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321

Samstag, 31. Mai 2008, 10:07

Also ich schlafe lieber bis 10 als in die Kirche zu gehen.
Denn wer mehr schläft kann länger wachbleiben und dardurch auch abends mehr erleben. Ausserdem sehe ich es nicht ein meine Gedanken an "Gott" zu verschwenden, es gibt wichtigeres und geistreicheres über dasd man nachdenken kann

P.S: MatzederGott bitte schreib nicht alles hintereinanderweg, mach doch bitte absätze... sowas liest sichs chlecht

The cake is a lie <<

322

Samstag, 31. Mai 2008, 10:50

die vom papst ( der ja 2unfehlbar" ist) befohlen wurden.

Und schon wieder ein falsches Halbwissen.
Die katholische Kirche behauptet nicht mehr die Unfehlbarkeit des Papstes. Diese wurde 1864 durch Pius IX erst verkündet und schon 1870 wieder eingeschränkt.

323

Samstag, 31. Mai 2008, 11:01

oh nein schreck las nach trotzdem machen sie alles was der papst sagt oder wer kann dem papst wiedersprechen? wer hat in der kirchlichen rangordnung das recht dem ppst zu wiedersprechen? wer kontrolliert seine entscheidungen? und warum sind sie in den kreig wenn der papst eh nciht unfehlbar ist/was? klär mich doch bitte mal auf mit deinem ganzwissen :idiot:

324

Samstag, 31. Mai 2008, 11:24

Das ist in jeder Hierarchie so, was der, der an oberster Stelle sitzt, sagt, wird gemacht.
Das ist in der Poltik (innerhalb der Partein) genauso wie in der Kirche und einer jedem noch so kleinen Unternehmen.

Wieso sie in den Krieg sind? Ich nehm mal an du meinst die Kreuzzüge.
Vielleicht aus dem selben Grund, wieso ein Volk früher getan hat, was ein König sagt? Der war auch nie unfehlbar, trotzdem wurde gehorcht.
Der Papst hatte mächtige Waffen, vor der Exkommunizierung fürchtete sich ein jeder Mann.
Die Leute wollte das heilige Land zurück, der Beginn des christlichen Glaubens, dummerweise basieren dort auch andere Glaubensrichtungen.
Ich rechtfertige auf keinen Fall die Methoden, die angewand wurden, ich denke nur, dass das der Grund ist, wieso sie "Gen Osten" zogen.

325

Samstag, 31. Mai 2008, 11:44

oh nein schreck las nach trotzdem machen sie alles was der papst sagt oder wer kann dem papst wiedersprechen? wer hat in der kirchlichen rangordnung das recht dem ppst zu wiedersprechen? wer kontrolliert seine entscheidungen? und warum sind sie in den kreig wenn der papst eh nciht unfehlbar ist/was? klär mich doch bitte mal auf mit deinem ganzwissen :idiot:


Kleine Gegenfrage: Wenn der Papst morgen sagen würde, dass sich alle Christen sofort selbst töten sollen, wer würde ihm gehorchen? Ich ganz sicher nicht...
Der Papst ist nicht unfehlbar, er ist ein Mensch. Er vertritt den kath. Glauben, aber nicht jeder kath. Christ vertritt seine Meinung(en).

mfg
Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber du kannst dem Tag mehr Leben geben



326

Samstag, 31. Mai 2008, 19:56

Hallo matzedergott,

danke für Deine Erklärung (siehe Seite zuvor). Ich muss erst schauen, ob ich das, was Du da schreibst verstehe. Aber wenn ich es irgendwann einmal verstehen sollte, sind meine Gedanken bestimmt viel klarer.

Gruß,
Murphy.

