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161

Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:45

Natürlich stünde Gott auch über der Logik, sollte er existieren. Alleine deshalb kann es schon keinen Vernunftsbeweis für ihn geben (das Dogma der katholischen Kirche!)

Und der Glaube an einen Gott ist nicht zwingend mit einem chrislichen Glauben gleichzusetzen, der ja schließlich noch mehr enthält, und das ist größtenteils sinnlos und/oder falsch. Man kann auch keine normativen Aussagen von Gott ableiten oder mit ihm begründen, wie Opodeldox sagen, denn dann müsste man mehr von ihm wissen, und wir wissen nicht mal das nötigste, nämlich dass er existiert.


Richtig, das kann man nicht wissen. Es ist sinnlos dafür und sinnlos dagegen zu argumentieren, es ist schlichtweg eine Sache des Glaubens, und den haben einige und andere halt nicht, ohne es wertend zu meinen, dass, wer ihn hat, mehr hat und besser ist als der, der ihn nicht hat.

Glaube an einen Gott heißt nicht christlicher Glaube, da es auch viele andere monotheistische Religionen gibt.

162

Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:47

Sorry aber wenn du'n Schwachsinn redest dann wird niemand daher kommen und sagen "Das Christentum ist schlecht weil noir das graderaus sagt!!!!" Sonst noch?
Durch deine wiederholte Polemik und durch das schlechte Lesen der anderen Beiträge gibst du ein ganz schlechtes Bild der Agnostiker ab, ich werds mir aufschreiben...

Zur eigentlichen Frage:
Verstehe damit ("Es geht nämlich darum ob Gott allmächtig ist. Damit jemand an ihn glaubt, muss er nämlich einen Begriff von ihm haben. Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! Deine Antwort versucht genau diesen Schritt zu übergehen.") nicht wirklich was du meinst, drück dich doch bitte etwas genauer aus. Ich glaube an Gott, das ist ein Glauben. Ist an den zwei Worten irgendetwas unklar, was versuche ich zu übergehen?

"Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! " Was soll das denn heißen? Das ist für mich auch totaler Bullshit, hilfe, ich vertrete die Christenheit schlecht. Nein, dann ist es halt kein Bullshit, dann ist es sachlich falsch. Glaube ist für mich persönlich der Glaube (Ha!) an einen Gott, wie es oben schon steht.

Zu meiner angeblichen geistigen Überlegenheit: Soll ich mich lieber in Grunzlauten ausdrücken? ;) Der Boden ist unter mir, bei eurer ganzen tot-philosophiererei über Steine die von Gott gemacht sind und Gott als Wunschkreatur unseres Geistes macht einem manchmal ganz schwindelig, da ist es gut was festes unter den Füßen zu haben.

Das wird er nicht, da hast du recht, aber er wird keinen guten Eindruck bekommen. Stell dir mal vor du würdest mit guten Worten reden, da spielen Argumente schon keine Rolle mehr, sie würden ihn beeindrucken. Genau so weckt man Interesse. Dann stecken die Leute ihre kleinen Finger hinein und dann kann man den ganzen Arm mit Körper verschlingen.

Worte, die mehr wie Geschimpfe und in keiner Weise dem erhaben wirken, was sie behandeln, hingegen werden niemanden beeindrucken. Menschen lernen Dinge nicht komplett kennen, sondern über kleine Fäden, an denen sie sich heran führen lassen. Darum sollte man seine Worte klug wählen, wenn man für seine Sache redet.


Du hast da ein kleines Problem, du blickst nicht über dich hinaus. Dir wurde der glaube von Kindheit an eingetrichtert, du hattest keine Wahl und darum weißt du anscheinend nicht, wie sich der Glauben in Menschen bildet. Es ist der gleiche Weg, den man gehen musste, um große Religionen zu erfinden.

Menschen finden erst Gott und dann ihren Glauben. Sie haben die Idee, das dort ein Gott sein muss, sie fangen zum Beispiel an die Bibel zu lesen, reden mit jemanden, oder lesen etwas. Dann suchen sie sich erst den Glauben, der ihnen gefällt.

