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21

Mittwoch, 27. Januar 2010, 17:03

Wie kommst du auf Chinesen?


Weil Señora Westerwelle auch in China war.
Tue, tue, tue tout le monde. Voici la musique d'ordinateur. Tire ou meurs.

22

Dienstag, 2. Februar 2010, 01:14

Ich bin froh in einem Land geboren zu sein, dass eine sehr glorreiche Geschichte vorweisen kann.
Wo wurdest du denn geboren?

Lässt mal mal den bösen Österreicher weg der die deutsche Geschichte ziemlich vermurkst hat.
Ach Gottchen. Dieser böse Österreicher hat´s vorher in seinem Heimatland verkackt und versucht´s im Nachbarland erneut. Im Gegensatz zum Heimatland lässt sich das Nachbarland willig vor den Karren spannen. Und du schiebst alles auf den Österreicher?

Patriotismus hat meiner Meinung nach nur einen Zweck: die Menschen gefügig machen.
Ich würd eher sagen, Patriotismus wird dazu missbraucht, die Menschen gefügig zu machen.
Überlegt mal in diesem Zusammenhang, warum das Gesetz, dass dem FBI umfangreiche Befugnisse zur Terrorabwehr einräumt, und gleichzeitig die Freiheitsrechte der Bevölkerung immens beschneidet, "Patriot Act" heißt.
An sich ist Patriotismus mMn nichts schlechtes, solange es nicht zum Nationalismus wird. Aber hier wird´s schwierig, denn die Grenze ist fließend.
Kann Patriotismus dennoch nicht nachvollziehen, da ich keinen Grund sehe, auf den Zufall stolz zu sein, in einem bestimmten Land geboren worden zu sein. Mit meinem sozialen Umfeld verbindet mich weit mehr als mit dem Land, in dem ich wohne. Zumal ich in einem wohne, das vermehrt die Armen und Schwachen sowie religöse Minderheiten diskriminiert, seine eigene Bevölkerung ausbeutet bzw. der Ausbeutung ausliefert, Menschen- und Bürgerrechte einschränkt und eine Bevölkerung beherbergt, die zunehmend egoistisch ist. Nein, auf so ein Land kann ich nicht stolz sein.
Wir müssen [...] der Versuchung widerstehen, ein Geflecht von Gesetzen herzustellen, hinter dem eines Tages die Freiheit unsichtbar wird. - Helmut Schmidt[/size]

23

Dienstag, 2. Februar 2010, 11:19

@Marluxia
Ausser dem zweiten Weltkrieg, trägt Deutschland auch die Hauptschuld am ersten WK (wenns auch umstritten ist, und nicht ganz alleine) ;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsschul…rster_Weltkrieg

24

Dienstag, 2. Februar 2010, 19:34

@Marluxia
Ausser dem zweiten Weltkrieg, trägt Deutschland auch die Hauptschuld am ersten WK (wenns auch umstritten ist, und nicht ganz alleine) ;)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsschul…rster_Weltkrieg


Soweit ich weiß sind am 1WK die Serben Schuld, weil se irgendnen Thronfolger aus Österreich umgebracht haben und Österreich den Serben Krieg erklärt hat. Da Österreich und Deutschland nen abkommen hatten, mussten sie Österreich helfen. Die haben zwar damals darüber Siskutiert ob sie das abkommen einhalten sollen und Österreich unterstützen bzw. beschützen oder was auch immer, aber wie man weiß haben se das abkommen eingehalten... ob das die richtige Entscheidung war? Sicherlich nicht...

Serbien hatte aber wiederrum nen Packt mit England, Frankreich usw.. daher sind diese auch in den Krieg hineingerutscht und alles hat seinen Lauf genommen. (Bei dem Teil bin ich mir nun nicht ganz sicher)


Die Schuld Deutschland zugeben, ist irgendwie dämlich :D
Korregiert mich wenn ich falsch liege.