327

Samstag, 31. Mai 2008, 21:29

Jede religion hat ihre kranken leute, beispiel -> http://de.youtube.com/watch?v=6UMP3AK5jwo , sie glauben an jesus, und sind christen..sollte man jetz alle christen nur wegen ihnen hassen? Ich denke nicht..Ich denke viele leute, die an Gott glauben haben einfach angst was mit Ihnen nach dem Tod passieren wird.
"If you tell a lie long enough, loud enough and often enough, the people will believe it"
"fist fighting is for pussies who are too lazy to carry their knives around"
"Humanity is Overrated"

JaNe

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328

Samstag, 31. Mai 2008, 21:33

Aber trotzdem haben WIRKLICH Gläubige Menschen die auch die Gebote achten und alles MItmachen weniger vom leben. Hab so ne Streng Gläubige in meiner klasse die hat wirklcih noch nicht viel erlebt, sie macht auch nichts mit und appeliert auch immer an unsere Moral wenn wir grad von irgendwas reden oder iwie etwas machen - solche leute haben wirklich nicht viel vom leben.
Dem möchte ich gerne widersprechen. Ich bin selber weder katholisch noch evangelisch nocht gehöre ich einer anderen Religion an, das sei an dieser Stelle aber zweitrangig. Wichtig ist mir folgendes:

Du kannst dich nicht herstellen und behaupten, Gläubige (so wie das Mädchen in deiner Klasse) hätten weniger vom Leben. Denk doch mal noch n Stückchen über deinen Tellerrand. Ist deine Vorstellung vom Leben das Maß der Dinge? Die einzig vollkommene Lebensweise? Möglichst viel von dem erleben, was sowieso 90% der Jugendlichen durchmachen (Alkohol, Drogen, TV, Disco, Parties, Beziehungen...etc) ? Also gar nichts "besonderes"?
Ich denke, sie hat mehr von ihrem Leben als du glaubst, solltest dich vielleicht mal ernsthaft mit ihr unterhalten und nicht nur nebenher beobachten. Wenn sie in dem, was und wie sie lebt, ihre Erfüllung sieht, ist ihr Leben für sie vollkommen, zufriedenstellend. Sie lebt für sich und ihren Gott, aber nicht für dich. Also isses net notwenidig, dich in irgendeiner Weise zufriedenzustellen.
Ich kann auch nicht daherkommen und sagen:"Alle die meine Sichtweise nicht teilen, ham nichts vom Leben." Hallo? Es ist ihr Leben, du kannst kein Urteil darüber fällen, wobei sie sich wohlfühlt und wobei nicht. Und wahrscheinlich hat sie recht, wenn sie sagt, dass euch der tägliche Fernsehkonsum verdirbt.
oh nein schreck las nach trotzdem machen sie alles was der papst sagt oder wer kann dem papst wiedersprechen? wer hat in der kirchlichen rangordnung das recht dem ppst zu wiedersprechen? wer kontrolliert seine entscheidungen? und warum sind sie in den kreig wenn der papst eh nciht unfehlbar ist/was? klär mich doch bitte mal auf mit deinem ganzwissen :idiot:
1.) Die Entscheidungen des Papstes werden meines Wissens nach von den Kardinälen kontrolliert und wahrscheinlich auch gefällt. Ich glaube nicht, dass er derjenige ist, der entscheidet.
Vom derzeitigen Papst halte ich noch weniger als vom Verstorbenen, da ich die Dokumentation über die Rollen von Qumran gelesen habe ("Verschlusssache Jesus" von Michael Baigent & Richard Leigh). Da war er noch Kardinal und heute als Papst fällt es ihm wahrscheinlich noch leichter, Teile der wichtigen Rollen unter Verschluss zu halten.

2.) Versuch mal bissl langsamer, dafür leserfreundlicher zu schreiben. Danke.