Diese Sache mit dem Stein kann genau dafür der Anreiz sein, denn es stellt Gott in Frage. Eine kluge Antwort von dir, könnte jetzt den Anreiz schaffen, mehr darüber nach zu denken. Vielleicht würde eine solche Antwort Interesse an der Bibel wecken, um zu lesen, was denn dort steht.
Es als "Bullshit" ab zu schreiben erreicht dieses Ziel sicherlich nicht. Dadurch zeigst du nur Respektlosigkeit und die Ablehnung, auf andere Dinge ein zu gehen. Ein guter Christ wäre dieser Frage gegenüber wenigstens nicht respektlos, schon weil er in der Frage ein Interesse an der Sache "Gott" sehen kann. Er macht sich damit, auf seine Weise, Gedanken um Gott.

Ich habe das Gefühl für dich ist nur an Eines denkbar und zwar das was du denkst. Anderes ist tot philosophiert, Schwachsinn oder Bullshit.




163

Dienstag, 4. Dezember 2007, 17:02

Nur weil es nicht festellbar ist, ob nun die Aussage oder ihr Gegenteil zutrifft, muss man nicht wieder das alte Glaube-Paradigma anbringen, um dann zu rechtfertigen, dass man a.) glaubt und nicht - stattdessen - sagt, ganz ehrlich: "ich weiß es nicht". Wäre doch mal ein Fortschritt.

Ave.

164

Dienstag, 4. Dezember 2007, 20:15

Glaube ist wie eine Diktatur, der einzig mögliche Vortschritt ist der Zusammenbruch, um daraus den neuen Weg zu finden.



165

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 13:23

So nun sehen wir Gott allmächtig und allwissend. Diese beiden Dinge bedeuten unendliche Macht und unendliches Wissen. Der kleinste Teil einer Unendlichkeit, ist selbst unendlich. Das heißt das wir, wenn er uns aus sich erschaffen hat, oder gar einen Teil von sich an uns gegeben hat, unendlich sind. Das bedeutet wenn Gott den kleinsten Teil von sich selbst an uns gibt, oder uns daraus schafft, dann sind auch wir Götter.
Der kleinste Teil von unendlich ist 1/unendlichstel also, unendlich ja, aber unendlich klein.
Und zu Beginn der Schöpfung war der Mensch in der Tat unendlich. In dem Sinne, dass er nicht sterben musste.

Und ich finde diesen Gedankengang zwar interessant, doch ziemlich..naja, wir können uns diese unendlichkeit kaum vorstellen. Ich meine, bildlich gesprochen würde das heißen, du kriegst den kleinsten Teil, von meiner unendlich großen Banane. Das würde deiner Meinung nach heißen, du bekommst die gesamte Banane. Aber das ist kein wirklich guter Vergleich sondern ich habe ihn gewählt, weil ich vieles mit Bananen vergleichxD
Naja, Scherz beiseite^_^

Zitat


Nur weil es nicht festellbar ist, ob nun die Aussage oder ihr Gegenteil
zutrifft, muss man nicht wieder das alte Glaube-Paradigma anbringen, um
dann zu rechtfertigen, dass man a.) glaubt und nicht - stattdessen -
sagt, ganz ehrlich: "ich weiß es nicht". Wäre doch mal ein Fortschritt.
Der Glaube hilft einem. Ahnungslosigkeit weniger...naja, manchmal schützt sie:>
Ich sage außerdem von Anfang an, dass es verdammt nochmal sinnlos ist darüber zu diskutieren.

Zitat


Glaube ist wie eine Diktatur, der einzig mögliche Vortschritt ist der Zusammenbruch, um daraus den neuen Weg zu finden.
Ich finde den Vergleich zwar sehr...makaber aber egal.
Manchmal braucht man eben eine Führungsperson im Leben. Ansonsten würde es nur drunter und drüber gehen. Du kannst ja gleich sagen, Gott ist wie Hitler...Sorry, aber ich hab sofort daran gedacht ;D

Ich meine, Glaube ist ein Weg sein Leben zu leben. Und es ist auch meiner Meinung nach ein richtiger Weg. Wenn ich mir meine Freunde im Umfeld angucke. Da geht es mir echt noch gut.

Was wäre deiner Meinung nach anders, wenn es keinen Glauben mehr auf der Welt gäbe? Perfekte Welt?
...möp...

166

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 13:40

Du hast eine falsche Vorstellung, von dem was Unendlichkeit heißt.Es gibt kein unendlich klein, oder unendlich groß, es gibt nur unendlich. Jeder Teil der Unendlichkeit ist selbst unendlich, nicht groß, oder klein. Denn um zu sagen ob etwas groß, oder klein, ist, muss man seine Größe kennen, dafür braucht man Anfang und Ende.