:P


25

Dienstag, 2. Februar 2010, 23:11

aus heutiger sicht betrachtet, sind alle teilnehmerstaaten am 1. wk schuld. am ende des 1. wk jedoch wurde die komplette kriegsschuld deutschland gegeben... und wo das dann hinführte wissen wir ja.
Nachtara sagt Niemand kann den Sex mit Yoro übertreffen.

srsly!

26

Donnerstag, 4. Februar 2010, 10:22

Imho sind sicher nicht alle gleich SChuld, ich sage nicht, dass Deutschland die einzigen Hauptschuldigen war, aber einer der Hauptschuldigen - steht auch so wenn man den Wiki Artikel.

27

Donnerstag, 4. Februar 2010, 16:50

Die Deutschen lassen sich ja nicht von der Hass-China-Propaganda manipulieren...

28

Sonntag, 21. Februar 2010, 14:51

"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an
INDIVIDUELLEN Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen
Millionen teilt. Wer bedeutende Vorzüge besitzt, wird viel mehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor
Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er Stolz sein könnte,
ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein"

A. Schopenhauer



悪魔で

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29

Sonntag, 21. Februar 2010, 15:30

Schön zitiert...........

In der heutigen Zeit bin ich sehr Stolz hier in Deutschland geboren zu sein und nicht zu denen gehöre, die sich nach Deutschland verschlagen haben um hier ein arbeitsloses Leben hinzulegen und dabei dem Staat auf den Taschen zu liegen.

Ihr könnt das verstehen wie ihr wollt...
MfG 悪魔で [Jap: Devil]


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30

Sonntag, 21. Februar 2010, 16:16

Du machst es dir zu einfach.

31

Sonntag, 21. Februar 2010, 17:14

Du machst es dir zu einfach.
Du aber auch ! :P

悪魔で, die meisten Einwanderer kamen schon in den 60er Jahren nach Deutschland, da man hier Arbeiter benötigte. Dass jetzt die Kinder oder Enkelkinder dieser Einwanderer keinen Job bekommen, liegt wohl eher daran, dass es keine Jobs gibt. Arbeitslosigkeit macht krank und unzufrieden und mit dem bisschen Stütze kann man sich ja auch nix leisten. Ich meine, dass die meisten Arbeitslosen lieber arbeiten würden, aber eben nur, wenn sie dann auch mehr verdienen könnten.

Zitat

2005 gab es 707.000 ausländische Zuwanderungen nach Deutschland und 628.000 Abwanderungen von Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit aus Deutschland, entsprechend einem Überhang von etwa 79.000 Zuwanderungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung
Naja, so viele sind das ja denn nun auch nicht.

Dann nochmal: wir leben in einem Land, dass über Jahrtausende hinweg von allen möglichen Stämmen und Völkern besiedelt wurde, da gibt es eigentlich keine Deutsche !
Die Zensur ist der Schutz der Wenigen gegen die Vielen.
Kurt Tucholsky


32

Sonntag, 21. Februar 2010, 18:35

Schön zitiert
Warum findest du ein Zitat schön, das sich gegen dich richtet?



33

Sonntag, 21. Februar 2010, 19:31

Sollte wohl eher ein Angriff sein.