-SJ-

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329

Sonntag, 1. Juni 2008, 01:37

Dem möchte ich gerne widersprechen. Ich bin selber weder katholisch noch evangelisch nocht gehöre ich einer anderen Religion an, das sei an dieser Stelle aber zweitrangig. Wichtig ist mir folgendes:

Du kannst dich nicht herstellen und behaupten, Gläubige (so wie das Mädchen in deiner Klasse) hätten weniger vom Leben. Denk doch mal noch n Stückchen über deinen Tellerrand. Ist deine Vorstellung vom Leben das Maß der Dinge? Die einzig vollkommene Lebensweise? Möglichst viel von dem erleben, was sowieso 90% der Jugendlichen durchmachen (Alkohol, Drogen, TV, Disco, Parties, Beziehungen...etc) ? Also gar nichts "besonderes"?
Ich denke, sie hat mehr von ihrem Leben als du glaubst, solltest dich vielleicht mal ernsthaft mit ihr unterhalten und nicht nur nebenher beobachten. Wenn sie in dem, was und wie sie lebt, ihre Erfüllung sieht, ist ihr Leben für sie vollkommen, zufriedenstellend. Sie lebt für sich und ihren Gott, aber nicht für dich. Also isses net notwenidig, dich in irgendeiner Weise zufriedenzustellen.
Ich kann auch nicht daherkommen und sagen:"Alle die meine Sichtweise nicht teilen, ham nichts vom Leben." Hallo? Es ist ihr Leben, du kannst kein Urteil darüber fällen, wobei sie sich wohlfühlt und wobei nicht. Und wahrscheinlich hat sie recht, wenn sie sagt, dass euch der tägliche Fernsehkonsum verdirbt.


Nun ja vllt. hast du recht liegt halt im Auge des betrachters aber trotzdem darf ich so urteilen, schließlich kann ich das gar nicht nachvollziehen denn das ist nicht mein Lebensstil, vielleicht ist sie ja glücklich damit aber für mich käme so ein Lebensstil nicht in Frage deswegen rede ich so "schlecht darüber".


330

Sonntag, 1. Juni 2008, 14:55

Dem möchte ich gerne widersprechen. Ich bin selber weder katholisch noch evangelisch nocht gehöre ich einer anderen Religion an, das sei an dieser Stelle aber zweitrangig. Wichtig ist mir folgendes:

Du kannst dich nicht herstellen und behaupten, Gläubige (so wie das Mädchen in deiner Klasse) hätten weniger vom Leben. Denk doch mal noch n Stückchen über deinen Tellerrand. Ist deine Vorstellung vom Leben das Maß der Dinge? Die einzig vollkommene Lebensweise? Möglichst viel von dem erleben, was sowieso 90% der Jugendlichen durchmachen (Alkohol, Drogen, TV, Disco, Parties, Beziehungen...etc) ? Also gar nichts "besonderes"?
Ich denke, sie hat mehr von ihrem Leben als du glaubst, solltest dich vielleicht mal ernsthaft mit ihr unterhalten und nicht nur nebenher beobachten. Wenn sie in dem, was und wie sie lebt, ihre Erfüllung sieht, ist ihr Leben für sie vollkommen, zufriedenstellend. Sie lebt für sich und ihren Gott, aber nicht für dich. Also isses net notwenidig, dich in irgendeiner Weise zufriedenzustellen.
Ich kann auch nicht daherkommen und sagen:"Alle die meine Sichtweise nicht teilen, ham nichts vom Leben." Hallo? Es ist ihr Leben, du kannst kein Urteil darüber fällen, wobei sie sich wohlfühlt und wobei nicht. Und wahrscheinlich hat sie recht, wenn sie sagt, dass euch der tägliche Fernsehkonsum verdirbt.


Nun ja vllt. hast du recht liegt halt im Auge des betrachters aber trotzdem darf ich so urteilen, schließlich kann ich das gar nicht nachvollziehen denn das ist nicht mein Lebensstil, vielleicht ist sie ja glücklich damit aber für mich käme so ein Lebensstil nicht in Frage deswegen rede ich so "schlecht darüber".

Du hast genau wiederholt, was JaNe schon gesagt hat, und versuchst deine Beurteilung dadurch zu legitimieren... -floet-
I gotta get in shape.
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331

Sonntag, 1. Juni 2008, 17:40

Ach?

Das ändert aber auch nix daran das meiner Meinung nach solche leute nich vom leben mitbekommen...