Ob die Sterblichkeit auch gleich Endlichkeit bedeutet ist wieder fraglich. ;) Für mich ist das nicht so.


Wo wir bei Hitler sind, der hat das auch religionsmäßig aufgezogen. In Gut/Böse, Richtig/Falsch teilen, einen Chef, einen Feind, einen Weg und ein Ziel ernennen und eine böse Prophezeiung, was passiert, wenn man dem nicht folgen würde. Zack, bumms, da ist es.

Natürlich ist es schon ein wenig ungerecht Htiler mit den heutigen Christen zu vergleichen. ;)



167

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 13:50

Ungerecht? Du solltest dein geschichtliches Wissen erheblich auffrischen, wenn du diesen Satz wahrhaftig ernst gemeint hast, was ich zu bezweiflen wage, ums mal gestelzt zu sagen.

Ansonsten würde ich wieder totaler Bullshit sagen, aber damit repräsentiere ich schlecht.

168

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 13:54

Ja hast recht, die Christen haben viel mehr Kriege angefangen. :S

Und anstatt nur zu meckern, sag doch warum es nicht so ist. Das bekommst du einfach nicht hin.



Nasthrandir

Bis(s) zum Stuhlgang

Beiträge: 368

Wohnort: Wittgenstein

Beruf: Oruspu yarrak

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169

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 14:08

Christentum - sinnlos

Ich könnte jetzt 486648 Sätze dazu schreiben, aber ich fass mich kurz.

Gott ist eine Lüge - man kann genauso gut an den Milchmann glauben


Mal ne Frage, ich weiß nich ob es schon angekreidet wurde, aber warum hat der Papst auf einmal die Vorhölle abgeschafft. Mal ganz ehrlich, wie soll sowas gehen? Der Papst kann schließlich nicht zaubern.
Wie soll der Papst über eine "Ortschaft" bestimmen, die es eh nicht gibt, aber sie es den Christen nach 2000 Jahre gab? Ich find es recht sinnlos...


Btw. glaube ich an gar nichts.

"188k crit! men you king!"

170

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 14:22

Christentum - sinnlos

Ich könnte jetzt 486648 Sätze dazu schreiben, aber ich fass mich kurz.

Gott ist eine Lüge - man kann genauso gut an den Milchmann glauben


Mal ne Frage, ich weiß nich ob es schon angekreidet wurde, aber warum hat der Papst auf einmal die Vorhölle abgeschafft. Mal ganz ehrlich, wie soll sowas gehen? Der Papst kann schließlich nicht zaubern.
Wie soll der Papst über eine "Ortschaft" bestimmen, die es eh nicht gibt, aber sie es den Christen nach 2000 Jahre gab? Ich find es recht sinnlos...


Btw. glaube ich an gar nichts.


Intelligentester Post in diesem Thread, da sind selbst meine Flames noch besser.

171

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 14:29

Dein Post - sinnlos
Die Welt - sinnlos
DU - sinnlos
Also was suchst du hier? Natürlich hat das Christentum einen Sinn. Deiner Meinung nach vielleicht nicht. Aber das solltest du dann auch mal vielleicht begründet argumentieren. Und nicht nur sagen, dass es eine der größten Lügen der Menschheit ist. So wirst du niemanden überzeugen können.
Achja, und Christentum ungleich Katholische Kirche. Ich finde den Papst btw auch lächerlich ;D

Jeder glaubt an etwas ;)

Zitat

Du hast eine falsche Vorstellung, von dem was Unendlichkeit heißt.Es
gibt kein unendlich klein, oder unendlich groß, es gibt nur unendlich.
Jeder Teil der Unendlichkeit ist selbst unendlich, nicht groß, oder
klein. Denn um zu sagen ob etwas groß, oder klein, ist, muss man seine
Größe kennen, dafür braucht man Anfang und Ende.
Du hast schon Recht. Ich hab bloß im mathematischen Sinen gerechnet. Aber ist anscheinend doch nicht so logisch. Aber wieso sagt man dann, dass Universum ist unendlich groß? Dabei sind wir doch ein kleiner Teil davon;D Lässt sich also doch irgendwie aufteilen...oder nicht? Und die Allmächtigkeit alleine, lässt schon zu, etwas so zu teilen, wie man es möchte. Aber das Argument wird langsam langweilig^^

