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Dienstag, 12. Januar 2010, 14:24

Linux, Mac & Windows - pro und contra zu Soft- und Hardware der Hersteller

Fortführung der Diskussion aus dem Thread Laptopkauf.

Letzte Teile des Diskussionsverlaufs:

Spoiler Spoiler

Warum nicht Mac? Weil es ein genauso schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis hat, wie Alienware.
Sich Apple-Produkte zu kaufen grenzt im Grunde an Masochismus.
Das einzige, das für Apple spricht (und das ist das, womit die Firma eigtl Geld verdient), ist das (Interface-)Design ihrer Produkte.
Und dass sie in den letzten Jahren die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte verbessert haben.

Warum nicht Mac? Weil es ein genauso schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis hat, wie Alienware.
Sich Apple-Produkte zu kaufen grenzt im Grunde an Masochismus.
Das einzige, das für Apple spricht (und das ist das, womit die Firma eigtl Geld verdient), ist das (Interface-)Design ihrer Produkte.
Und dass sie in den letzten Jahren die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte verbessert haben.

Zufälligerweise bin ich gerade ebenfalls auf der Suche nach einem Notebook. Ich empfehl dir, dir mal diesen Thread anzugucken. Sehr informativ und wenn du den gelesen hast, wirst du um einiges schlauer sein.

Windows XP läuft unter Parallels Desktop schneller als auf e. physischen Maschine .... hatten wir auch irgendwo mal diskutiert.
Es ist einfach eine Vergwaltigung, Windows auf 'nem Mac laufen zu lassen.
lol


Wieso ist ein Mac denn Schwachsinn?
Wenn mal bedenkst, welche Perfomance, Verarbeitung und Leistung + Langlebigkeit ein Mac aufgrund der ausgesuchten Hardware und Anpassung auf die Software ein Mac hat, ist der Preis sicher nicht zu hoch.
Zudem kommt noch OS X, welches man als eigenständiges Produkt werten kann, das übrigens ein sehr bugfreies, schnelles und zuverlässiges System darstellt + viele gute Software gleich Out of the box bietet.

Das Selbe hätte man jetzt auch über eine Linux Distribution oder Windows (ok bis auf die Software von Haus aus) sagen können.

Richtig, das perfekte Zusammenspiel von Software & Hardware macht den technischen Rückstand weg.
Es läuft. Und zum arbeiten&office (wie ich) braucht man kein gutes Macbook.
Du findest KEIN, wirklich KEIN Notebook, der an ein Macbook in der preisklasse von 700-800 in Punkten Qualität, Zuverlässigkeit und Design mithalten kann. Und was braucht man mehr?
Die großen, also MacBookPro sind überteuert, da sie wirklich nur einen minimalen technischen Mehrwert haben, dafür aber 500 Euro teurer sind.
Aber die Macbooks, die stinknormalen, 13" Macbook ssind meiner Meinung die besten mobilen Notebooks, die es gibt.
13" und flaches Gehäuse => stabil, elegant, flach.
Akku => halt bei mir nach 6 Monaten knapp 6 Stunden, (130 Ladezyklen) wenn ich Helligkeit niedrig hab.
Betriebsystem => Stürzt NIE ab, ist SEHR schnell, hat für alles Programme.
Preis => Ich hab 750 gezahlt, für ein neues Macbook. Und ich bereue keinen Euro.
(2 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB DDR3 Ram, NVIDIA Geforce 9400M, das letzte Macbook mit silbernem Unibody)
Wenn ich sehe, wie meine Kommilitonen sich mit ihrem Windows rumplagen, gerade in der Uni, wenn man es mal kurz auf&zu klappen will.
Windows-Standbuy ist für die Tonne, Mac ist nach 3 Sekunden BETRIEBSBEREIT aus dem Standby aufgewacht und ebenso schnell eingeschlafen.
Just my 2 Cent.
Wozu brauch ich mehr, wenn so alles PERFEKT zu einem akzeptablen Preis funktioniert.

Aber ist NICHT zum Spielen.

Allein wie schnell Mac OS X auch hochfährt und benutzbar ist, zudem hat man für alles schon Software installiert und es fehlen nur wenige Clients für z.B. Messenger oder wenn man einen neuen Browser will.
Sonst hat es ein klasse Mailprogramm, iCall, Adressbuch, mein QuickTime unterstützt DivX, einen schnellen Browser, Photo Booth ist eine lustige Spielerei, iPhoto oder Garage Band ist gute Software, zudem kann man mit Timemachine wohl am leichtesten aller Programme ein back-Up erstellen, man kann Windows laufen lassen - andersrum geht das nicht! Man kann auch Linux laufen lassen - andersrum gehts wieder nicht. Auch mein 20'' early 2009 iMac hat einen intergrierten Wlan Port, ist auch irgendwie mobil, da er nicht sehr schwer ist, kann man ihn transportieren, wenn auch nicht vorteilhaft, er hat ein tolles Display und ein super Arbeitstempo und ist zudem total leise. Sind auhc größtenteils ausgewählte Notebook Teile.
Ich hab Grundaustsattung und kann trotzdem viele Spiele unter Windows spielen lassen, und ich hab da nichtmal vollen Ram und maximale Hardware Ausnutzung.
Zudem sieht er gut aus, ist klasse verarbeitet, und hatte noch NIE einen einzigen Absturz..ich hatte einen Freezer, der ging nach kurzer Zeit von alleine ohne Neustart oder so wieder weg.

Mit einem MacBook kann man wenig falsch machen, wenn man nicht Call of Duty MW2 auf High spielen will.