332

Sonntag, 1. Juni 2008, 21:33

Ach?

Das ändert aber auch nix daran das meiner Meinung nach solche leute nich vom leben mitbekommen...

Und du verstehst leider nicht, was JaNe dir sagen wollte.
Es liegt einfach nicht in deiner Macht, zu entscheiden, was es eigentlich heisst, "etwas vom Leben mitzubekommen"; es ist und bleibt eine subjektive Sache und daher ist deine schlechte Beurteilung unangebracht.

mfg.
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333

Sonntag, 1. Juni 2008, 23:34

Also ich finde sie ist sehr wohl angebracht, man kann ja sagen was man will aber für mich bleibts so oder so bescheiden - Ist genauso als würdest du mir nen film andrehen der mich nich gefält ist halt meine meinung.


334

Montag, 2. Juni 2008, 10:44

Hallo,

also ich sehe das auch so, dass jeder glauben soll was und wie er will ^^, solange er mir meinen Glauben/Nicht-Glauben lässt, so soll es sein. Wenn "Fakten" jemanden reichen und er glücklich ist, dann ist das doch perfekt, solange es nicht auf Kosten anderer Leute geht.

---
Zum Thema Papst:
Seine Entscheidungen sind, wie die eines jeden Oberhauptes natürlich kontrolliert und ausdiskutiert. Wenn der Papst an die Öffentlichkeit geht ist dieser Auftritt wie bei jedem Menschen sehr genau vorbereitet. Seid bitte nicht so naiv, und alles was er sagt und predigt geschieht mit einer Absicht.

---
Wissenschaftlichkeit:
Seid mir bitte nicht böse, aber Halbwissen wird hier offensichtlich groß geschrieben, das ist nicht weiter schlimm, solange man nicht davon ausgeht, dass man unbedingt Recht habe.
Mit dem Thema hat die Diskussion auch etwas zu tun, denn wenn man von der Existenz eines Gottes spricht, dann darf dies auch diskutiert werden. Wenn dazu noch gewisse Randbereiche tangiert werden ist das eben nur gründlich. :D

Den Rand des Universums und darüber hinaus können wir nicht sehen, daher können wir nur vermuten. Es ist aber "wie in der Steinzeit", wenn man für die noch nicht erklärbaren Dinge einfach eine höhere Macht annimmt. Das war früher eben auch so, da sterben Menschen, oh hilfe ein Fluch... dabei war es Malarya oder Radioaktives etc.pp.

Die ganze Diskussion um die "rein wissenschaftlich" betrachteten Thesen vergisst als wesentlich Umstand leider, dass wir über theoretische Physik reden ;) Zwar sehr gut durchdachte, aber eben theoretische, man könnte fast sagen theorethische (hoffe das versteht hjemand xD ). daher kann man nicht sagen, was hinter dem Rand des Universums liegt oder was für einen Urknall zuständig war. Vielleicht ist das ganze Universum nur ein einziger Zufall, wer weiß das schon. ;)

Es gibt ein "wissenschaftliches" Theoriegebäude zum Thema Gott, das ebenfalls nicht widerlegbar ist, aber dennoch streng wissenschaftlich ein berechtigtes Argument: man bezeichnet es als "onthologisches Argument", einfach mal forschen wen es interessiert, das bildet bekanntlich ;)
Darüber hinaus gibt es noch sehr viele andere Argumente. Man kann eben wissenschaftlich korrekt zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Meistens aber, und da zeigt sich die Dummheit der Menschen - egal ob Gläubig oder Ungläubig - interpretiert man nüchterne Fakten immer zu Gunsten der eigenen Meinung (die bedauerlicher Weise meist nicht mal wirklich gedacht wurde, sondern einfach nur abgekupfert oder wie ein Abziehbild angenommen wurde).
Streng objektiv wissenschaftlich kann man manche Fragen nicht beantworten, daher haben wir ja auch irgendwann die Philosophie erschaffen, um uns aus diesem Dilemma zu befreien ;)

