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Schokolinse

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1

Mittwoch, 9. Juni 2010, 22:22

Der Körper

So.
Eigentlich bin ich ja keine Mensch, der schell überfordert ist, leider geht dieser Text wohl über mein Verständniss hinaus.
Könnte mir jemand bis Freitag mit einfachen Worten erklärem, was es mit den Gedanken dieses Mannes auf sich hat?
Sonst bin ich mit meinem Vortrag wohl elendich verloren.
http://www.rudolf-maresch.de/texte/10.pdf

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2

Donnerstag, 10. Juni 2010, 00:00

Was ist denn Thema des Vortrages? Würde das Verstehen und die zielgerichtete Auswahl von Informationen erleichtern...
ansonsten find ich den Text ziemlich grausam formuliert o.o


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Schokolinse

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3

Donnerstag, 10. Juni 2010, 00:21

das ziel des vortrags ist es, die leute darüber zu informieren, was in dem text steht.
dabei ist das schon die "verständliche" fassung, was ich hier vor mir zu liegen habe ist noch n zacken merkwürdiger formuliert

4

Samstag, 26. Juni 2010, 16:22

Es geht darum wie weit der Köper noch von bedeutung ist in der digitalen Welt.
Also im Gedankenmodell wär das so, man unterhält sich mit jemand im Internet - weiß aber nicht ob es eine Maschine oder ein Mensch ist.
Der Autor unsterstellt, das der Mensch wohl kaum alles Begreifen kann was in der Welt - und vor allem in der Digitalen Welt - passiert bzw welche Physikalischen grundlagen
dahinter stecken.
Ich hab vor kurzem ein bisschen zum Thema Androgynität recherchiert - ich glaube darauf spielt der Text auch an, wenn es auch nicht Direkt darin vorkommt.
Der Mensch strebt nach neuen (Geschlechts)Identität und sich momentan in dieser Zwischenphase befindet wo er auf der Suche nach dieser ist.

Der ganze Text ist so verschwurbelt, als hätte sich ein 15-jähriger mit großem Ego und einem Fremdwörterbuch daran gemacht irgendwelche Philosophischen grundsätze aufzustellen.
Nach dem Motto "ich bau möglichst viele nebensätze mit seltsamen Fremdwörtern ein die keiner kennt, dann klingt das sehr schlau ~~"
Alternativ irgend hat sich das irgendein weltfremder Prof in seinem Stübchen zusammengereimt, denn offensichtlich hat der Schreiber keine Ahnung von Identität im Internet.


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5

Samstag, 26. Juni 2010, 21:43

Dann hab ich den Text doch zumindest in den Grundzügen einigermaßen verstanden...
Wollt das mit dem total behinderten Fremdwortgespamme auch shcon schreiben, aber am Ende hätte ich mich dann als Dummbratze geoutet und das wollte ich vermeiden...vllt spielt der Autor darauf auch an...so nach dem Motto: "Wer die wörter net kennt is dooph"...das "Des KAisers neue Kleider"-Phänomen


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6

Samstag, 26. Juni 2010, 22:05

ja mh,... ich hab nochmal nach dem einen Text geschaut.
Der hat zwar jetzt nicht so viel mit dem Text von dem Typi zu tun, ist aber immerhin ein ansatz und auf die thematik projezierbar die er anspricht.

http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstud…t/pdf/Kuehn.pdf


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