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Chiyo

I~ Green Fairy ~I

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1

Dienstag, 13. April 2010, 08:24

Argumentation zu Verbot von Killerspielen

tach jungens ^^

also für eine deutsch HA muss ich eine Stellungnahme mit 1 these 3 argumenten und 3 beispie schreiben auf 1 din a4 seite. leider fallen mir nicht wirklich gute argumente und dafür beispiele ein.thema ist wie im thema geschrieben "sollten killerspiele verboten werden?" egal welche meinung wir dabei vertreten.

würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet.

Der Pirat

Des Wahnsinns fette Beute!

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2

Dienstag, 13. April 2010, 10:43

Hmmm...

Ein Argument wäre z.B.
Es gibt keinen wissenschaftlich bewiesenen Zusammenhang zwischen Killerspielen und gesteigerter Gewalt/ gesteigertem Aggressionspotenzial von Kindern.

I am not gay, although I wish I were, just to piss off homophobes.

Kurt Cobain

Chiyo

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3

Dienstag, 13. April 2010, 11:40

hast da n bsp für ? ^^

Der Pirat

Des Wahnsinns fette Beute!

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4

Dienstag, 13. April 2010, 12:25

Kein konkretes. Aber les dich doch mal durch allemöglichen Gamesseiten im Netz. Die haben alle grössere Artikel über Killerspielverbote.
Da werden auch einige Studien genannt, wenn ich mich recht erinner =)

I am not gay, although I wish I were, just to piss off homophobes.

Kurt Cobain

5

Dienstag, 13. April 2010, 14:13

rein aus wirtschaftlicher hinsicht währe es schlecht sie zu verbieten

6

Dienstag, 13. April 2010, 14:56

Es gibt keinen wissenschaftlich bewiesenen Zusammenhang zwischen Killerspielen und gesteigerter Gewalt/ gesteigertem Aggressionspotenzial von Kindern.
hast da n bsp für ?
Logik? ^^

chainest

If light cannot escape me, what hope have you?

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7

Dienstag, 13. April 2010, 14:58

es gibt viele spieler aber nur wenig amokläufer


Taz

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8

Dienstag, 13. April 2010, 15:18

vielleicht findest hier ein paar stichhaltige Argumente : http://stigma-videospiele.de/wordpress/

maddevil

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9

Dienstag, 13. April 2010, 15:48

pro
1. gewaltbereitschaft steigt
2. jugendliche verbringen zuviel zeit am pc

1. spiele machen süchtig
2. schulische leistungen sinken
3. agressivität steigt

contra
1. man kann sich prima abreagieren
2. wer will kommt an gewaltspiele

1. gewaltspiele sind letztendlich nich der auslöser für gewalt
2. es besteht eine hohe anfrage an gewaltspielen
3. shooter erfordern taktik und logisches denken nich immer nur wildes rumgeballere

könnte noch beispiele und begründungen nennen (ausem deutschbuch)

10

Dienstag, 13. April 2010, 15:53

Sorry, aber für den machst du die Hausaufgabe? Anstatt hier rumzugammeln und auf irgendwas zu hoffen könntest du eine Suchanfrage auf der Suchmaschine deiner Wahl tätigen.
http://tinyurl.com/y76mbhf

Chiyo

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11

Dienstag, 13. April 2010, 23:15

Sorry, aber für den machst du die Hausaufgabe? Anstatt hier rumzugammeln und auf irgendwas zu hoffen könntest du eine Suchanfrage auf der Suchmaschine deiner Wahl tätigen.
http://tinyurl.com/y76mbhf


ich habe nur nach anregungen gefragt, und ich muss es eh noch alles ausformulieren (soll das ja als text abgeben). aber sorry das ich hier gefragt hab, dachte das isn forum und ich könne ma fragen, dem scheint wohl aber nicht so zu sein.

pls closed...

mfg

chainest

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12

Dienstag, 13. April 2010, 23:35

3. agressivität steigt


?!?! wtf!?!?!
dafür will ich ein beweis.


maddevil

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13

Dienstag, 13. April 2010, 23:39

pro
1. gewaltbereitschaft steigt
2. jugendliche verbringen zuviel zeit am pc

1. spiele machen süchtig
2. schulische leistungen sinken
3. agressivität steigt

contra
1. man kann sich prima abreagieren
2. wer will kommt an gewaltspiele

1. gewaltspiele sind letztendlich nich der auslöser für gewalt
2. es besteht eine hohe anfrage an gewaltspielen
3. shooter erfordern taktik und logisches denken nich immer nur wildes rumgeballere

könnte noch beispiele und begründungen nennen (ausem deutschbuch)


is nich meine meinung

Chiyo

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14

Dienstag, 13. April 2010, 23:43

die aggresivität steigt nicht

das hab ich mal gelesen inner studie. die ham nen gamer sone gamerbrille aufgesetzt und ins ct geschoben. sein aggresivitätszentrum wurde dabei nicht angeregt, viel mehr waren es die zentren für strategie und taktik.

