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141

Montag, 3. Dezember 2007, 18:03

Für mich sieht es ganz danach aus, als hätten Opo und Murphy die Leute mit anderen Argumenten ziemlich in die Ecke argumentiert.
Danke, geh wieder in deinen Vogelkäfig, falls du nichts anderes zu sagen hast.
Sorry, aber Leute wie dich, die eine normale Diskussion versuchen zu..naja, wie soll ich sagen, provokant zu beeinflussen, mag ich einfach nicht.
Vielleicht sehe ich das auch einfach zu streng. Kommt für mich aber halt so rüber. Und ich fühle mich keineswegs in die Ecke argumentiert;D

Zitat


Weil er ein Gott ist? Gott ist allwissend und allmächtig. Wir sind
seine Schöpfung, er hat uns aus sich heraus erschaffen, darum sind wir
ein Teil von ihm. Darum muss er uns nicht prüfen, weil er schon weiß ob
wir bestehen werden.
Einem Gott wird auch mal langweilig?^_^ Ne, aber schon dadurch, dass Gott allmächtig/allwissend ist, kann unser Verstand sein Denken nicht verstehen. Wie auch?

Er hat uns geschaffen weil er wollte, dass wir leben. Er wollte einen kleinen Teil seiner Macht an den Menschen übertragen. Wäre jetzt eine Interpretation meinerseits.

Schönen Abend noch.

Ich merke gerade, dass wir in das Thema Gott und die Welt abdriften. Geht es nicht um Christen?
...möp...

142

Montag, 3. Dezember 2007, 19:50

Für mich sieht es ganz danach aus, als hätten Opo und Murphy die Leute mit anderen Argumenten ziemlich in die Ecke argumentiert.


Hey, das klingt aber ein wenig abwertend. So als würde es mir direkt Spaß machen, Leute in die Ecke zu argumentieren :-)

DarthMaul

~ Schlummerbärchi ~

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Beruf: referendar

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143

Montag, 3. Dezember 2007, 20:01


Für mich sieht es ganz danach aus, als hätten Opo und Murphy die Leute mit anderen Argumenten ziemlich in die Ecke argumentiert.
Hey, das klingt aber ein wenig abwertend. So als würde es mir direkt Spaß machen, Leute in die Ecke zu argumentieren :-)
als ob dir das keinen spaß machn würde ;) :P


Under the winter skies
We stand glorious!
And with Oden on our side
We are victorious!


144

Montag, 3. Dezember 2007, 20:59

Zitat

Einem Gott wird auch mal langweilig?^_^ Ne, aber schon dadurch, dass Gott allmächtig/allwissend ist, kann unser Verstand sein Denken nicht verstehen. Wie auch?
Das Gott allmächtig ist, wurde in diesem Thread schon widerlegt.
"Rechts neben uns ist nur noch die Wand."
Franz-Josef Strauß (ehem. Ministerpräsident von Bayern, CSU)

Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!


145

Montag, 3. Dezember 2007, 21:08

Such mal raus. Keine Zeit. Gleich kommt Lost.
Werds mir morgen mal durchlesen. Danke.

Ciaosen
...möp...

146

Montag, 3. Dezember 2007, 21:26

Gott kann nicht allmächtig sein, den wenn er dies wäre, könnte er einen Stein erschaffen den niemand hochheben kann. Das sagt aber auch aus, das Gott ihn nicht hochheben könnte und dann wäre er auch wieder nicht allmächtig.
"Rechts neben uns ist nur noch die Wand."
Franz-Josef Strauß (ehem. Ministerpräsident von Bayern, CSU)

Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!


147

Montag, 3. Dezember 2007, 21:29

Der Vergleich stimmt nicht.
Du musst es in 2 Schritten sehen.
1. Schritt:
Auftrag: Gott erschafft einen Stein den niemand hochheben kann, auch er selber nicht. Stein geschafft.

aber in dem Moment, in dem du Gott sagst er soll versuchen ihn hochzuheben kommt du in den
2. Schritt
Auftrag: Stein hochheben.


Somit hat er beides geschafft.