Mal was zur von dir aufgezählten Software:
Ein klasse Mailprogramm kenn ich auch - ist sogar Open Source.
iCall - kA was das is, klingt wie was, das Skype-Funktionen hat.
Adressbuch-Tools gibt´s wie Sand am Meer - benutzt man sie aber? Ich jedenfalls nicht und alle, die ich kenne auch nicht oder ein in ihr Mailprogramm integriertes.
Quicktime unterstützt DivX - ok, schau dir mal VLC an, unterstützt noch viel mehr und ist Open Source.
Safari ist schnell, kriegste aber auch für alle anderen OS.
PhotoBooth sagt mir grad nix. Wenn es dieses komische Effekteprogramm für Bilder ist - das haben die meisten Mac-User, die ich kenne nach kurzer Zeit zur Seite gelegt und nie wieder angefasst.
iPhoto - ok, schonmal was vom Gimp gehört? Ist noch mächtiger und - Open Source.
GarageBand - scheint gut zu sein.
Timemachine - Backup-Programme gibt´s auch wie Sand am Meer.
Windows und Linux kannst du nur mit ´ner Zusatzsoftware laufen lassen und die kostet Geld.
WLAN integriert ist heute schon Standard.

Fazit: Nur ein einziges Apple-Programm, das du erwähnt hast, ist ohne Einschränkung unersetzlich und das ist GarageBand. Alle anderen Sachen kannst du sogar besser auch für alle anderen Betriebssysteme bekommen.
Hat der Mac denn ein Partitionierungsprogramm?
Ja, es ist richtig, dass das sofort alles dabei ist.
Aber 1.: Benutzt man deswegen auch alles? Glaube eher nicht. Die wenigsten ziehen wirklich Nutzen aus der Vielfalt dieser Tools - sie verbleiben ungenutzt als Datenmüll.
Und 2.: Merkt man daran, das Mac OS offensichtlich für Leute gedacht ist, die kB haben, sich die Software zusammen zu suchen. Diese Leute verpassen dann leider aber auch bessere Software für den gleichen Zweck. Außerdem werden sie dadurch gar nicht erst dazu "genötigt", sich mal mit dem Thema auseinanderzusetzen und ein wenig mehr von der Materie kennen zu lernen - und ihren Computer. Sie bleiben - sry dass ich es so sagen muss - "dumme" Mac-User. Ja, das ist eine Verallgemeinerung, aber eine, die ich aus Erfahrungen mit meinem eigenen Umfeld schließe. Ich kenne nur einen Mac-User, der Ahnung von seinem Gerät und der installierten Software hat - und der benutzt kaum iLIfe-Software sondern 3rd Party-Software.
Was ich damit sagen will: iLife begünstigt Faulheit der Pflege und Wartung des eigenen Geräts gegenüber. Damit verschenken sie Potential, denn sie entfalten die Leistungsfähigkeit, für die sie bezahlt haben nicht. Und kommen dann zu ihren Windows- oder Linuxfreunden angekleckert, wenn sie Probleme mit ihrem Mac haben.

Wenn mal bedenkst, welche Perfomance, Verarbeitung und Leistung + Langlebigkeit ein Mac aufgrund der ausgesuchten Hardware und Anpassung auf die Software ein Mac hat, ist der Preis sicher nicht zu hoch.
Doch ist er. Du bekommst die gleiche Leistung für weniger Geld oder mehr Leistung für gleich viel Geld. Es ist richtig, das Apple eher Workstations baut (vom Mac mal abgesehen) und die kosten naturgemäß mehr Geld. Das liegt an der ausgesuchten Konfiguration, die es gerade erst ermöglicht ein solches Leistungsniveau bei einer solchen Geräuschkulisse zu erreichen. Aber Apple ist nicht die einzige Firma, die Workstations baut. Und wer ein wenig Arbeit in den Bau eines PCs investiert (sprich sich mal hardwaretechnisch schlau machen - das ist im I-Netzeitalter kein Problem mehr - , den PC vllt sogar selbst zusammen bauen), der kann solch ein Niveau mit viel weniger Geld erreichen - und lernt dabei sogar noch was über PCs und wird dadurch viel selbstständiger, was das Thema angeht.
Ich allerdings sagen, dass ich mich nur mit dem MacPro und dem iMac eingehend beschäftigt hab. Beim MacBook fährt Apple aber auch ´nen etwas anderen Kurs. Aber beim MacBook Pro geht´s glaub ich wieder in diese Richtung.

Zudem kommt noch OS X, welches man als eigenständiges Produkt werten kann, das übrigens ein sehr bugfreies, schnelles und zuverlässiges System darstellt + viele gute Software gleich Out of the box bietet.
Windows kannste auch als eigenständiges Produkt werten - es ist nämlich eins. Und wer ein wenig Bescheid weiß, der weiß, dass auch Windows massig Software unter der Haube hat. Das Problem ist nur, dass sie nicht so in den Vordergrund gerückt wird. Außerdem bietet Microsoft auf seiner Website eine riesige Datenbank kostenloser Zusatzsoftware an, von daher sehe ich keinen großen Unterschied zw. den beiden.
Das Mac OS X bugfrei und zuverlässig ist, ist ein fataler Irrtum. Weißt du, Windows mag kryptische Fehlermeldungen bringen, die keiner versteht - OS X bringt keine und tut so als sei alles i.O. Das ist das schlimmste, was ein Betriebssystem in so ´nem Fall tun kann. Bei Win weißte wenigstens, dass was nicht i.O. ist. Wo bitte ist der Vorteil bei OS X, genau das nicht zu wissen?

Zudem schickt OS X fleißig Daten über dein Nutzungsverhalten nach Hause nach Cupertino. Du hast keine Ahnung, was die mit den Daten machen und wo sie später irgendwann mal landen (Apple soll wohl auch ´nen Vertrag mit Google haben). Bei Windows war das ziemlich schnell bekannt und auch entsprechende Gegenmaßnahmen bzw. -einstellungen. Wie sieht´s bei OS X aus?
Und: Auch Apple-Software rückt - dank zunehmender Popularität selbiger - zunehmend ins Blickfeld der Cyberkriminalität.

Die einzigen von dir aufgezählten Punkte, die mMn für Apple sprechen, sind das schnelle hochfahren beim Aufklappen (aber wie gesagt, MacBook ist ´ne eigene Geschichte) und GarageBand. Aber ob diese Gründe reichen...