Zitat



Natürlich ist es schon ein wenig ungerecht Htiler mit den heutigen Christen zu vergleichen.
Nicht ungerecht. Undurchdacht trifft es schon eher. Natürlich sind dort Parallelen, aber im großen und ganzen ist es doch sehr verschieden. Und natürlich sind die Kriege geschehen und wurden fälschlicherweise im Namen Gottes ausgeführt. Daran sieht man mal wie primitiv die Leute doch damals waren. Naja, heute ist es mit Bush nicht gerade anders. Aber solche Leute darf man nicht immer als Grund nehmen, den ganzen Glauben schlecht zu machen. Es ist genauso, wie wenn jeder auf der Welt die Deutschen hassen würden, nur weil sie in der Vergangenheit Mist gebaut haben. Das kann man doch nicht als Argument sehen.

Zitat


Was wäre deiner Meinung nach anders, wenn es keinen Glauben mehr auf der Welt gäbe? Perfekte Welt?
Das würde ich gerne noch von dir hören :)
...möp...

JaNe

Schnubbelina!

Beiträge: 4 448

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172

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 16:18

Wenn es nicht so ist, dann sag mir warum Gott eine Verführung schafft, von der er weiß, dass wir ihr nicht wieder stehen können. Unter der Strafe, das wenn wir ihr nachgeben, werden wir Schuldig sein.

Der Grund ist ganz einfach, er meint es gar nicht gut mit uns.
Jemand sagte, weil er uns prüfen will, deswegen bindet er uns diese ganze Last des Bösen auf. Damit kann ich mich anfreunden, man muss erst das Böse kennen, um das Gute beurteilen zu können.
Selbst wenn man dir direkte Fragen stellt bekommt man keine richtige Antwort.
Das stimmt allerdings. Ich habs auch schon versucht mit Fakten, aber es wurde nur abgewunken. Wenn die Qumran-Rollen jemals veröffentlicht werden, wird sich das christliche Weltbild wohl komplett verändern.
Ich sage außerdem von Anfang an, dass es verdammt nochmal sinnlos ist darüber zu diskutieren.
Nein, nicht unbedingt. Nur wenn man sich persönlich angegriffen fühlt, wirds schwer. Ich gebe zu, es ist ne Gradwanderung, gerade für Gläubige, die ihren Glauben angegriffen sehen, aber wenn man sich besinnt, (christliche) Toleranz übt, dann dürfte das klappen. Allerding bekommt man hier ständig Polemik vorgeworfen, nur weil man anders denkt. Das machts so schwer.

Gott ist eine Lüge - man kann genauso gut an den Milchmann glauben
ähm...mit dem einen Unterschied, dasses den Milchmann tatsächlich gibt. Versuch ma tiefer zu denken, wenn du hier ernsthaft mitdiskutieren willst. ;) Kostet aber etwas Zeit...








173

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 16:31

"Und außerdem, wer was anderes sagt als ich, hat es einfach noch nicht begriffen." :-)

174

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 17:41

ähm...mit dem einen Unterschied, dasses den Milchmann tatsächlich gibt. Versuch ma tiefer zu denken, wenn du hier ernsthaft mitdiskutieren willst. ;) Kostet aber etwas Zeit...
Da könnte man sich zum Beispiel angegriffen fühlen. Ist zwar einfach nur ungenau ausgedrückt, aber manche könnten sich darüber wieder aufregen;D(wollt ich nur so gesagt haben). Besser wäre, dass die Existenz des Milchmanns bewiesen ist, oder ..kA...zu faul gerade drüber nachzudenken.xD
Naja, wurscht...


Nein, nicht unbedingt. Nur wenn man sich persönlich angegriffen fühlt, wirds schwer. Ich gebe zu, es ist ne Gradwanderung, gerade für Gläubige, die ihren Glauben angegriffen sehen, aber wenn man sich besinnt, (christliche) Toleranz übt, dann dürfte das klappen. Allerding bekommt man hier ständig Polemik vorgeworfen, nur weil man anders denkt. Das machts so schwer.
Ich werfe hier(hoffe ich doch mal^.^) keinem was vor. Und ich denke, das man bei so einer Diskussion zu keinem Ergebnis kommt. Naja, ok, mir persönlich macht es Spaß und ich denke somit viel darüber nach. Doch es gab auch schon Diskussionen, da war die Polemik auf der anderen Seite. Da hat es keinen Spaß mehr gemacht. Es wurde sich über idch lächerlich gemacht, sinnlose Kommentare wie n00bkidd0 etc. Deshalb hatte ich auch ehrlich gesagt erst keine Lust mich hier einzumischen.
Aber von meiner Seite her ist es eine angenehme Diskussion mit einem überdurchschnittlichem Niveau.