148

Montag, 3. Dezember 2007, 21:34

Schritt 2 hängt aber mit Schritt 1 zusammen, denn ohne Stein kann er nichts hochheben.
"Rechts neben uns ist nur noch die Wand."
Franz-Josef Strauß (ehem. Ministerpräsident von Bayern, CSU)

Gott mit dir, du Land der Bayern,
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149

Montag, 3. Dezember 2007, 21:36

Ja, natürlich hängt es Zusammen, ist ja auch eine Handlung, allerdings mit 2 "Aufträgen"

DarthMaul

~ Schlummerbärchi ~

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150

Montag, 3. Dezember 2007, 22:07

es is aba ein "unanhebbarer" stein, d.h., niemand/nix kann diesn stein, ega zu welchem zeitpunkt, anheben. somit och gott ni ;)


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Ryuuzaki

potenzieller Terrorist

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151

Montag, 3. Dezember 2007, 22:27

es is aba ein "unanhebbarer" stein, d.h., niemand/nix kann diesn stein, ega zu welchem zeitpunkt, anheben. somit och gott ni ;)
Und somit hat er diesen stein nie erschaffen es ist einfach nur ein besonders schwerer stein mehr net.
Somit gibt es keinen Ausweg entweder er hebt ihn und beweist somit das er denn stein nicht erschaffen hat.
Oder er macht ihn erst gar nix beides kommt auf selbe hinaus ^^

Zitat

Er hat uns geschaffen weil er wollte, dass wir leben. Er wollte einen kleinen Teil seiner Macht an den Menschen übertragen. Wäre jetzt eine Interpretation meinerseits.
Wenn er einen kleinen teil der macht abgegeben hat bedeutet das das er nicht unendlich Macht hat was aber ein gott haben MUSS somit ist das
*hust*schwachsinn*hust* wolls net so sagen ^^

Ich bin das Größte Schwein der Welt,doch ich lache laut und viel!


152

Dienstag, 4. Dezember 2007, 03:38

Die Steinsache ist ziemlich doof. Denn was hindert eine Gott daran einen Stein zu schaffen, der zwei Eigenschaften hat, die der Gott je nach dem, wie er es will, setzen kann?
Sich selbst limitieren zu können ist ein Teil der Allmacht. Menschen sind limitiert, nur das sie es nicht ändern können, ein Gott schon. Das ist der Unterschied.


Übrigens habe ich nicht den geringsten Zweifel an der Existens eines Gottes, nur vielleicht nicht in der Form, in der Christen, oder andere Religionen ihn sehen.

Auf unserer Erde glauben so viele Menschen an Gott, die nach und für ihn Leben. Diese Bewegung und Selbstregelung der Masse, erschafft einen Geist. Den Kollektivgeist der Masse, der über dem Geist des Einzelnem steht. Der Einzelne richtet sich nach ihm, denn er gibt vor was gut, oder schlecht ist. Er betet Gott an, die Regeln Gottest, sind die Regeln der Masse an Menschen. Darum existiert Gott, weil so viele an ihn glauben.

Ob es einen "realen" Gott gibt, ist eine andere Frage.
Er hat uns geschaffen weil er wollte, dass wir leben. Er wollte einen kleinen Teil seiner Macht an den Menschen übertragen. Wäre jetzt eine Interpretation meinerseits.
Das wir leben hat für Gott keinen Vorteil, es sei den Gott ist mehr ein "Ding", als ein "Mensch". Ein Ding das durch die Gegend düst und Dinge schafft, weil jemand es so geschaffen hat.

So nun sehen wir Gott allmächtig und allwissend. Diese beiden Dinge bedeuten unendliche Macht und unendliches Wissen. Der kleinste Teil einer Unendlichkeit, ist selbst unendlich. Das heißt das wir, wenn er uns aus sich erschaffen hat, oder gar einen Teil von sich an uns gegeben hat, unendlich sind. Das bedeutet wenn Gott den kleinsten Teil von sich selbst an uns gibt, oder uns daraus schafft, dann sind auch wir Götter.

Bist du ein Gott? Nein! Das ist der Beweis, das Gott uns nicht erschaffen haben kann, denn egal wie es gedreht wird, dann müssen wir Götter sein. Unendlichkeit ist schön einfach, leider für nichts eine Lösung das Endlich ist.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opodeldox« (4. Dezember 2007, 03:51)


153

Dienstag, 4. Dezember 2007, 08:42

Zitat

Einem Gott wird auch mal langweilig?^_^ Ne, aber schon dadurch, dass Gott allmächtig/allwissend ist, kann unser Verstand sein Denken nicht verstehen. Wie auch?
Das Gott allmächtig ist, wurde in diesem Thread schon widerlegt.