Windows kann mit Boot Camp sehr gut und kostenlos out of the box auf dem Mac installieren.
Ebenso funktioniert die Software auf OS X sehr gut und größtenteils fehlerlos, das ist nunmal Fakt. Ausserdem klappt die Synchronisation von mobilen Endgeräten oft problemlos, Mac OS läuft sehr stabil und hat eine riesen Perfomance, die du auch mit keiner vergleichbaren Workstation von Dell/Alienware, Ultraforce oder IBM so hinkriegst, wie die Perfomance von Mac OS auf den speziell aufgebauten Macs. Mein iMac z.B. ist auch für den Einsatz mit Mac OS X gebaut und funktioniert tadelllos und in der gleichen Geschwindigkeit wie am Anfang. Auf Windows stauen sich Dateien, die beim Deinstallieren z.B. überbleiben, Windows wird mit zunehmden Programmen und so weiter langsamer, weiss ja wohl jeder. Der iMac hat in Sachen iTunes Konventierung z.B. einen (ich glaube Sony) all-in-one Pc mit i7 Prozessor hinter sich gelassen. Man bedenke, der iMac hat einen Core2Duo. Nur mal so nebenbei, ein Thread um Mac OS vs. Linux vs. Windows ist aber glaube ich sinnlos.

iPhoto - ok, schonmal was vom Gimp gehört? Ist noch mächtiger und - Open Source.

iPhoto ist ein Bildverwaltungsprogramm mit der möglichkeit zur Bearbeitung. Keine Gimp-Alternative. Gimp gibt es übrigens auch für Mac.

Timemachine - Backup-Programme gibt´s auch wie Sand am Meer.
Timemachine ist ein geniales und mächtiges Programm. Zwar etwas langsam dafür zuverlässig und absolut ausreichend.

Hat der Mac denn ein Partitionierungsprogramm?

ja, hat es. Nennt sich "Festplattendienstprogramm"

Windows und Linux kannst du nur mit ´ner Zusatzsoftware laufen lassen und die kostet Geld.

Bootcamp ist seit ein paar Versionen kostenlos.

Merkt man daran, das Mac OS offensichtlich für Leute gedacht ist, die kB haben, sich die Software zusammen zu suchen. Diese Leute verpassen dann leider aber auch bessere Software für den gleichen Zweck.


Außerdem werden sie dadurch gar nicht erst dazu "genötigt", sich mal mit dem Thema auseinanderzusetzen und ein wenig mehr von der Materie kennen zu lernen - und ihren Computer. Sie bleiben - sry dass ich es so sagen muss - "dumme" Mac-User. Ja, das ist eine Verallgemeinerung, aber eine, die ich aus Erfahrungen mit meinem eigenen Umfeld schließe. Ich kenne nur einen Mac-User, der Ahnung von seinem Gerät und der installierten Software hat - und der benutzt kaum iLIfe-Software sondern 3rd Party-Software.
Bei mir im INFORMATIK-Kurs benutzt 1/3 der Leute das 13" Macbook, knapp 2/3 der Leute Linux und nur ganz wenige Windows. Wirklich, fast niemand. Sogar unser "Programmier-Dozent" hat 'nen Mac.

Das Mac OS X bugfrei und zuverlässig ist, ist ein fataler Irrtum. Weißt du, Windows mag kryptische Fehlermeldungen bringen, die keiner versteht - OS X bringt keine und tut so als sei alles i.O. Das ist das schlimmste, was ein Betriebssystem in so ´nem Fall tun kann. Bei Win weißte wenigstens, dass was nicht i.O. ist. Wo bitte ist der Vorteil bei OS X, genau das nicht zu wissen?
äh, Quelle, Beispiele? Bugs sind wirklich hundsgemein, wenn man sie nicht bemerkt und sie keinen Schaden verursachen.

Achja, bei 90% aller "üblichen" Linux-Distributionen sind haufenweise Software vorinstalliert. Also sind Linux-User wohl auch faul.

Müsste es nicht auch hier angekommen sein, dass Apple nach so gut wie fehlerlosen Releases wie z.B. dem iPhone OS oder Mac OS von heute, dafür bekannt ist, nur selten verbuggte System auf den Markt zu bringen?



Und nun weiter mit der Diskussion.

Windows kann mit Boot Camp sehr gut und kostenlos out of the box auf dem Mac installieren.
Ebenso funktioniert die Software auf OS X sehr gut und größtenteils fehlerlos, das ist nunmal Fakt. Ausserdem klappt die Synchronisation von mobilen Endgeräten oft problemlos, Mac OS läuft sehr stabil und hat eine riesen Perfomance, die du auch mit keiner vergleichbaren Workstation von Dell/Alienware, Ultraforce oder IBM so hinkriegst, wie die Perfomance von Mac OS auf den speziell aufgebauten Macs. Mein iMac z.B. ist auch für den Einsatz mit Mac OS X gebaut und funktioniert tadelllos und in der gleichen Geschwindigkeit wie am Anfang. Auf Windows stauen sich Dateien, die beim Deinstallieren z.B. überbleiben, Windows wird mit zunehmden Programmen und so weiter langsamer, weiss ja wohl jeder. Der iMac hat in Sachen iTunes Konventierung z.B. einen (ich glaube Sony) all-in-one Pc mit i7 Prozessor hinter sich gelassen. Man bedenke, der iMac hat einen Core2Duo. Nur mal so nebenbei, ein Thread um Mac OS vs. Linux vs. Windows ist aber glaube ich sinnlos.
Hey, Windows und Linux laufen auf Rechnern auch sehr gut und größtenteils fehlerlos. Der Unterschied ist der, dass diese im Gegensatz zu OS X häufiger Fehlermeldungen raus rücken. Wie also willst du beurteilen ob OS X sehr gut und größtenteils fehlerlos läuft, wenn du Fehler teilw. einfach nicht angezeigt bekommst? Gleiches gilt für "sehr stabil".
Also wenn ich mit USB meine mobilen Endgeräte mit meinem PC verbinde, klappt die Synchro eigentlich immer problemlos...
Woran machst du denn die riesen Performance fest? Und hast du irgend ´nen Nachweis für deine Aussage, dass die Performance mit vergleichbaren Workstations nie erreicht wird? Btw: Alienware und Ultraforce bauen keine Workstations.
Jedes Betriebssystem wird mit zunehmenden Programmen langsamer - da macht OS X keine Ausnahme. Windows hat halt das Problem, dass es universeller ausgelegt ist und deshalb ´ne andere Dateistruktur hat.
Sony baut komplette PCs? Oder meinst du ´nen Vaio Notebook? Und wer hat den Test veranstaltet? Apple, ein Apple-Fanblog oder jemand unabhängiges?

