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1

Mittwoch, 11. Juni 2008, 16:11

Euthanasie(Sterbehilfe)

Eine Frage an euch.z.B. Euer Opa hat Krebs und bittet euch ihm ein Sterbemittel zu geben, weil er zu starke Schmerzen hat und er findet deswegen das Leben nichtmehr lebenswert.Nun würdet ihr ihm es besorgen oder nicht? Und was haltet ihr insgesamt von Sterbehilfe?

mfg

2

Mittwoch, 11. Juni 2008, 16:12

Auf eigenen Wunsch hin angewendet, finde ich Sterbehilfe sehr sinnvoll.
I gotta get in shape.
From now on will be total organization.
Every muscle must be tight.

UltimateRock

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3

Mittwoch, 11. Juni 2008, 16:45

Sterbehilfe ist ok, wenn man den willen dazu in einem Zustand geistiger Wachheit geäußert und auch domukentiert hat.
Wenn das nicht der fall ist, finde ich sollte man vorsichtig sein...ich hab nix dagegen, Leute mit Schmerzmitteln vollzu pumpen, wenn sie im Endstadium sind, damit sie nicht unter schmerzen sterben, aber direkte sterbehilfe hat viel zu viele Konsequenzen im rechtlichen Sinne...
Ich finde angehörige sollten im Falle eines Falles entscheiden dürfen, ob bei ihrem Angehörigen Sterbehilfe angewendet wird oder nicht...
wobei solche gesetze heutzutage durch die massenhafte bürokratie wohl kaum durchgebracht werden könnten...


Go in peace
And find thy faith
Evolve thy self
And lose all hate
So a heaven you may create


4

Mittwoch, 11. Juni 2008, 17:17

klaro würd ich das da aber keiner meiner verwanden gläubig ist und auf ein besseres leben nach dem tot hoffen könnte wird es wohl kaum dazu kommen :rolleyes:

5

Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:03

klaro würd ich das da aber keiner meiner verwanden gläubig ist und auf ein besseres leben nach dem tot hoffen könnte wird es wohl kaum dazu kommen :rolleyes:

Was hat das damit zu tun?
Es geht vielmehr darum, dem -in den meisten Fällen- ohnehin bald Sterbenden die Schmerzen zu nehmen und ihn nicht körperlich und seelisch leiden zu lassen. Außerdem stehen die Kirchen der Euthanasie geteilter Meinung gegenüber.

mfg.
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6

Mittwoch, 11. Juni 2008, 21:46

klaro würd ich das da aber keiner meiner verwanden gläubig ist und auf ein besseres leben nach dem tot hoffen könnte wird es wohl kaum dazu kommen :rolleyes:

Was hat das damit zu tun?
Es geht vielmehr darum, dem -in den meisten Fällen- ohnehin bald Sterbenden die Schmerzen zu nehmen und ihn nicht körperlich und seelisch leiden zu lassen. Außerdem stehen die Kirchen der Euthanasie geteilter Meinung gegenüber.

mfg.


aha die schmerzen kann man einem auch nehmen ohne ihn zu töten den meisten geht es wohl ehr darum an einen besseren ort zu kommen wer daran nicht glaubt läst sich wohl ehr zudröhnen...

7

Mittwoch, 11. Juni 2008, 23:09

Erstmal muss er mich ins Testament als Haupterbe eintragen, damit ich nach dem ich Verurteilt wurde, noch Geld habe.



8

Donnerstag, 12. Juni 2008, 16:51

Wie UltimateRock schon sagte, sollte man den Menschen die Entscheidung selbst überlassen dürfen. Ich fände es gut, wenn ich jetzt schon z.B. ein Schriftstück hinterlegen könnte, dass mir Sterbehilfe garantiert, wenn ich z.B. wegen Hirntod, Koma nicht mehr wiederzubeleben bin und meinen Angehörigen dadurch Kosten und ewige Trauer erspart bleiben.

Bei starken Schmerzen allerdings würde ich auf den Tod noch verzichten und mir vorher erstmal die ganze Palette an Schmerzmitteln zu Gemüte führen (im Notfall auch illegale) :-D
Die Zensur ist der Schutz der Wenigen gegen die Vielen.
Kurt Tucholsky


9

Donnerstag, 12. Juni 2008, 16:56

Wie UltimateRock schon sagte, sollte man den Menschen die Entscheidung selbst überlassen dürfen. Ich fände es gut, wenn ich jetzt schon z.B. ein Schriftstück hinterlegen könnte, dass mir Sterbehilfe garantiert, wenn ich z.B. wegen Hirntod, Koma nicht mehr wiederzubeleben bin und meinen Angehörigen dadurch Kosten und ewige Trauer erspart bleiben.

