist nunmal Fakt. Ausserdem klappt die Synchronisation von mobilen Endgeräten oft problemlos, Mac OS läuft sehr stabil und hat eine riesen Perfomance, die du auch mit keiner vergleichbaren Workstation von Dell/Alienware, Ultraforce oder IBM so hinkriegst, wie die Perfomance von Mac OS auf den speziell aufgebauten Macs. Mein iMac z.B. ist auch für den Einsatz mit Mac OS X gebaut und funktioniert tadelllos und in der gleichen Geschwindigkeit wie am Anfang. Auf Windows stauen sich Dateien, die beim Deinstallieren z.B. überbleiben, Windows wird mit zunehmden Programmen und so weiter langsamer, weiss ja wohl jeder. Der iMac hat in Sachen iTunes Konventierung z.B. einen (ich glaube Sony) all-in-one Pc mit i7 Prozessor hinter sich gelassen. Man bedenke, der iMac hat einen Core2Duo. Nur mal so nebenbei, ein Thread um Mac OS vs. Linux vs. Windows ist aber glaube ich sinnlos.


Ein MacBook ist auf jeden Fall einen Kauf wert, wenn dir die Spiele aber von wichtiger Bedeutung sind, gibt es sicher den einen oder anderen guten Laptop, der eine annehmbare bis gute Grafikkarte bietet - für deine Preisklasse mit Sicherheit.
Schau mal unter www.notebookjournal.de , dort findest du viele Informationen und Tests.

39

Montag, 11. Januar 2010, 23:59

Spoiler Spoiler

iPhoto - ok, schonmal was vom Gimp gehört? Ist noch mächtiger und - Open Source.

iPhoto ist ein Bildverwaltungsprogramm mit der möglichkeit zur Bearbeitung. Keine Gimp-Alternative. Gimp gibt es übrigens auch für Mac.

Timemachine - Backup-Programme gibt´s auch wie Sand am Meer.
Timemachine ist ein geniales und mächtiges Programm. Zwar etwas langsam dafür zuverlässig und absolut ausreichend.

Hat der Mac denn ein Partitionierungsprogramm?

ja, hat es. Nennt sich "Festplattendienstprogramm"

Windows und Linux kannst du nur mit ´ner Zusatzsoftware laufen lassen und die kostet Geld.

Bootcamp ist seit ein paar Versionen kostenlos.

Merkt man daran, das Mac OS offensichtlich für Leute gedacht ist, die kB haben, sich die Software zusammen zu suchen. Diese Leute verpassen dann leider aber auch bessere Software für den gleichen Zweck.


Außerdem werden sie dadurch gar nicht erst dazu "genötigt", sich mal mit dem Thema auseinanderzusetzen und ein wenig mehr von der Materie kennen zu lernen - und ihren Computer. Sie bleiben - sry dass ich es so sagen muss - "dumme" Mac-User. Ja, das ist eine Verallgemeinerung, aber eine, die ich aus Erfahrungen mit meinem eigenen Umfeld schließe. Ich kenne nur einen Mac-User, der Ahnung von seinem Gerät und der installierten Software hat - und der benutzt kaum iLIfe-Software sondern 3rd Party-Software.
Bei mir im INFORMATIK-Kurs benutzt 1/3 der Leute das 13" Macbook, knapp 2/3 der Leute Linux und nur ganz wenige Windows. Wirklich, fast niemand. Sogar unser "Programmier-Dozent" hat 'nen Mac.

Das Mac OS X bugfrei und zuverlässig ist, ist ein fataler Irrtum. Weißt du, Windows mag kryptische Fehlermeldungen bringen, die keiner versteht - OS X bringt keine und tut so als sei alles i.O. Das ist das schlimmste, was ein Betriebssystem in so ´nem Fall tun kann. Bei Win weißte wenigstens, dass was nicht i.O. ist. Wo bitte ist der Vorteil bei OS X, genau das nicht zu wissen?
äh, Quelle, Beispiele? Bugs sind wirklich hundsgemein, wenn man sie nicht bemerkt und sie keinen Schaden verursachen.

Achja, bei 90% aller "üblichen" Linux-Distributionen sind haufenweise Software vorinstalliert. Also sind Linux-User wohl auch faul.


bla

Baltazar

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40

Dienstag, 12. Januar 2010, 00:34

Müsste es nicht auch hier angekommen sein, dass Apple nach so gut wie fehlerlosen Releases wie z.B. dem iPhone OS oder Mac OS von heute, dafür bekannt ist, nur selten verbuggte System auf den Markt zu bringen?