Warum sinnlos? Mich interessiert´s echt, wohin diese Diskussion führt.
Und mit unseren Beiträgen hätte wir problemlos einen Thread gefüllt - was ich hiermit ja auch getan hab.

Müsste es nicht auch hier angekommen sein, dass Apple nach so gut wie fehlerlosen Releases wie z.B. dem iPhone OS oder Mac OS von heute, dafür bekannt ist, nur selten verbuggte System auf den Markt zu bringen?
Ich weiß nicht, wie genau du meinen Text gelesen hast, aber nur weil ein Fehler nicht sichtbar (z.B. in Form einer Fehlermeldung) ist, heißt es nicht, dass es ihn nicht gibt.

iPhoto - ok, schonmal was vom Gimp gehört? Ist noch mächtiger und - Open Source.

iPhoto ist ein Bildverwaltungsprogramm mit der möglichkeit zur Bearbeitung. Keine Gimp-Alternative. Gimp gibt es übrigens auch für Mac.
Gut kenn das Programm nicht. Wenn´s so is, schau dir mal IrfanView an. Das is´n schneller Bildbetrachter mit mächtigen Funktionen.

Timemachine - Backup-Programme gibt´s auch wie Sand am Meer.
Timemachine ist ein geniales und mächtiges Programm. Zwar etwas langsam dafür zuverlässig und absolut ausreichend.
Ist das jetzt ´n Pro-Argument für OS X? Ist eigtl ´ne neutrale Bemerkung oder nicht? Ich hab gezeigt, dass es viele Alternativen gibt und Time Machine deshalb nicht unersetzbar ist.

Windows und Linux kannst du nur mit ´ner Zusatzsoftware laufen lassen und die kostet Geld.

Bootcamp ist seit ein paar Versionen kostenlos.
Ok, wozu gibt´s dann Parallels?

Bei mir im INFORMATIK-Kurs benutzt 1/3 der Leute das 13" Macbook, knapp 2/3 der Leute Linux und nur ganz wenige Windows. Wirklich, fast niemand. Sogar unser "Programmier-Dozent" hat 'nen Mac.
Bitte? Und was sagen sie so, warum sie Macs benutzen? Und wozu benutzen sie Macs? Zum arbeiten? Oder eher surfen und Multimedia?

Das Mac OS X bugfrei und zuverlässig ist, ist ein fataler Irrtum. Weißt du, Windows mag kryptische Fehlermeldungen bringen, die keiner versteht - OS X bringt keine und tut so als sei alles i.O. Das ist das schlimmste, was ein Betriebssystem in so ´nem Fall tun kann. Bei Win weißte wenigstens, dass was nicht i.O. ist. Wo bitte ist der Vorteil bei OS X, genau das nicht zu wissen?
äh, Quelle, Beispiele? Bugs sind wirklich hundsgemein, wenn man sie nicht bemerkt und sie keinen Schaden verursachen.
´ne Kollegin von mir hatte ´nen Mac. Nachdem andere ihr geholfen haben, ihr System für die Projektarbeit zu konfigurieren, kam es zu einem Datenverlust. Wie der genau aussah, weiß ich nicht. Einige Daten waren aber offensichtlich nicht mehr vorhanden und eine Fehlermeldung hat es offenbar auch nicht gegeben.
Gut, du wirst jetzt sagen, der Typ kann viel erzählen, wenn der Tag lang ist. Aber es gibt noch andere Fälle von Datenverlusten - auch im Zusammenhang mit Time Machine.

Achja, bei 90% aller "üblichen" Linux-Distributionen sind haufenweise Software vorinstalliert. Also sind Linux-User wohl auch faul.
Ok, Punkt für dich - oder sagen wir, ´n halber. Tatsache ist - und das weißt du selber - , dass das nur bei bestimmten Distributionen so ist und diese bestimmten sind nicht ohne Grund die "üblichen". Das kam aus der Bewegung heraus, Linux möglichst vielen Leuten schmackhaft zu machen. Ja, du hast Recht, das sind die Schattenseiten dessen. Aber du weißt selbst, dass es je nach Verwendungszweck ganz anders aussehen kann. Stimmt, du hast Recht: Wenn sich diese Linux-User nicht weiter um ihre Systemkonfiguration und -pflege kümmern, sind sie auch faul. Aber ausnahmslos alle, die ich kenne, kümmern sich. Und das, glaube ich, ist schon recht typisch für die Linuxer.
Und so Schnickschnack wie ´n Programm zum Musikmachen oder zum telefonieren (oder kA was iCall is) hab ich auf Ubuntu noch nicht entdeckt.
Wir müssen [...] der Versuchung widerstehen, ein Geflecht von Gesetzen herzustellen, hinter dem eines Tages die Freiheit unsichtbar wird. - Helmut Schmidt[/size]

devcon

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2

Dienstag, 12. Januar 2010, 14:26

Parallels ist eine VM, Bootcamp nur ein Bootloader. Übrigens ist Parallels die einzige VM z.Z. die eine saubere 3D-Unterstützung liefert - fast ohne Leistungsverlust.