Bei starken Schmerzen allerdings würde ich auf den Tod noch verzichten und mir vorher erstmal die ganze Palette an Schmerzmitteln zu Gemüte führen (im Notfall auch illegale) :-D


ähm sowas gibts du kannst sogar darauf verzichten irgendwie medizinisch behandelt zu werden :!:

10

Donnerstag, 12. Juni 2008, 16:58

klaro würd ich das da aber keiner meiner verwanden gläubig ist und auf ein besseres leben nach dem tot hoffen könnte wird es wohl kaum dazu kommen :rolleyes:

Was hat das damit zu tun?
Es geht vielmehr darum, dem -in den meisten Fällen- ohnehin bald Sterbenden die Schmerzen zu nehmen und ihn nicht körperlich und seelisch leiden zu lassen. Außerdem stehen die Kirchen der Euthanasie geteilter Meinung gegenüber.

mfg.


aha die schmerzen kann man einem auch nehmen ohne ihn zu töten den meisten geht es wohl ehr darum an einen besseren ort zu kommen wer daran nicht glaubt läst sich wohl ehr zudröhnen...


willst du jetzt mit starken schmerzen und der sicherheit, dass du stirbs, im krankenhaus liegen? oder wills du mit schmerzmitteln zugepumpt und der sicherheit, dass du stirbs, im krankenhaus liegen?

ich finde es recht sinnvoll in einigen fällen.

11

Donnerstag, 12. Juni 2008, 17:20

Stimmt matze, hab gerade bei Wiki nachgelesen und es gibt die Möglichkeit der Patientenverfügung zur Unterlassung medizinischer Eingriffe.

Zitat

In Europa haben die Niederlande, Belgien und die Schweiz Sterbehilfe in unterschiedlichem Ausmaß legal zugelassen; in anderen europäischen Ländern, wie Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland, wird dies kontrovers diskutiert.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sterbehilfe
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Kurt Tucholsky


-SJ-

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12

Donnerstag, 12. Juni 2008, 23:49

Hatte ich in der schule...

Es gibt da verschiedene Grauzonen z. B. kann man bei Patienten verfügen auf eine Lebenserverlängernden behandlung verzichten (atem gerät, Therapien bla) Der Arzt darf dir sogar Tödlihe Pillen aufm nachttisch hinstellen, er muss dir sagen das sie tödlich snd und er muss das zimmer verlassen wenn der Sterbewillige die Pillen Einnimmt (das tritt unter beihilfe zur selbsttötung)

Verboten sind halt sachen die direkten eingriffe erfordern z. B. Im koma liegende das gerät abschalten -> man kann ja nicht wissen ob sie das wollen oder nicht.

Was ich zum Thema allgemein denke:

Wennd er Sterbewillige dies austdrücklich will und man im tod nicht direckt eingreif -> gute sache wenn man wirklich nicht mehr leben will bzw die schmerzen nicht ausshält dann soll man wenigstens dem sterbe willigen seinen letzten wunsch erfüllen.


13

Freitag, 13. Juni 2008, 00:35

Ein ansatz zur Lösung wäre vieleicht auch, dass sich in der Bürgerdatei jeder eintragen kann, der sterbehilfe haben/nicht haben will.

zum beispiel: Wenn er sich ausdrücklich und im klaren verstand wünscht, dann werde ich dies aufnehmen und es dem Arzt vorspielen. Wenn das nicht klappt, muss er wohl ein wenig mehr geld von seinem Testament geben, damit ich den Arzt bestechen kann...

The cake is a lie <<

14

Freitag, 13. Juni 2008, 08:07

Hatte ich in der schule...

Es gibt da verschiedene Grauzonen z. B. kann man bei Patienten verfügen auf eine Lebenserverlängernden behandlung verzichten (atem gerät, Therapien bla) Der Arzt darf dir sogar Tödlihe Pillen aufm nachttisch hinstellen, er muss dir sagen das sie tödlich snd und er muss das zimmer verlassen wenn der Sterbewillige die Pillen Einnimmt (das tritt unter beihilfe zur selbsttötung)

Verboten sind halt sachen die direkten eingriffe erfordern z. B. Im koma liegende das gerät abschalten -> man kann ja nicht wissen ob sie das wollen oder nicht.