Viele Grüße
"Früher sagten wir: Ich denke, also bin ich. Heute wissen wir: Ach komm, geht auch so"
Dieter Nuhr

335

Montag, 2. Juni 2008, 16:43

Hmmm ja ich denke ich verstehe, was du sagen willst, aber dennoch sehe ich ein Problem: Vorher wurde oft gesagt, dass ich mit meiner Theorie von vielen Dingen ausgehe und auch du hast gesagt, dass man einige Frage nicht beantworten kann (,weil es eben es eben keine Beweise gibt), aber wenn wir von Nichts ausgehen, nicht einmal von unserer eigenen Existenz (oder kann mir hier wer beweisen, dass ich wirklich existiere und dass kein Traum und auch nicht die Matrix ( ;) ) ist?), wo liegt dann die Diskussionsgrundlage?

btw: Ich hab das Gefühl abzudriften ^^

greetz
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336

Montag, 2. Juni 2008, 19:21

Ist's ein Traum, existiert der Traum. Ist's eine Matrix, existiert die Matrix. Ist Existenz eine Illusion, existiert eine Illusion. Etwas exsitiert immer, solange Du es weißt.

Gruß,
Murphy.

337

Montag, 2. Juni 2008, 19:42

Hmmm ja ich denke ich verstehe, was du sagen willst, aber dennoch sehe ich ein Problem: Vorher wurde oft gesagt, dass ich mit meiner Theorie von vielen Dingen ausgehe und auch du hast gesagt, dass man einige Frage nicht beantworten kann (,weil es eben es eben keine Beweise gibt), aber wenn wir von Nichts ausgehen, nicht einmal von unserer eigenen Existenz (oder kann mir hier wer beweisen, dass ich wirklich existiere und dass kein Traum und auch nicht die Matrix ( ;) ) ist?), wo liegt dann die Diskussionsgrundlage?

btw: Ich hab das Gefühl abzudriften ^^

greetz


kann schon sein, fakt ist: das ist unsere realität mit unseren physikalischen gesetzen

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338

Montag, 2. Juni 2008, 21:35

Nun ja hier stellt sich die Frage: Was weiss ich? Basiert mein Wissen nicht nur auf dem, wovon ich ausgehe? Wohl schwierig hier eine Antwort zu finden. Sokrates hat ja schon gesagt, dass er weiss, dass er nicht weiss (Wikipedia hat mir erst kürzlich erklärt, dass das es wohl nicht anstatt nichts heissen muss. Wie auch immer...).

@Maik: Wenn du von einer Realität sprichst bedeutet dies ja, dass etwas real ist. Aber wie willst du das beweisen? Oder hast du einfach nur versehentlich zum falschen Wort "gegriffen".

mfg
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JaNe

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339

Dienstag, 3. Juni 2008, 02:13

Nun ja vllt. hast du recht liegt halt im Auge des betrachters aber trotzdem darf ich so urteilen, schließlich kann ich das gar nicht nachvollziehen denn das ist nicht mein Lebensstil, vielleicht ist sie ja glücklich damit, aber für mich käme so ein Lebensstil nicht in Frage.
Es verbietet dir niemand, dürfen darfst du alles. Das Ergebnis dessen ist wichtig.

Ach?

Das ändert aber auch nix daran das meiner Meinung nach solche leute nich vom leben mitbekommen...

Und du verstehst leider nicht, was JaNe dir sagen wollte.
Es liegt einfach nicht in deiner Macht, zu entscheiden, was es eigentlich heisst, "etwas vom Leben mitzubekommen"; es ist und bleibt eine subjektive Sache und daher ist deine schlechte Beurteilung unangebracht.

mfg.
Hasts verstanden, amoxi. Und ich denke, auch nachvollzogen.
Also ich finde sie ist sehr wohl angebracht, man kann ja sagen was man will aber für mich bleibts so oder so bescheiden - Ist genauso als würdest du mir nen film andrehen der mich nich gefält ist halt meine meinung.
Man merkt, dass du dich angegriffen fühlst, nicht unbedingt in großem Maße, aber du gehst in ne Verteidigungsposition (was eigtl. nen Angriff oder n Angriffs-Gefühl vorraussetzt). Und damit stehst du nun an der Stelle des Mädchens und amoxi und ich sind Du. Verstehst?
Anbei ziehst du Vergleiche herbei, die meiner Meinung nach nicht ganz stimmig sind. Lass uns mal beim Menschen bleiben und nicht über Filme reden.