3

Dienstag, 12. Januar 2010, 14:38

1. Könntest du bitte aufhören, Programme schlecht zu machen, die du nicht kennst?! (ICall, iPhoto, Time Machine)
Ich sag ja nicht, dass die Apple-Produkte/Programme alle das Beste ihrer Sorte sind.
Ich benutzte auch viele andere Programme (VLC, Firefox), aber auch Apple-Programme.
Und von mir aus ist Parallels eben kostenpflichtig, ich bin eh gegen Windows am Mac.

Und weil IrvanView gut ist, ist ein Macbook schlecht ist, weil da iPhoto drauf ist, das man mit EINER Tastatureingabe löschen kann.
Und so viele Programme sind auf'm Mac nicht drauf. EIN Spiel ist drauf, Schach.
Es gibt einen Instant Massager (Adium) der Pidgin,Trillian oder Kopete um weiten übertrifft (persönliche Meinung).

Und wegen dem Datenverlust, das ist Hardwarebedingt, kann bei allen Systemen vorkommen. Ich hab mit Mac nur SEHR zuverlässige Erfahrung gemacht und ein Einzelfall des Datencrashes belegt gar nichts.

Meine Dozenten benutzten die Macs für Präsentationen, zum arbeiten und auch zum programmieren.

Unter Mac kannst du alle Programme, die vorher installiert hat makieren und mit Entfernen einfach löschen und weg sind sie, das ist 'ne Arbeit von 3 Minuten und du hast nur das, was du benötigst. Ich hab sehr viele Linux-Dstributionen getestet und bei 90% war mehr Zeug drauf, als auf MacOS.

Es funktioniert alles, es gibt für alles Programme, es funktioniert wunderbare für meine Ansprüche, 10x besser, als jeder Nicht-MAC den ich in meinem Leben hatte.

Ein weiterer Vorteil ist das (fast) identische Terminal mit Linux und alle anderen Ähnlichkeiten (GCC, emacs, vi), Terminalbefehle sind die selben und ein Linuxbenutzer kann problemlos mit einem Mac-Terminal arbeiten. Was Linux-Windows absolut nicht funktioniert.

Baltazar

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4

Dienstag, 12. Januar 2010, 16:42

Ich weiss nciht genauo, wo ich den Test zum iMac gelesen hatte.
Könnte Cnet gewesen sein, bin mir nicht sicher.
Das waren Benchmarks.

Ausserdem IST Mac OS ein stabiles System mit wenigen großen Bugs und Fehlern, was man von einem Windows nicht sagen kann.
und wie Maytz schon sagte, kann man die Software darauf beliebig ändern und wieder draufpacken.
Ein Mac hat nun mal unter OS X eine sehr schnelle Perfomance, viele Programme öffnen schnell und wenn, dann mit wenig Wartezeit.
Mac OS läuft stabil und ohne Abstürze, hat sehr viel benutzerfreundliche Software und hat für so gut wie alles, was Systemeinstellungen angeht, sehr viele Möglichkeiten um es so gut wie nach Belieben umzustellen.
Was die Arbeit beim Multitasking erleichtert ist Exposé, dann hat man 'ne einfache, leichte Verwaltung der Termine mit iCall und mit Mail nicht so einen unsicheren und instablien Client wie mit Outlook.
Apple baut teilweise Hardware selber oder lässt sich jeweils extra für die Macs anfertigen, was natürlich kein zusammengewürfeltes Schwachsinns-Gerüst ergibt, sondern ein aufeinander konzipiertes System auf welches das System spezialisiert wird.

Für den Anfang..

5

Dienstag, 12. Januar 2010, 16:53

[c]#include <stdio.h>
int main (void) {
int a;
for (a=2;a<a+1;a++) {
printf("%d\n",a);
}
}[/c]

bringt macOS nach 30 Sekunden zum abstürzen =D

Sonst ist mein mac noch NIE abgestürzt und das will was heißen, bei meiner Ungeduld.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maytz« (12. Januar 2010, 17:00)


Daddi

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6

Dienstag, 12. Januar 2010, 19:29

Ausserdem IST Mac OS ein stabiles System mit wenigen großen Bugs und Fehlern, was man von einem Windows nicht sagen kann.
und wie Maytz schon sagte, kann man die Software darauf beliebig ändern und wieder draufpacken.
MacOS ist nach den Geschichten die Ich gehört hab genausowenig Fehlerfrei wie Linux oder Windows.
Windows stürzt vor allem bei Fremdtreibern und Fremd-Programmen ab. Diese gibt es bei MacOS kaum, was es natürlich in dem Sinne stabiler macht aber was auch die Software-Bandbreite deutlich einschränkt.

@maytz
Sicher, dass es MacOS abstürzen lässt? Eigentlich sollte nur der Speicher volllaufen und den Prozessor so belasten dass du das Programm nur noch schwer beenden kannst. Abstürzen dürfte es dadurch aber nicht :)

Ein
[c]
int main (void) {
while () {}
}
[/c]

Sollte dafür aber auch schon ausreichen ;)

7

Dienstag, 12. Januar 2010, 19:45

@maytz

Zum Screen: Ok ist grösser und besser leserlich als ich für diese Grösse angenommen hatte :) wobei ichs mal in live sehen müsste :P (hab ja auch ein 13" NB und da kackt mich sowas an^^).
Bin mir halt inzwischen den Luxux von 26" gewöhnt :P


8

Dienstag, 12. Januar 2010, 19:53

Sicher, dass es MacOS abstürzen lässt? Eigentlich sollte nur der Speicher volllaufen und den Prozessor so belasten dass du das Programm nur noch schwer beenden kannst. Abstürzen dürfte es dadurch aber nicht :)
es ging gar nichts mehr, ganz langsam, bis dann der Freeze kam und nur noch reset geholfen hat.