Wo hast du das denn her? Ob Gott allmächtig ist oder nicht ist ein Glaube, und nun sage mir bitte wie man einen Glauben wiederlegen kann. Dass Gott nicht verantwortlich dafür ist, dass wir ohne Blessuren durch Leben kommen hat nichts mit seiner Allmacht zu tun. Und wenn du auf das mit dem Stein abzielst: Bullshit, was ist das denn für ein Scheiß? Gott erschafft einen Stein, den er nicht hochheben kann? Wayne? Aber echt mal, solche Fragen haben doch keinen theologisch-philosophischen Mehrwert, da sie total irrellevant sind.

154

Dienstag, 4. Dezember 2007, 09:01

Falsch noir, das sind die Fragen die die Menschen an das Christentum haben und solche Antworten wie deine, sind der Grund, warum immer weniger glauben.



155

Dienstag, 4. Dezember 2007, 10:34

Falsch, Opodeldox, es interessiert nicht ob Gott einen Stein erschaffen kann den er selber nicht hochheben kann, das klingt fast ein wenig wie ein toller Chuck Norris - Spruch. Und nun sag mir bitte, ob man einen Glauben (nicht Wissen) wiederlegen kann, du gehst nicht auf meine Argumente ein und das schon zum wiederholten male.

156

Dienstag, 4. Dezember 2007, 10:49

Das ist gar nicht so falsch. Was soll jemand, der hier mit ließt, von dieser Antwort lernen? Du bist ein Teil der Christen, du spiegelst ein Stück wieder. Bist du nicht von der Überlegenheit deines Glaubens überzeugt? Ist das nicht der Grund zu glauben? Warum willst du ihn nicht angemessen vertreten?

Mit "Bullshit" und "Wayne" vertrittst du deinen Glauben sehr schlecht. Geht auf die Frage ein und lege exakt und im richtigem Ton, dar, warum sie nicht so wichtig ist. Ich habe oben erklärt warum die Frage kein Hindernis ist.

Es geht nämlich darum ob Gott allmächtig ist. Damit jemand an ihn glaubt, muss er nämlich einen Begriff von ihm haben. Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! Deine Antwort versucht genau diesen Schritt zu übergehen.

Du fühlst dich viel zu sehr geistig überlegen, kannst du den Boden noch sehen? Denn dort, am Boden, beginnt es mit der Frage und In Fragestellung Gottes.



DarthMaul

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157

Dienstag, 4. Dezember 2007, 13:46

Die Steinsache ist ziemlich doof. Denn was hindert eine Gott daran einen Stein zu schaffen, der zwei Eigenschaften hat, die der Gott je nach dem, wie er es will, setzen kann?
der stein soll diese eigenschaftn ja gleichzeitig ham->paradoxon ;)

So nun sehen wir Gott allmächtig und allwissend. Diese beiden Dinge bedeuten unendliche Macht und unendliches Wissen. Der kleinste Teil einer Unendlichkeit, ist selbst unendlich. Das heißt das wir, wenn er uns aus sich erschaffen hat, oder gar einen Teil von sich an uns gegeben hat, unendlich sind. Das bedeutet wenn Gott den kleinsten Teil von sich selbst an uns gibt, oder uns daraus schafft, dann sind auch wir Götter.

Bist du ein Gott? Nein! Das ist der Beweis, das Gott uns nicht erschaffen haben kann, denn egal wie es gedreht wird, dann müssen wir Götter sein. Unendlichkeit ist schön einfach, leider für nichts eine Lösung das Endlich ist.

dieses argument find ich sehr interessant!


Under the winter skies
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158

Dienstag, 4. Dezember 2007, 14:09

der stein soll diese eigenschaftn ja gleichzeitig ham->paradoxon ;)
Ja, aber nicht wegen Gott, sondern wegen dir. Kann es Hell und Dunkel gleichzeitig sein? Schwarz und Weiß? Kalt und Heiß? Nein! Jedes Ding kann bei jeder Eigenschaft, nur eine Art gleichzeitig haben. Ja, oder Nein. Tot, oder am Leben.