Man hat das Gefühl, du betrachtest dieses Mädchen, weil es andere Werte als du setzt, als schlechten Menschen. Ist wirklich so...ein imaginäres "Vogelzeigen". Falls dir's nicht bewusst ist...aber da fängt die Intoleranz schon an. Die wenigsten Menschen können ne wirkliche Toleranz verinnerlichen und leben. Dabei ist es einfacher als man glaubt: "Leben und leben lassen." Bis zu dem Punkt, wo es das eigene Leben negativ beeinflusst, sollte man "leben lassen". Und genau dieser Punkt ist das wichtigste an der ganzen Sache. Wann ist die Grenze (Punkt) erreicht? Ab wann fühlt man sich wirklich beeinträchtigt, so beeinflusst, dass man sich selbst unwohl fühlt? Fängts schon bei den "falschen" Klamotten des Anderen an? Oder is der Punkt erreicht, wenn jemand immer wieder versucht, mein Leben zu bestimmen?

Hast du jemals mit dem Mädchen ein ernsthaftes Wort gewechselt, SJ? Ich mein nen wirkliches Gespräch. Wahrscheinlich ist dein Interesse an ihr gar nicht gegeben, nur wenn es darum geht, negatives über sie zu berichten. In deinem Alter dürfte dir klar sein, dass mehr als nur das Schulleben einen Menschen ausmacht. Niemand verlangt von dir, dass du nun daher gehen sollst und dich mit dem Mädel anfreunden sollst. Oder gar so leben sollst wie sie. Möchte dir auch nicht vorschreiben, wie du Menschen entgegenkommen sollst. Ich nenne deine "Meinung" nur nicht "Meinung", weil sie aus Unwissen entsteht. Du hast nur im Ansatz davon berichtet, wie sie lebt. Weißt du noch mehr darüber?

@Bladestar:

Zitat

Basiert mein Wissen nicht nur auf dem, wovon ich ausgehe?
Warum "nur"? Ich versteh die Frage nicht. Wie meinstn das?








340

Dienstag, 3. Juni 2008, 02:36

die vom papst ( der ja 2unfehlbar" ist) befohlen wurden.

Und schon wieder ein falsches Halbwissen.
Die katholische Kirche behauptet nicht mehr die Unfehlbarkeit des Papstes. Diese wurde 1864 durch Pius IX erst verkündet und schon 1870 wieder eingeschränkt.


Um ganz genau zu sein wurde das Dogma der Unfehlbarkeit durch Papst Pius den 9. 1864 erlassen, durch die Schwächung des Papstes '61 in Italien kam es allerdings zu einem Streit der Theologen unter anderem in Deutschland in der Hinsicht, dass die einen glaubten, der Papst sei fehlbar, die anderen glaubten, der Papst ist unfehlbar. Infolgedessen erließ Bismarck '71 den Kanzelparagraph, wodurch der die Einmischung der Kirche in innerstaatliche Angelegenheiten verhindern und den Einfluss der kat. Kirche als Vertreter der äußerst Rechten Nationalen verhindern wollte. Es gelang ihm allerdings nicht seinen Kulturkampf gegen das Zentrum (und die Sozialisten btw) durchzusetzen und erreichte im Gegenzug nur die Stärkung des Zentrums. Das Dogma der Unfehlbarkeit wurde im späteren Verlauf der 70er Jahre sogar ganz aufgehoben und nicht nur beschränkt wie richtig erwähnt.

~ Under Jolly Roger ~