Erstaunlich war, wir haben das Programm gleichzeitig unter Windows, Mac und Linux gestartet und mein Mac war ca. 1/3 schneller als die anderen beiden, dafür ist es bei 40 Millionen (oder 400 Millionen) zum Absturz gekommen. Windows und Linux waren gleichschnell, sind aber auch nicht abgestürzt, sondern nur 50% CPU-last.


(Es stürzt bei mir IMMER ab, nicht nur dieses eine Mal)

Baltazar

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9

Mittwoch, 13. Januar 2010, 00:29

Ich habe keine Probleme mit meinem iMac, Konfiguration und Einstellungen gingen immer leicht von der Hand und ich bin gewechselt.
Von Linux/Windows komplett zu Mac OS, hin und wieder benutz ich mal Windows oder ggf. Linux.
Ich vermisse nichts auf meinem Mac, da ich nur selten spiele.
Mein System läuft super schnell, sehr stabil, ich brauche keine Programme groß installieren, habe so gut wie alles drauf, was ich zum arbeiten brauche.
Nur Office for Mac ist dazu gekommen, von den großen Programmen her.

Und Windows hat oft Fehler und co, weil man andere Software verwendet. Beim Mac kann man sich sehr gut mit der Software out of the box zufrieden geben und man muss nur wenig nachinstallieren, wo es zum Beispiel den Messenger direkt von Apple bzw Microsoft saugen kann.

Und ich mag Windows. Man kann viel damit machen, man hat 'ne riesen Software Auswahl und co...
Nur ist es mir zu langsam. Ich sehe bei einer Workstation von Dell mit i7 Prozessor und 8 GB Ram immer wieder bei 'nem Freund, dass sein PC trotzdem 2,3 Minuten manchmal braucht, bis er voll funktionstüchtig ist. Also nachdem der Desktop angezeigt wird. Das hat klar was mit den vielen Autostart Programmen zu tun, aber auch bei meinem neuaufgesetzten Windows XP dauert es ein wenig länger, dass es startet, als mein Mac OS.


In dieser Diskussion ist immer wieder ein wichtiger Punkt für Mac OS zu nennen, nämlich der, dass Apple die Software auf die Hardware besser anpasst, als es jeder andere Workstation-Produzent mit Windows hinkriegt.
Mac OS wird ausschließlich von Apple verwendet, die können direkt aus den Entwicklungen Anfertigungen für die Macs vollziehen, wenn sie es unbedingt so wollen. Das ist bei Windows nur schwer möglich, da es einfach von Microsoft produziert und an die Firmen verteilt wird, die dann ihr Ding damit machen.

Das Zusammenspiel, die Langlebigkeit und Dauerperfomance eines Macs mit Mac OS ist einfach (so gut) wie jedem Windows High-end Rechner überlegen.

Bei einem Mac geht in der Regel auch die Hardware nicht nach mal mehr, mal weniger Jahren flöten.
Was ich oft bei PCs, die auch nicht nur Fertig-PCs waren, gesehen habe: Dass sie nach 3 oder in der Regel maximal vier Jahren irgendwelche Hardware verbrannt ist, sie Ram Fehler haben oder sonst was.
Die Langlebigkeit eines PCs ist einfach kürzer. Und der Mac von 'nem Bekannten, der Mac ist von 2002 oder 2003, läuft bis heute komplett problemlos und stabil.

edit: Um es auf den Punkt zu bringen: Mac OS auf den Apple Rechnern ist der größte Vorteil gegenüber jedem anderem PC.

10

Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:02

Könntest du bitte aufhören, Programme schlecht zu machen, die du nicht kennst?! (ICall, iPhoto, Time Machine)
Mach ich doch gar nicht?!
Ich argumentiere nur gegen das Argument der "tollen" Apple-Software, indem ich Alternativen aufzeige, die jeder bekommen kann und häufig besser sind.

Und weil IrvanView gut ist, ist ein Macbook schlecht ist, weil da iPhoto drauf ist, das man mit EINER Tastatureingabe löschen kann.
Wo bitte steht, dass ein MacBook schlecht is weil iPhoto drauf ist und IrfanView gut ist?

Und wegen dem Datenverlust, das ist Hardwarebedingt, kann bei allen Systemen vorkommen. Ich hab mit Mac nur SEHR zuverlässige Erfahrung gemacht und ein Einzelfall des Datencrashes belegt gar nichts.
Einzelfall? Haste die Links angeklickt, die ich gepostet hab?
Du hast Recht, Datenverlust ist systembedingt, aber er passiert. Ich hab auch damit nur gegen die hochgelobte Stabilität und Fehlerfreiheit von OS X argumentiert.

Es gibt einen Instant Massager (Adium) der Pidgin,Trillian oder Kopete um weiten übertrifft (persönliche Meinung).
Adium hab ich gesehen und dessen Interface war das erste von Apple, das ich richtig schlecht fand. Da waren bisher alle (zumindest bei XMPP) besser, die ich sonst gesehen hab.

Ausserdem IST Mac OS ein stabiles System mit wenigen großen Bugs und Fehlern, was man von einem Windows nicht sagen kann.
Du scheinst mich noch nicht verstanden zu haben. Nochmal: Nur weil ein Fehler nicht angezeigt wird, heißt es nicht, dass er nicht existiert.

ein aufeinander konzipiertes System auf welches das System spezialisiert wird.
Ja, das ist die Definition einer Workstation. Was willst du damit nun sagen?

leichte Verwaltung der Termine mit iCall und mit Mail nicht so einen unsicheren und instablien Client wie mit Outlook
Woran machst du denn die Sicherheit vom Apple-Mailprogramm fest?

Erstaunlich war, wir haben das Programm gleichzeitig unter Windows, Mac und Linux gestartet und mein Mac war ca. 1/3 schneller als die anderen beiden, dafür ist es bei 40 Millionen (oder 400 Millionen) zum Absturz gekommen. Windows und Linux waren gleichschnell, sind aber auch nicht abgestürzt, sondern nur 50% CPU-last.
Ich glaube, dieser Test gibt damit schon gute Einblicke in die Funktionsweise der Betriebssysteme. Werten kann ich das nicht, da ich mich in dem Bereich nicht auskenne, aber vllt. liegt´s ja an der Fehlererkennung und Behandlung von ihnen.