Schokolinse

~ köstlich ~

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Beruf: Capoeirista

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34

Sonntag, 21. Februar 2010, 19:33

ich bin nicht stolz auf die taten vergangener menschen, die sich irgendwie in einer gemeinschaft zusammengefunden haben.
patriotismus ist wohl ein gefühl, welches mir ewig verschlossen bleiben wird.
ich finde es eh völlig schwachsinnig, dass die menschen der erde so tun, als wären sie verschieden voneinander, indem sie sich abgrenzen und tausende gesellschaften bilden, seien sie religiös oder politisch oder sonstwas. eigentlich gibt es keine irakis, deutsche oder amerikaner, das passiert nur in unseren köpfen, im grunde sind wir nämlich alle gleich, haben die gleichen bedürfnisse, emotionen, gedankengänge ja sogar die gleichen erbanlagen. anstatt dass die menschheit gemeinsam an ihren problemen oder am fortschritt arbeitet werkeln wir in unseren kleinen grüppchen herum, auf dass es diesem grüppchen halbwegs gut geht. wie es um die anderen steht ist ja eigentlich egal, die wohnen ja weit weg.
tiere rotten sich vielleicht zusammen und verteidigen ihr revier gegen andere tiere, auch gegen welche gleicher art, aber sollten die tiere vorbild für menschliches zusammenleben sein?
ich glaube eher nicht...

35

Sonntag, 21. Februar 2010, 20:58

im grunde sind wir nämlich alle gleich, haben die gleichen bedürfnisse, emotionen, gedankengänge
Es gibt immer noch sehr große Unterschiede in den verschiedenen Kulturen. Wir führen z.B. ein ziemlich rationales Leben, dagegen gibt es immer noch Stämme oder Gegenden, in denen die Menschen überwiegend emotional handeln, da sie z.B. noch nie in eine Schule gegangen sind und ihr ganzes Leben noch nie Zugang zu Strom hatten. Daher sind auch die Bedürfnisse grundverschieden zwischen den Kulturen.
Die Zensur ist der Schutz der Wenigen gegen die Vielen.
Kurt Tucholsky


36

Sonntag, 21. Februar 2010, 21:24

Ich find gut, dass endlich mal jemand das Thema anspricht!
I gotta get in shape.
From now on will be total organization.
Every muscle must be tight.

DarthMaul

~ Schlummerbärchi ~

Beiträge: 1 194

Wohnort: Dresden

Beruf: referendar

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37

Sonntag, 21. Februar 2010, 23:23

im grunde sind wir nämlich alle gleich, haben die gleichen bedürfnisse, emotionen, gedankengänge
Es gibt immer noch sehr große Unterschiede in den verschiedenen Kulturen. Wir führen z.B. ein ziemlich rationales Leben, dagegen gibt es immer noch Stämme oder Gegenden, in denen die Menschen überwiegend emotional handeln, da sie z.B. noch nie in eine Schule gegangen sind und ihr ganzes Leben noch nie Zugang zu Strom hatten. Daher sind auch die Bedürfnisse grundverschieden zwischen den Kulturen.
das liegt aber eher an der mittlerweile schon geschehenen entwicklung
ohne die stimmt schokos these^^


Under the winter skies
We stand glorious!
And with Oden on our side
We are victorious!


38

Sonntag, 21. Februar 2010, 23:32

ich finde es eh völlig schwachsinnig, dass die menschen der erde so tun, als wären sie verschieden voneinander, indem sie sich abgrenzen und tausende gesellschaften bilden, seien sie religiös oder politisch oder sonstwas. eigentlich gibt es keine irakis, deutsche oder amerikaner, das passiert nur in unseren köpfen, im grunde sind wir nämlich alle gleich, haben die gleichen bedürfnisse, emotionen, gedankengänge ja sogar die gleichen erbanlagen.
Dieser gleichmacherische Konsens ist genau das Selbe, wie jede Form von Nationalstolz und ist genauso eine Lüge. Es ist eine leichte Antwort für die, die nicht glauben wollen, dass das Leben kein zweiteiliges Puzzel ist auf dem ein Pfeil aufgedruckt ist und zu dem man eine Anleitung bekommen.

Wir alle sind verschieden und wenn wir aus verschiedenen Kulturen kommen noch viel verschiedener und das müssen wir akzeptieren und respektieren, Gegenseitig.