Was ich zum Thema allgemein denke:

Wennd er Sterbewillige dies austdrücklich will und man im tod nicht direckt eingreif -> gute sache wenn man wirklich nicht mehr leben will bzw die schmerzen nicht ausshält dann soll man wenigstens dem sterbe willigen seinen letzten wunsch erfüllen.


ähm das mit den pillen gibts in deutschland nicht! man würde sich strafbar machen.... sowas wie du es hier beschrieben hast gibts zb in der schweiz

-SJ-

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15

Freitag, 13. Juni 2008, 08:28

No way gibts auch, seltens gibts ne haftstrafe aber die beteägt höchstens 6 MOnate und das meistens auf bewährung (beihilfe zur selbsttötung)


16

Freitag, 13. Juni 2008, 08:31

und der arzt ist seine lizenz los aber das ist ihm bestimmt scheis egal.....

-SJ-

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17

Freitag, 13. Juni 2008, 08:36

Is ok, ich sehs schon mit dir kannman ejetzt nimmer diskutieren, du hast recht und warst auch nie im unrecht besser?


18

Freitag, 13. Juni 2008, 08:40

:wallbash:
Is ok, ich sehs schon mit dir kannman ejetzt nimmer diskutieren, du hast recht und warst auch nie im unrecht besser?


lol SJ ey du bist echt schwach erst machst den einen hacker da dumm an weil er besser bescheid weiß als du jetzt mich das is echt net schön! dann sag du doch mal was gescheites dazu verliert er seine lizenz? ist es ihm egal? du kannst hier nicht diskutieren du laberst was wenn man es wiederlegt fängst gleich das beleidigen an

-SJ-

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19

Freitag, 13. Juni 2008, 08:43

Weisst du, die ärzte selber fordern das die Beihilfe zu selbstötung verboten wird, nun warum sollten sie das tun wenn es in deutschland nicht erlaubt ist? Und wenn ICH selber in der schule gelernt habe das es so ist kommst du mit deinem wissen und sagst nö.... Schon iwie klar das ich mich selebr verarscht vorkomm?

Zitat


Dadurch entsteht ein Druck auf Kranke"

Marburger Bund fordert Verbot von Beihilfe zur Selbsttötung
22. November 2007

[ngo/ddp] Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund fordert ein Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung unheilbar Kranker. Der Verbandsvorsitzende Rudolf Henke kritisierte am 22. November im Deutschlandradio Kultur "die provokanten Spiele mit dem Rechtsbruch" der Organisation Dignitate, die lebensmüden Menschen beim Suizid helfen will. Dadurch entstünde ein Druck auf Kranke, warnte Henke. Die Hemmschwelle für das Töten sinke. "Das ist ein Absturz der Gesellschaft in den Darwinismus."



20

Freitag, 13. Juni 2008, 15:43

klaro würd ich das da aber keiner meiner verwanden gläubig ist und auf ein besseres leben nach dem tot hoffen könnte wird es wohl kaum dazu kommen :rolleyes:

Was hat das damit zu tun?
Es geht vielmehr darum, dem -in den meisten Fällen- ohnehin bald Sterbenden die Schmerzen zu nehmen und ihn nicht körperlich und seelisch leiden zu lassen. Außerdem stehen die Kirchen der Euthanasie geteilter Meinung gegenüber.

mfg.


aha die schmerzen kann man einem auch nehmen ohne ihn zu töten den meisten geht es wohl ehr darum an einen besseren ort zu kommen wer daran nicht glaubt läst sich wohl ehr zudröhnen...

Sich mit Schmerzmitteln vollpumpen lassen, ist aber eine Variante, die jetzt nicht jeder mit sich machen lassen wollen würde.
Bei den meisten Fällen, in denen die Euthanasie in Betracht gezogen wird, handelt es sich um Erkrankungen, die auch das Denken schädigen und wenn ich mir vorstelle, dass ich den letzten Abschnitt meines Lebens mit Schmerzmitteln vollgepumpt halbbewusst, oder gar unbewusst "erlebe", hätte ich doch lieber, dass mir jemand dieses unschöne Ende und meinen Angehörigen dieser schlimme Anblick erspart bleibt.
Es ist ja nicht so, dass man bei der Euthanasie 'ne Tablette eingeworfen bekommt und fertig; es wird schon darauf geachtet, dass das ganze mit der entsprechenden Würde durchgeführt wird; von daher, finde ich die Euthanasie auf eigenen Wunsch 100%ig sinnvoll und dabei spielt es für mich keine Rolle, ob mich der Himmel, die Hölle, das Nirvana, oder sonstwas erwartet.

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