Nur ist es mir zu langsam. Ich sehe bei einer Workstation von Dell mit i7 Prozessor und 8 GB Ram immer wieder bei 'nem Freund, dass sein PC trotzdem 2,3 Minuten manchmal braucht, bis er voll funktionstüchtig ist.
Dann muss er aber eine seeeeehr schlechte Systemkonfiguration haben. Mein PC ist sehr alt und braucht mit Win7 grad mal 1,5 min bis er bereit is.

Was ich oft bei PCs, die auch nicht nur Fertig-PCs waren, gesehen habe: Dass sie nach 3 oder in der Regel maximal vier Jahren irgendwelche Hardware verbrannt ist, sie Ram Fehler haben oder sonst was.
Also da kann ich dir aus eigenen Erfahrungen anderes berichten: Mein PC ist in seiner jetzigen Konfiguration 4 oder 5 Jahre alt. Da ist ´ne Wasserkühlung drin, weil ich den übertaktet hab. Mir ist noch nie irgendwelche Software verbrannt oder sowas.
Das einzige, was ich bisher machen musste ist, auf die Alterung der Hardware (die sich in Form von auftretenden Bluescreens bemerkbar machte) zu reagieren, in dem ich den Systemtakt um 3 oder 4 MHz gesenkt hab. Seitdem läuft´s wieder wie geschmiert.
Wir müssen [...] der Versuchung widerstehen, ein Geflecht von Gesetzen herzustellen, hinter dem eines Tages die Freiheit unsichtbar wird. - Helmut Schmidt[/size]

Baltazar

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11

Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:09

Worauf mein ganzer Text sich eifnach kurz und knapp beziehen sollte, war die Tatsache, dass die Konzipierung von Mac OS auf Apple Rechnern, auch bei minimal Hardware, wesentlich besser, wirklich wesentlich, ist als bei einer Windows/Linux sonstwas Workstation. Dieses fast perfekte Zusammenspiel bleibt einfach ein Markenzeichen und ein kaum überbietbares Plus für Apple.

devcon

Cisco-Zottel

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12

Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:17

Zitat

Ja, das ist die Definition einer Workstation. Was willst du damit nun sagen?

Nein ist sie nicht. Microscheiss hat den Begriff Workstation in ihrem Modewahn völlig verbogen. Ursprünglich war eine Workstation (im Gegensatz zum IBM-PC) ein leistungsfähiges Mehrbenutzersystem für wissenschaftliche oder mathematische Anwendungen.

Zitat

Adium hab ich gesehen und dessen Interface war das erste von Apple, das ich richtig schlecht fand. Da waren bisher alle (zumindest bei XMPP) besser, die ich sonst gesehen hab.

Das einzige, was mich an einem Messenger wirklich absolut Null interessiert, ist die Optik des Interfaces ... wozu brauch man Klicki-Bunti, wenn man lediglich einen Text übermitteln will ...?

Zitat

Woran machst du denn die Sicherheit vom Apple-Mailprogramm fest?

Vielleicht weil für Apple Mail nichzt täglich dicke Exploits rauskommen ...? Und dazu sei gesagt: nichtmal 50% aller Exploits für Programme o. Hardware sind bekannt - viele Blackhats melden die Sicherheitslücken NICHT.

Zitat

Du scheinst mich noch nicht verstanden zu haben. Nochmal: Nur weil ein Fehler nicht angezeigt wird, heißt es nicht, dass er nicht existiert.

Richtig - aber bei Apple bemerkt man kaum Fehler - wenn doch wird er auch angezeigt.

Zitat

Du hast Recht, Datenverlust ist systembedingt, aber er passiert. Ich hab auch damit nur gegen die hochgelobte Stabilität und Fehlerfreiheit von OS X argumentiert.

Physischer Datenverlust hat absolut GARNICHTS mit dem Betriebssystem zu tun. Im Institut wo ich z.Z. arbeite, stehen 6 32-Disk-Fibre-Channel-Cluster (6x32x146GB) - und da geht mind. 1-2x pro Woche eine Platte flöten und im Institut wurden noch NIE Daten auf Grund eines Festplattendefekts im Cluster verloren - das Problem waren immer die dummen User. Wer Datensicherheit will muss spiegeln können - wer dazu zu doof oder zu arm ist soll sich nicht über Datenverlust beschweren.

PS: hab keine Lust gehabt das alles zu quoten ...
PPS: okay habs doch noch gemacht ^^

13

Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:33

GARNICHTS


Gar nicht wird nicht zusammen geschrieben. (Merke: Gar nicht wird gar nicht zusammen geschrieben.)

//

Ich spare nun seit einiger Zeit auf einen iMac. Apple ist sowas wie eine Computer-Religion. Man hat das leben einfach leichter. Früher war ich ein Apple-Hasser. Aber nachdem ich ein Tag (Naja, ich weiß diese Zeit reicht nicht für einen objektiven Eindruck) MacOS genutzt hatte war Windows für mich Tod. Langweilig und Stupide. Bei Linux (speziell Ubuntu) hat mir nicht gefallen das alle paar Klicks etwas nicht funktioniert hat, die Texte nicht übersetzt waren und die Systemsprache Schreibprogramme nutzlos gemacht haben. Besonders Flash und DivX war für Ubuntu ein Problem. Bei Windows ist es die Sache:
Ich bearbeite ein Foto/Film und plötzlich sagt das Programm "Auf Wiedersehen". Einen Bluescreen hatte ich dafür noch nicht, aber dafür diverse Systemchrashes. Ich wollte noch was anderes sagen, dass habe ich aber vergessen....
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Baltazar

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14

Mittwoch, 13. Januar 2010, 19:23

Ich habe auch einen iMac. Den early 2009 in der Grundausstattung. Er läuft bis heute sehr sehr gut.
Ich habe ihn knapp ein halbes Jahr. Läuft einfach sehr, sehr schnell und problemlos. Noch nie einen Absturz gehabt, einen Freezer, der ging wieder weg, ohne Neustart.

edit: 20'' iMac

15

Mittwoch, 13. Januar 2010, 20:33

Wer setzt nur immer diese Mythen von dauernden Bluescreens in die Welt? Den letzten Bluescreen unter Windows hatte ich vor mehr als 6 Jahren. Ich arbeite täglich unter Windows (das was man als Medieninformatikstudent eben so macht) und es passiert nur sehr selten dass mal irgendein Programm nicht mehr will (und das dann auch ohne Bluescreens oder freezer oder sonstigen firlefantz). Und dabei benutze ich das angeblich allerschlimmste Windows (Vista).