maddevil

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15

Mittwoch, 14. April 2010, 00:01

dann hast du jetzt ein weiteres kontra argument mit beispiel und bweis erbracht ;D naja soll auch leute geben die von brettspielen aggro werden xD

16

Mittwoch, 14. April 2010, 01:55

Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass der Konsum von "Killerspielen" das Aggressionspotenzial vor allem Kurzfristig steigert. Dass z.B. Fußball das Aggressionspotenzial genauso steigern kann sollte allerdings dazugesagt werden.

Worüber es auch wissenschaftliche Erkenntnisse gibt ist, dass der Konsum von "Killerspielen" keineswegs gegenüber Gewalttaten, Waffen, Toten und allem was mit diesem Themenbereich zu tun hat abstumpft. Was allerdings passiert ist, dass Spieler von Ego-Shootern eine andere, eher objektivere Sicht der Dinge bekommen. Wenn jemand täglich Ego-Shooter spielt wird er automatisch unterbewusst, oder auch bewusst, was er in natura sieht in Relation zu dem setzen, was er immer auf seinem Bildschirm sieht. Das ist allerdings weder positiv noch negativ.

Das ganze Themengebiet Filme/Computerspiele und Gewalt ist noch nicht wirklich weit erforscht, aber worüber sich eigentlich alle Verhaltensforscher schon einig sind, ist dass man von Killerspielen allein nicht zum "Killer", zum Amokläufer, wird.
I gotta get in shape.
From now on will be total organization.
Every muscle must be tight.

Velteia

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17

Mittwoch, 14. April 2010, 15:44

Und wenn du noch als Abschluss etwas witziges willst (mach ich bei meinem Deutschlehrer oft ;)), dann kannst du ja sowas schreiben wie: "Schlussendlich gilt auchnoch folgende These: 50% der Amokläufer spielten Killerspiele! 100% aßen Brot! Lasst uns Brot verbieten!" ;););)

Und falls dein Lehrer ein kl. Spiesser ist:

Deine Hauptargumente sollten sein, dass eigentlich jeder, der wirklich will, auch an solche Spiele kommt, wenn sie verboten sind (siehe Wol(f/v)enstein [kp wie es richtig is :D]) und diese Leute, die mit einem Verbot abgeschreckt werden, sicherlich nicht die "potentiellen" Amokläufer sind.
Wenn du Studien findest, solltest / kannst du die natürlich an eine wichtige Position stellen.

Ebenfalls kannst du ja noch anführen, dass es auf der einen Seite sehr viele Spieler gibt, die nicht aggressiv werden oder gar Amoklaufen.

Wenn du deinen Lehrer auchnoch beeindrucken willst [weiss jetzt nicht, welche Stufe du besuchst / besuchen musst ( ;);) )], kannst ja ein abwechselndes Schema nehmen, in Form von:
"Gegenargument [möglichst stark]
Entkräftung [möglichst nicht deine Besten, aber stark genug zum Entkräften!]
Nächststärkeres Gegenargument
Wieder Entkräftung
usw. usf.^^


Und wer jetzt meint, ich solle Anderen nicht die Hausaufgaben machen, dem kann ich nur sagen, dass ich a) nur Denkanstöße und Regeln genannt habe und b) früher selbst immer Probleme hatte gute Argumente zu finden und heute - zum Glück - dieses Problem nichtmehr habe! ;)
Alles was deine Augen sehen mögen ist wertlos, wenn dein Herz blind ist...

18

Mittwoch, 14. April 2010, 17:11

Winnenden und die Folgen: Killerspiele sind harmloser als Bibel und Koran


Ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele weitgehend verstummt. Wohl auch, weil es kaum Argumente für ein Verbot gibt. Im Gegenteil: Die größten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele. Und konsequenterweise müsste es zunächst ein Verbot von Bibel und Koran geben.

Die schlimmsten Massenmörder der Geschichte kannten keine Killerspiele und haben dennoch Millionen Menschen umgebracht. Hätten Hitler, Mao und Stalin noch schrecklicher gewütet, wenn ihnen Counter-Strike bekannt gewesen wäre? Wohl kaum. Für die Taliban ist der Besitz von PC-Spielen ein schwerer Straftatbestand. Gleichzeitig besitzen europäische und amerikanische Jugendliche Millionen Computerspiele, von denen wiederum viele sogenannte Killerspiele sind. Die EU-Staaten und die USA sind moderne Länder und friedlichen Gesellschaften. Die Taliban sind ein Terrorregime. Es scheint, dass es sich da sicherer leben lässt, wo Counter-Strike spielen erlaubt ist.