Es fängt schon damit an dass Kinder andere Bedürfnisse haben als Erwachsende, Jungs andere als Mädchen, Männer andere als Frauen. Darum geht es ja auch im modernen Feminismus, Unterschiede zwischen Mann und Frau akzeptieren und respektieren. Ich habe das Bedürfnis zu trommeln, ein anderer hat das Bedürfnis zu beten, Filme zu gucken, Silkroad zu spielen usw. Der Eine ist mit wenig Geld zufrieden, weil er lieber weniger arbeitet, der andere will viel und arbeitet darum mehr. Der nächste bleibt gerne mit Freunden und Familie zu Hause, andere gehen lieber in die Disco. Einer sucht Liebe, einer Sex.

Das sind nur große Unterschieden, aufzählen kann man sie nicht. Du kannst aber gerne einen Beduinen fragen wie groß sein Bedürfnis nach DVDs ist, er wird sich wundern wo deine Kamele sind.

Wenn wir alle so gleich wären, wäre alles kein Problem.

Es gibt immer noch sehr große Unterschiede in den verschiedenen Kulturen. Wir führen z.B. ein ziemlich rationales Leben, dagegen gibt es immer noch Stämme oder Gegenden, in denen die Menschen überwiegend emotional handeln
Bilde dir mal nicht zu viel ein, unser Leben ist genauso emotional. Der wirklich rationale Teil ist ziemlich gering.



39

Sonntag, 21. Februar 2010, 23:45

ich bin nicht stolz auf die taten vergangener menschen, die sich irgendwie in einer gemeinschaft zusammengefunden haben.
patriotismus ist wohl ein gefühl, welches mir ewig verschlossen bleiben wird.
ich finde es eh völlig schwachsinnig, dass die menschen der erde so tun, als wären sie verschieden voneinander, indem sie sich abgrenzen und tausende gesellschaften bilden, seien sie religiös oder politisch oder sonstwas. eigentlich gibt es keine irakis, deutsche oder amerikaner, das passiert nur in unseren köpfen, im grunde sind wir nämlich alle gleich, haben die gleichen bedürfnisse, emotionen, gedankengänge ja sogar die gleichen erbanlagen. anstatt dass die menschheit gemeinsam an ihren problemen oder am fortschritt arbeitet werkeln wir in unseren kleinen grüppchen herum, auf dass es diesem grüppchen halbwegs gut geht. wie es um die anderen steht ist ja eigentlich egal, die wohnen ja weit weg.
tiere rotten sich vielleicht zusammen und verteidigen ihr revier gegen andere tiere, auch gegen welche gleicher art, aber sollten die tiere vorbild für menschliches zusammenleben sein?
ich glaube eher nicht...
Das ist meiner Meinung nach nicht richtig. Jedem Menschen sollte die gleiche menschliche Würde zukommen, d. h. rein menschlich gesehen ist jeder Mensch gleich viel Wert. In anderen Bereichen gibt es allerdings gravierende Unterschiede:
- Kultur:
Menschen unterscheiden sich durch ihre Muttersprache, durch ihre Moralvorstellungen und Prinzipien.
- Rasse:
Menschen unterscheiden sich durch ihre genetischen Veranlagungen, die bei bestimmten Bevölkerungsgruppen mehr übereinstimmen (z. B. Hautfarbe).
- Wertigkeit im System:
Menschen unterscheiden sich durch ihre Wertigkeit im momentan herrschenden System, beispielsweise ist ein Arbeitender ökologisch betrachtet im kapitalistischen System mehr Wert als ein Arbeitsloser.
- Fähigkeiten:
Menschen unterscheiden sich durch ihre geistigen und handwerklichen Fähigkeiten.
- usw.

40

Montag, 22. Februar 2010, 00:18

Menschen unterscheiden sich durch ihre genetischen Veranlagungen, die bei bestimmten Bevölkerungsgruppen mehr übereinstimmen (z. B. Hautfarbe).
Du kannst dich als Deutscher von deinem deutschen Nachbar genetisch mehr unterscheiden, als von deinem türkischen und selbst dann ist es nur unglaublich minimal.