@ maytz: bei uns is die Aufteilung eher Windowsgerichtet. Ich schätze grob 80% Windowsuser, rest Linux. Macs hab ich noch keine gesehen.
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devcon

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16

Mittwoch, 13. Januar 2010, 20:40

Hatte vor 1 Woche 4 Bluescreens während der Installation von Windoof - lag wohl an den S-ATA-Treibern ... genau erfahren werd ichs wohl nie. Ansonsten öfters mal ... ungepatchtes Scraed 1 unter Win Vista --> Bluescreen, während es Hochfahrens eine externe Grafikkarte ans Notebook packen --> Bluescreen.

Naja wer immer nur mit seinem PC surft, kriegt sowas nicht mit.

DarthMaul

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17

Mittwoch, 13. Januar 2010, 21:21

GARNICHTS
Gar nicht wird nicht zusammen geschrieben. (Merke: Gar nicht wird gar nicht zusammen geschrieben.)

//

Ich spare nun seit einiger Zeit auf einen iMac. Apple ist sowas wie eine Computer-Religion. Man hat das leben einfach leichter. Früher war ich ein Apple-Hasser. Aber nachdem ich ein Tag (Naja, ich weiß diese Zeit reicht nicht für einen objektiven Eindruck) MacOS genutzt hatte war Windows für mich Tod. Langweilig und Stupide. Bei Linux (speziell Ubuntu) hat mir nicht gefallen das alle paar Klicks etwas nicht funktioniert hat, die Texte nicht übersetzt waren und die Systemsprache Schreibprogramme nutzlos gemacht haben. Besonders Flash und DivX war für Ubuntu ein Problem. Bei Windows ist es die Sache:
Ich bearbeite ein Foto/Film und plötzlich sagt das Programm "Auf Wiedersehen". Einen Bluescreen hatte ich dafür noch nicht, aber dafür diverse Systemchrashes. Ich wollte noch was anderes sagen, dass habe ich aber vergessen....
*tot, außer windows war der tod für dich, aber das wage ich zu bezweifeln:denk:
*http://dasdass.de/
Ich habe auch einen iMac. Den early 2009 in der Grundausstattung. Er läuft bis heute sehr sehr gut.
Ich habe ihn knapp ein halbes Jahr. Läuft einfach sehr, sehr schnell und problemlos. Noch nie einen Absturz gehabt, einen Freezer, der ging wieder weg, ohne Neustart.

edit: 20'' iMac
nen halbes jahr? wow, dann kannste natürlich unglaublich gut einschätzen, wie das system unter volllast für ne längere zeit läuft o,o äpfel und birnen, du weißt bescheid

das ganze hier kommt doch nie zu nem schluss o_O
als ob sich irgendjmd von der gegenseite davon überzeugen ließe, das betriebssystem zu wechseln und auf einma auf dessen seite zu stehen.....völlige utopie
vllt schätz ich das ganze och falsch ein, aber es kommt mir so vor, als ob zumindest einige versuchen würden, die befürworter der jeweils dunklen seite der macht auf ihre seite zu ziehen....das is doch totaler quark
wenn ichs falsch versteh, dann sry:P


Under the winter skies
We stand glorious!
And with Oden on our side
We are victorious!


18

Mittwoch, 13. Januar 2010, 21:24

Ich hab kein Problem, wenn jemand Windows benutzt, ich finde Mac besser!
Der Rest ist mir ziemlich egal. Ich kann es nur nicht leiden, wenn Mac angegriffen wird. :D

19

Mittwoch, 13. Januar 2010, 21:34

*tot, außer windows war der tod für dich, aber das wage ich zu bezweifeln
*http://dasdass.de/


Ich weigere mich vor jedem "das/dass" in meinem Beiträgen auf diesem Board zu prüfen ob ich jedes, welches oder dieses einsetzen kann....
Tue, tue, tue tout le monde. Voici la musique d'ordinateur. Tire ou meurs.

20

Mittwoch, 13. Januar 2010, 22:37

Ich weigere mich vor jedem "das/dass" in meinem Beiträgen auf diesem Board zu prüfen ob ich jedes, welches oder dieses einsetzen kann....
Du könntest auch einfach den Unterschied kapieren, dann müsstest du nicht die Methode für Schüler der dritten Klasse anwenden.


Ich nutze nun seit über 2 Jahren vorwiegend Ubuntu und Windows XP zum spielen, deine Probleme hatte ich nie, ich weiß ja nicht wann und welche Version du getestet hast, vielleicht ist auch deine Hardware nicht kompatibel, wer weiß das schon?

Der Vorteil von Linux ist, ich installiere es und alles ist fertig, alle Treiber sind dabei und der Großteil der Programme, die die noch fehlen kann ich sofort im Paketmanager laden und fertig, der selbe kümmert sich dann auch um alle Updates. Somit ist mein gesamtes System, alle Treiber, jede Software, immer so aktuell wie möglich und ich brauche keine einzelnen Patches laden, oder an Updates denken.

Das einzige was nicht läuft, sind viele Spiele, aber der Rest und viel Windows Software klappt prima. Im Grunde hab ich die Vorteile von Mac OS, ohne die Nachteile.