Eine Vielzahl von Untersuchungen und Studien verneint die Behauptung, dass Killerspiele das Gewaltniveau steigern. Weshalb sollte das auch so sein? Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Fiktion und Realität. Wenn Kinder sich Äste greifen und miteinander kämpfen, wächst in ihnen auch nicht der Wunsch, anderen Menschen den Kopf abzuschlagen. Ein Computerspiel ist ein Computerspiel.

Niemand tötet im Namen von Counter-Strike, im Namen von Religionen hingegen schon. Die Bibel steckt voller Aufrufe zur Gewalt. Von daher müsste eigentlich erst einmal ein Verbot von Religionen gefordert werden. Aber keiner der Killerspiel-Gegner setzt sich dafür ein. Offenbar haben Religionen eine bessere Lobby. Es schreibt ja auch niemand Killerbuch, wo die Bibel oder der Koran gemeint sind.

Wer behauptet, zwischen Killerspielen und Amokläufen gäbe es einen notwendigen Zusammenhang, macht es sich zu einfach. Millionen Kinder und Jugendliche spielen solche Spiele. Sie töteten keine Menschen, sie kämpfen in einer virtuellen Welt. Das ist nicht real. Weshalb sollte das ihre Hemmschwelle senken? Wie viele Jugendliche sind gewalttätig, weil sie PC-Spiele besitzen? Es gibt viele Gründe dafür, warum Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten, der Besitz von Counter-Strike gehört nicht dazu. Solche Jugendliche haben in ihrem Umfeld oftmals Aggressivität und Gewalt erlebt, sie haben sich dem angepasst. Die Gewalt in der Realität hat sie zu Schlägern gemacht, nicht die virtuelle auf einem Bildschirm. Dass man bei jugendlichen Amokläufern Killerspiele findet, beweist nichts, außer die weite Verbreitung dieser Spiele.

Der Versuch, Killerspielen zumindest eine Mitschuld an Amokläufen zu geben, ist dem Wunsch geschuldet, eine rationale Erklärung für eine irrationale Tat zu finden. Den Hinterbliebenen ist damit aber nicht geholfen. Was damit erreicht wird, ist eine emotionale bis hysterische Debatte, bei der irritierend leichtfertig das Verbot von Computerspielen gefordert wird. Das führt zu nichts, außer zu mehr Unfreiheit. Was machen wir, wenn nach dem Verbot der Killerspiele wieder etwas passiert? Was verbieten wir dann?

Quelle

19

Mittwoch, 14. April 2010, 18:16

Und wenn du noch als Abschluss etwas witziges willst (mach ich bei meinem Deutschlehrer oft ;)), dann kannst du ja sowas schreiben wie: "Schlussendlich gilt auchnoch folgende These: 50% der Amokläufer spielten Killerspiele! 100% aßen Brot! Lasst uns Brot verbieten!" ;););)
Das ist nicht witzig, das klingt einfach nur dumm.
Deine Hauptargumente sollten sein, dass eigentlich jeder, der wirklich will, auch an solche Spiele kommt, wenn sie verboten sind (siehe Wol(f/v)enstein [kp wie es richtig is :D]) und diese Leute, die mit einem Verbot abgeschreckt werden, sicherlich nicht die "potentiellen" Amokläufer sind.
Das verhält sich genauso mit Drogen, Waffen, Bomben, Gift, Kinderpornografie, Vergewaltigung, Steuerhinterziehung usw. Sollen wir das alles darum erlauben? Sollen wir sagen:"Also wir können nicht verhindern das Kinder missbraucht, dabei gefilmt werden und das wenn jemand es haben haben will, es auch bekommt, also erlauben wir Kinderpornografie!" Dies ist kein Argument, das klingt in kleinen Köpfen vielleicht logisch, aber es ist kein Argument und es ist auch nicht logisch, denn auf diesem Weg kann man jedes Gesetz dumm da stehen lassen.

Ebenfalls kannst du ja noch anführen, dass es auf der einen Seite sehr viele Spieler gibt, die nicht aggressiv werden oder gar Amoklaufen.
Moralische Falle: Kann man das Leben auch nur eines Menschen, über Spiele stelle? Wenn auch nur einer von 1000 aggressiv wird und nur einer von 10.000.000 Amok läuft, kann man diese Leben über den Genuss anderer stellen? Nein kann man nicht, es sei denn man is Conan der Barbar!


Argumentationen kann man hier nur darauf beziehen, ob diese Spiele die Wirkung haben, oder nicht.



20

Mittwoch, 14. April 2010, 19:18

Ich bin der Meinung, wenn Potential zur Gewalt exitiert, können Gewaltspiele durchaus anregen.
:huepf:

Aber das können Filme genauso.