Zitat


"Und außerdem, wer was anderes sagt als ich, hat es einfach noch nicht begriffen."
:thumbup:

Schönen Abend noch. Ich geh jetzt joggen. : ]
...möp...

175

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 20:13

Ach Jane weißt du, diese Art und Weise macht es doch leicht. Ich kann alles vorwerfen, was ich will und kann am Ende damit gut Argumentieren, dass es nicht widerlegt wurde. Dadurch kann man noch mehr ausholen und muss nicht mal lügen. ;) Ach und Polemik, das ist nun wahrlich nichts schlechtes und auch eine große Waffe der Kirche. Wer nicht polemisch wird, der hat nicht den Geist in einem Streit zu siegen, der versucht ihn aus zu sitzen. Nur läuft man nicht schneller, wenn man stehen bleibt.



176

Donnerstag, 6. Dezember 2007, 09:47

Ach Jane weißt du, diese Art und Weise macht es doch leicht. Ich kann alles vorwerfen, was ich will und kann am Ende damit gut Argumentieren, dass es nicht widerlegt wurde. Dadurch kann man noch mehr ausholen und muss nicht mal lügen. ;) Ach und Polemik, das ist nun wahrlich nichts schlechtes und auch eine große Waffe der Kirche. Wer nicht polemisch wird, der hat nicht den Geist in einem Streit zu siegen, der versucht ihn aus zu sitzen. Nur läuft man nicht schneller, wenn man stehen bleibt.


Polemik ist nichts schlimmes, die Kirche benutzt das auch? Was ist das denn für eine Argumentation?

Polemik ist ein hinwegführen des Diskussionsthema auf eine persönlich angreifende Ebene, also sehr wohl schlecht.

Bitte das Wort nochmal nachschlagen.

178

Donnerstag, 6. Dezember 2007, 10:43

Toll, du kannst Links einfügen... Hastes auch gelesen? Selbst wenn ich nicht viel von Wikipedia halte, hier die Infos die du grade verlinkt hast...

Zitat


Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, nicht selten auch persönliche Angriffe (in der klassischen Rhetorik: argumentatio ad hominem – also auch das Bloßstellen, das Überführen zum Beispiel eines Lügners, das Demaskieren eines Opponenten im Glaubens- und Meinungsstreit, gegebenenfalls auch die mehr oder weniger subtile Beleidigung), keineswegs jedoch der Verzicht auf sachliche Argumente.


Selbst wenn Argumente nicht außen vor gelassen werden ist diese Art einer Diskussion der ohne Polemik unterlegen.

179

Donnerstag, 6. Dezember 2007, 11:00

Es ist nicht mein Problem wenn du die gesamte Bedeutung des Begriffes überblicken kannst. Es geht dabei nicht um's wahlloses und ungehemtes Beleidigen, auch wenn du es gerne so darstellen willst.



180

Donnerstag, 6. Dezember 2007, 11:43

Zitat

Es ist nicht mein Problem wenn du die gesamte Bedeutung des Begriffes überblicken kannst.

Dann leg es doch nicht so aus, als habe ich damit ein Problem. Ich habe euch Polemik vorgeworfen, du wusstes nicht was das ist, ich habe dir gesagt schlage den Begriff nochmal nach, du postest eine Wiki-Link und ich zitiere dir aus diesem Beitrag (!!) das Polemik keine Art ist, auf gleicher Augenhöhe mit jemandem zu reden. Jetzt wirfst du mir vor ich würde euch wahlloses beleidigen vorwerfen, obwohl selbst in dem von dir angebrachten Wikipedia Artikel steht dass dabei die Argumente nicht außen vor bleiben.

Kannst du es nicht ertragen, wenn ich deine Art kritisiere, wie du dich in so eine Unterhaltung einzubringst? Mit unterschwelligen Beleidigungen und Diskreditierung? Dann hättest du dich lieber nicht auf diese Diskussion eingelassen.


*EDIT*
Wir sollten vllt von ausschließlichen Diskussionen über die Art, wie hier argumentiert wird, wieder zurück zum Thema finden. Sorry 4OT

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »noir« (6. Dezember 2007, 12:07)