Der Unterschied zwischen dir und Gott ist, das er entscheiden kann ob es Hell, oder Dunkel ist. Du bist aber dem unterworfen, wie es ist.



159

Dienstag, 4. Dezember 2007, 14:16

Das ist gar nicht so falsch. Was soll jemand, der hier mit ließt, von dieser Antwort lernen? Du bist ein Teil der Christen, du spiegelst ein Stück wieder. Bist du nicht von der Überlegenheit deines Glaubens überzeugt? Ist das nicht der Grund zu glauben? Warum willst du ihn nicht angemessen vertreten?

Mit "Bullshit" und "Wayne" vertrittst du deinen Glauben sehr schlecht. Geht auf die Frage ein und lege exakt und im richtigem Ton, dar, warum sie nicht so wichtig ist. Ich habe oben erklärt warum die Frage kein Hindernis ist.

Es geht nämlich darum ob Gott allmächtig ist. Damit jemand an ihn glaubt, muss er nämlich einen Begriff von ihm haben. Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! Deine Antwort versucht genau diesen Schritt zu übergehen.

Du fühlst dich viel zu sehr geistig überlegen, kannst du den Boden noch sehen? Denn dort, am Boden, beginnt es mit der Frage und In Fragestellung Gottes.


Sorry aber wenn du'n Schwachsinn redest dann wird niemand daher kommen und sagen "Das Christentum ist schlecht weil noir das graderaus sagt!!!!" Sonst noch?
Durch deine wiederholte Polemik und durch das schlechte Lesen der anderen Beiträge gibst du ein ganz schlechtes Bild der Agnostiker ab, ich werds mir aufschreiben...

Zur eigentlichen Frage:
Verstehe damit ("Es geht nämlich darum ob Gott allmächtig ist. Damit jemand an ihn glaubt, muss er nämlich einen Begriff von ihm haben. Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! Deine Antwort versucht genau diesen Schritt zu übergehen.") nicht wirklich was du meinst, drück dich doch bitte etwas genauer aus. Ich glaube an Gott, das ist ein Glauben. Ist an den zwei Worten irgendetwas unklar, was versuche ich zu übergehen?

"Denn erst kommt Gott in die Gedanken und dann der Glaube! " Was soll das denn heißen? Das ist für mich auch totaler Bullshit, hilfe, ich vertrete die Christenheit schlecht. Nein, dann ist es halt kein Bullshit, dann ist es sachlich falsch. Glaube ist für mich persönlich der Glaube (Ha!) an einen Gott, wie es oben schon steht.

Zu meiner angeblichen geistigen Überlegenheit: Soll ich mich lieber in Grunzlauten ausdrücken? ;) Der Boden ist unter mir, bei eurer ganzen tot-philosophiererei über Steine die von Gott gemacht sind und Gott als Wunschkreatur unseres Geistes macht einem manchmal ganz schwindelig, da ist es gut was festes unter den Füßen zu haben.

160

Dienstag, 4. Dezember 2007, 15:21

Natürlich stünde Gott auch über der Logik, sollte er existieren. Alleine deshalb kann es schon keinen Vernunftsbeweis für ihn geben (das Dogma der katholischen Kirche!)

Und der Glaube an einen Gott ist nicht zwingend mit einem chrislichen Glauben gleichzusetzen, der ja schließlich noch mehr enthält, und das ist größtenteils sinnlos und/oder falsch. Man kann auch keine normativen Aussagen von Gott ableiten oder mit ihm begründen, wie Opodeldox sagen, denn dann müsste man mehr von ihm wissen, und wir wissen nicht mal das nötigste, nämlich dass er existiert.

Wer sich die Entstehung des Universums nur mit Gott erklären kann - schön, aber Gott erklärt nicht viel und wirft weitere Fragen auf, z.B. wer erschuf Gott? und Warum tat er es? Vielleicht möge man darauf antworten, dass er schon immer war, oder die Zeitlichkeit erst erschuf. Aber warum kann man das nicht sagen?: das Universum war schon immer da, bzw. ist allmächtig und erschuf die Zeitlichkeit. Es sagt genau dasselbe aus, nur ohne metaphysische Prämisse ...
(Im übrigen kann man auch stringent dafür Argumentieren, sowas wie Metaphysik gäbe es nicht - sehr gut sogar!)

Murphy